Nachgefragt! 11 Fragen an ... Erna Janisch

11 Fragen rund um Reiki

 

- Name Erna Janisch
- Beruf Reiki-Lehrerin
- geb. am 19.3.1948 in Wien
- Sternzeichen/Aszendent Fische/Skorpion
- Erster Kontakt mit Reiki wann?/wo? 1983, im Buddhistischen Zentrum Scheibbs, Niederösterreich
- Reiki-Grad Reiki-Lehrerin
- Wirkungsort Wien
- Familienstand mit Lebenspartner Dr. Leo Spindelberger, Sohn Daniel

Erna Janisch leitet die Shambhala Reiki Schule in Wien. Als Vorsitzende des Österreichischen Berufsverbandes der Diplomierten Reiki-TherapeutInnen (ÖBRT) arbeitet sie in einem Team an der Anerkennung von Reiki in Österreich. Die Stärkung des Reiki-Feldes ist ihr ein großes Anliegen.

 

1. Wie bist du zu Reiki gekommen?

1983 hat mich unser damaliger Taiji-Lehrer auf Reiki aufmerksam gemacht. Ich hatte noch nie von Reiki gehört. Mit meinen Freunden besuchte ich mein erstes Reiki-Seminar. Da hat mich der Funke der Begeisterung berührt, ich habe gewusst: das ist es, was ich lernen möchte.

2. Wie oft behandelst du dich mit Reiki?

Ich liebe es, mir täglich bei einem Powernap die Hände aufzulegen.

3. Kombinierst du Reiki mit anderen Methoden?

Ich lasse in die Reiki-Behandlungen gerne mein Wissen über die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) einfließen. Den Verlauf der Meridiane zu kennen hilft mir sehr. Ebenso die 5 Elemente-Lehre, die Organuhr, den Zusammenhang zwischen den inneren Organen und den Sinnesorganen. So verbindet sich Intuition und Wissen.

4. Wann hast du das letzte Mal Reiki angewandt?

Heute in der Früh bei mir selbst.

5. Hast du einmal ein Wunder mit Reiki erlebt?

Ja, ein Freund meines Sohnes hatte sich die Finger in der Autotür eingeklemmt. Ich habe ihm sofort die Finger mit Reiki behandelt. Nach einiger Zeit hat er „Genug!" gesagt. Die Finger haben nicht mehr wehgetan. Es war kein blauer Fleck, gar nichts. Der Bub hatte wieder Farbe im Gesicht.

6. Hat auch mal etwas mit Reiki nicht geklappt?

Nein. Denn ich gehe davon aus, dass alles was geschehen soll geschieht. Bei Reiki kann ich nicht von klappen oder nicht klappen sprechen.

7. In welcher außergewöhnlichen Situation hast du schon einmal Reiki gegeben?

Bei einem Schaf, das sich in seiner Panik in einem Gitterzaun so verwickelt hatte, dass es alleine nicht mehr rauskam. Während ich das Schaf mit Reiki beruhigte, holte meine Freundin den Besitzer mit der Drahtschere, der das Tier dann befreite. Zum Dank hat es uns dann ein Stück des Weges begleitet.

8. Welches ist dein Reiki-Lieblingsbuch?

„Das Reiki-Handbuch" von Walter Lübeck.

9. Welche Musik findest du, als Begleitung für Reiki-Behandlungen, besonders gelungen?

Die Musik von Deuter: „Hands of Light" und „Koyasan".

10. Welche Person (lebendig oder verstorben) würdest du gerne mal treffen? Warum?

Meinen lieben Freund, der vor wenigen Monaten verstorben ist, um mit ihm zu lachen und ihn zu fragen, wie es drüben ist.

11. Was ist deine Vision mit und für Reiki?

Dass der Beruf der Reiki-Therapeutin integraler Bestandteil in der Komplementärmedizin wird. Dass Reiki in Spitälern begleitend eingesetzt wird.

 

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.