Nachgefragt! 11 Fragen an ... Peter Mascher

11 Fragen rund um Reiki

 


- Name Peter Mascher
- Beruf Musiker, Reiki-Lehrer, spiritueller Wegbegleiter
- geb. 1961, in Berlin
- Sternzeichen/Aszendent Fisch/ Löwe
- Erster Kontakt mit Reiki wann?/wo? Januar 1999, bei Jule-Erina van Calker, in Berlin
- Reiki-Grad Reiki-Lehrer, ausgebildet von Don Alexander
- Wirkungsort Krefeld und wo immer man mich fragt
- Familienstand Fernbeziehung, manchmal auch ganz nah, ein Sohn (Simeon)

 

Peter Mascher spielt in einem professionellen Orchester und unterrichtet Energieheilung, Traumkörperarbeit und spirituelle Nachhaltigkeit auf diversen Veranstaltungen und in eigener Praxis im Haus, dem „Dojo Morgenstern“. Im Windpferd Verlag sind in verschiedenen Reiki-Büchern Übungsanleitungen von ihm erschienen. Peter: „Der Essenz des Lebens zu folgen, ist eine Kunst, die jeder erlernen kann.“

 

1. Wie bist du zu Reiki gekommen?

Meine recht bodenständige Schwester meinte: „Peter, mach das!“ Ich hatte gehört, dass man davon warme Hände bekommt. Meine erste Einweihung vor fast 14 Jahren hat mein Leben grundlegend verändert. Ich war in mir angekommen.

2. Wie oft behandelst du dich mit Reiki?

Jeder bewusste Atemzug ist Reiki-Praxis für mich. Ich lege mir regelmäßig die Hände auf. Fast täglich arbeite ich mit den Klängen der Reiki-Symbole, den Kotodamas. Es ist eine Praxis, die meinen Körper und meine Seele erfüllt.

3. Kombinierst du Reiki mit anderen Methoden?

Tiefenpsychologische und feldenergetische Arbeit kombiniere ich gerne mit Reiki. Wenn sich Menschen der Energie öffnen, zeigen sich auch öfter Schmerzen auf der seelischen Ebene. Reiki schafft dabei für mich immer den heilenden Raum, in dem alles geschehen darf und aufgefangen wird.

4. Wann hast du das letzte Mal Reiki angewandt?

Heute früh auf meinem Kopf. Wirkt besser als Kaffee!

5. Hast du einmal ein Wunder mit Reiki erlebt?

Ich habe viel erlebt. Wo fange ich an? „Der Gott in mir sieht den Gott in Dir.“ Alles beginnt in dieser Begegnung. Alltägliche kleine und große Wunder verbergen sich dahinter ... Demut kommt auf.

6. Hat auch mal etwas mit Reiki nicht geklappt?

Ha! Fangfrage! Ich schließe mich an und gebe mich hin. Immer wenn ich mehr möchte, dann klappt gar nichts!

7. In welcher außergewöhnlichen Situation hast du schon einmal Reiki gegeben?

Es sind die Notfälle, Menschen in Panik. Eine Frau auf einem Wanderweg, mit einem gebrochenen Fuß und einer offenen Wunde. Ein Mann, Krebs im Endstadium, Angst vor dem Tod. Er lag im Krankenhaus und wünschte sich Reiki auf zwei Meter Abstand. Das war schon intensiv genug für ihn und sehr berührend für mich. Später sagte er, alles sei mit allem verbunden, und er wäre im „Internet des Atems“ gewesen.

8. Welches ist dein Reiki-Lieblingsbuch?

Laotse aus China. Seine gesammelten Verse, seine Beschreibung des „ewigen Taos“. Es ist das beste „Reiki-Buch“ und eine Inspiration auf dem Weg zur eigenen Meisterschaft.

9. Welche Musik findest du, als Begleitung für Reiki-Behandlungen, besonders gelungen?

Japanische Flöte, improvisierte Klänge, mein Freund Gerhardt Herzog am Flügel. Bitte keine Synthesizer-Vögelchen! Manchmal werde ich gefragt, zu Behandlungen Bratsche zu spielen ...

10. Welche Person (lebendig oder verstorben) würdest du gerne mal treffen? Warum?

Mit Usui-Sensei bei japanischem Frühstück philosophieren. Mit Barbra Streisand in New York „Cheesecake“ essen und Liebeslieder singen und abends mit Jimi Hendrix E-Bratsche spielen. Das wäre so nach meinem Geschmack!

11. Was ist deine Vision mit und für Reiki?

Reiki ist für mich das Licht, das keinen Schatten wirft. Das bedeutet: Reiki grenzt nichts und niemanden aus. Es ist einfach bedingungslose Liebe! Es ist mein großer Wunsch, diese innere Haltung immer mehr mit mir selbst und meinen Mitmenschen zu praktizieren. Das bedeutet für Reiki-Gemeinschaft: „Einheit kann nur durch Vielfalt erfahren werden“.

 

 

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