„Den Menschen ein Freund sein ...“

Interview mit Pater Anselm Grün

Pater Anselm Grün war mehr als 30 Jahre lang der wirtschaftliche Leiter der Abtei Münsterschwarzach – und damit für rd. 300 Mitarbeiter in über 20 Betrieben verantwortlich. Heute ist er international bekannt als geistlicher Berater und Autor, mit einer Gesamtauflage von rd. 15 Mio. Exemplaren. Eines seiner aktuellsten Bücher trägt den Titel „Segen – Die heilende Kraft“. Oliver Klatt führte ein Interview mit ihm.

Oliver Klatt: Pater Anselm, was verstehen Sie unter Segen bzw. Segnen?

Pater Anselm: Das lateinische Wort für Segnen, Benedicere, bedeutet: Gute Worte sagen. Wenn ich jemanden segne, spreche ich ihm gute Worte zu. Aber Segen zu geben ist mehr als gute Worte zu finden. Segen ist eine Kraft, der Segen Gottes, der zu den Menschen strömt, sie befruchtet. Alles, was Frucht trägt, ist vom Segen Gottes geprägt.

„Segen heißt Aufblühen!“

Der Segen Gottes zeigt sich in der Natur, wenn die Natur Frucht bringt – und auch, wenn von unserer Hände Arbeit Frucht ausgeht. Segen heißt Aufblühen, Segen ist die liebende Kraft Gottes, die den Menschen zufließt.

Oliver Klatt: In Ihren Publikationen gehen Sie auf zwei Aspekte des Segens besonders ein. Sie weisen zum einen darauf hin, dass die Bedeutung von Segen eng mit dem menschlichen Streben nach Glück verbunden ist. Und zum anderen sprechen Sie von der heilenden Kraft des Segens. Auch in der Praxis des Reiki erfahren wir die segnende Kraft, vor allem durch Handauflegen, einerseits als glückbringende und andererseits als heilende Kraft. Sehen Sie da einen Unterschied? Handelt es sich um, vielleicht kann man sagen: zwei verschiedene Pfade, die ein Segen nehmen kann? Oder geht es im Kern dabei letztlich um dasselbe?

Pater Anselm: Ich würde den Aspekt von Glück nicht so sehr betonen, ich würde mehr von Fruchtbarkeit sprechen. Segen hat mit Fruchtbarkeit zu tun. Natürlich hat Segen auch eine heilende Kraft. Wir geben ihn kranken Menschen, sprechen ihnen Segen zu, wünschen ihnen Gottes heilende Kraft, die in sie einströmt.

Aber Segen ist nicht nur Heilung, nicht nur Glück, sondern Segen ist, dass der Mensch in Einklang kommt mit sich selbst, dass er ganz er selbst wird. Das umfasst natürlich immer auch den Aspekt von Heilung, da die Menschen krank sind, wenn sie nicht im Einklang mit sich selbst sind, wenn sie innerlich zerrissen und gespalten sind.

Oliver Klatt: Es heißt ja auch: damit Heilung geschehen kann, muss die Wunde offen liegen ...

Pater Anselm: Manche benutzen ja Heilung wie ein Zaubermittel ... aber die Heilung geschieht eben immer nur in der Begegnung. Deswegen ist es wichtig beim Segen, wenn er heilende Kraft haben soll, dass ich meine Wunden, meine Verletzungen, all das, was mir wehtut, einfach Gott hinhalte, und mir dann vorstelle, dass seine heilende Kraft in meine Wunden hineinströmt. Zu meinen, man könne mit Zaubermitteln erreichen, dass Gott mal schnell meine Krankheit wegmacht, das ist ein falscher Weg.

Oliver Klatt: Das sehe ich auch so. Sie sprechen von einer Kraft des Segnens ... würden Sie so weit gehen und sagen, es könnte sich dabei auch um eine Energie handeln? Wie stehen Sie zu dem Begriff Lebensenergie, der in der Praxis des Reiki eine wichtige Rolle spielt? Ist das etwas, womit Sie sich verbinden können?

Heilende Energie

Pater Anselm: Kraft und Energie, die beiden Begriffe sind sehr ähnlich. Für mich enthält Segen durchaus eine positive Energie. Zunächst ist es eben der Segen Gottes, also dass Gott den Segen in den Menschen weckt. Aber Gottes Segen ist natürlich auch eine heilende Energie.

Oliver Klatt: Es gibt ja das Sprichwort „An Gottes Segen ist alles gelegen“.

Pater Anselm: Ja, man kann seinen Acker gut bestellen, aber eine Garantie hat man nicht. Die Ernte hängt auch vom Wetter ab, und von vielem anderen.

Oliver Klatt: Mögen Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen, wie Sie segnen, also wie Sie ganz konkret einen Segen vornehmen, vor dem Hintergrund Ihrer christlichen Tradition?

Pater Anselm: Es gibt sehr verschiedene Weisen des Segnens. Es gibt einfach nur das stille „Bitte, Herr, segne ihn, segne sie“.

Oliver Klatt: Also ein Gebet für einen anderen Menschen?



Pater Anselm: Ja. Und dann gibt es das Segensritual, dabei erhebe ich die Hände und stelle mir vor, dass durch meine Hände der Segen Gottes zum Menschen strömt, zu den Kindern, der Familie, zu den Menschen, mit denen ich arbeite, für die ich arbeite, auch in die Räume, in denen ich arbeite, und in die Räume, in denen ich lebe.

Manchmal, in einem Raum, wenn es dort Streit gab, dann spüren Menschen eine negative Atmosphäre in diesem Raum, und so kann man auch einen Raum segnen, indem man die heilende Kraft Gottes da hineinströmen lässt.

Handauflegung

Und dann gibt es den persönlichen Segen, der geht mit Handauflegung. Dabei liegt die Hand meist auf dem Kopf, und man kann schweigend den Segen Gottes hineinströmen lassen oder ihn mit Worten für diesen Menschen verbinden, zum Beispiel: „Der barmherzige Gott segne dich und halte schützend seine Hand über dich und leite dich auf deinem Weg, damit dein Weg in eine immer größere Lebendigkeit hineinführt.“ Oder: „Der Segen Gottes soll dich einhüllen wie ein schützender Mantel, er soll dich behüten und schützen.“

Noch eine andere Form von Segen ist es zum Beispiel, ein Kreuz in die offenen Hände zu zeichnen, und das mit Worten zu verbinden. Das mache ich auch als Abschlussritual bei Kursen. Ich lade die Teilnehmer dazu ein, ihre Hände in Form einer Schale vor sich hinzuhalten, sie anzuschauen ... es ist ja ein Wunsch, dass das, was wir mit unseren Händen tun und nehmen, Segen bringt. Und dann bitte ich die Teilnehmer, aufeinander zuzugehen und in ihre Hände mit dem Finger ein Kreuz zu zeichnen oder auch Wünsche da hineinzugeben ... Segen und Wunsch hängen natürlich zusammen ... manche machen es eher fromm, und manche weniger fromm.

Oliver Klatt: Sie sprechen häufig von Gott, das ist ganz selbstverständlich, vor dem Hintergrund Ihrer christlichen Tradition ... darf ich Sie ganz direkt fragen: Was ist Gott für Sie? Wie haben Sie zu Gott gefunden? Oder war er immer schon da, für Sie?

Pater Anselm: Für mich war Gott immer schon da, weil ich von Anfang an religiös erzogen worden bin. Das war selbstverständlich für mich. Natürlich habe ich dann immer wieder darüber nachgedacht.

Jenseits von Bildern und Worte

Über Gott kann man nur in Bildern sprechen. Und zugleich muss man wissen, dass Gott jenseits aller Bilder und aller Worte ist. Worte und Bilder können Gott nicht festmachen, sondern Gott ist persönlich, aber zugleich auch überpersönlich. Er ist die Liebe, die alles durchdringt. Die Schönheit, die aufleuchtet, aber er ist die Ur-Schönheit, er ist das Sein. Die Philosophie unterscheidet zwischen Esse und Ens, zwischen dem Sein und dem Seienden. Gott ist kein Ding, kein Seiendes, sondern das reine Sein, das allem zugrunde liegt.

Aber er ist zugleich auch ein Du, und er ist in Jesus Christus konkret geworden. Er ist im Gegenüber, das einen herausfordert, einem vielleicht Fragen stellt. Und wichtig ist: Gott ist unverfügbar! Man kann nicht über Gott verfügen. Ich kann nur beten: „Dein Wille geschehe.“ Aber ich kann nicht, indem ich bete, Gott zwingen, etwas zu tun.

Oliver Klatt: Pater Anselm, ich möchte noch zu der Botschaft eines Buches von Ihnen kommen, das heißt „Versäume nicht dein Leben“. Sie sagen darin aus meiner Sicht ganz wichtige Dinge, zu denen es in der spirituellen Welt bei manchen einige Missverständnisse gibt. Die Grundbotschaft des Buches ist ja „Wage dein Leben!“. Mich hat dieses Buch sehr berührt. Sie fassen darin vieles in Worte, was ich teils bewusst, teils unbewusst, seit langem auch für mich, mitunter gegen eigene Widerstände oder gegen Widerstände von außen, als richtig erkannt habe. Was war der Antrieb für Sie, dieses Buch zu schreiben?

„Versäume nicht dein Leben!

Pater Anselm: Es gibt zwei Aspekte dazu. Zum einen gibt es gerade bei jungen Leuten, wie ich gemerkt habe, heutzutage oft eine Tendenz, ihr Leben nicht zu wagen. Sie bleiben lieber Zuschauer. Sie haben Angst, das Leben könnte sie verletzen oder sie könnten mit ihren Grenzen in Berührung kommen. Und es gibt Menschen, die zu einem späteren Zeitpunkt in ihrem Leben das Gefühl haben: „Ich habe mein Leben versäumt, ich habe nicht richtig gelebt, ich habe nur getan, was andere von mir wollten.“ Das ist der eine Aspekt.

Der andere Aspekt ist der spirituelle Aspekt. Es heißt ja „Ora et labora!“, also: „Bete und arbeite!“ Und eine gesunde Spiritualität muss eben auch ins Leben führen, in das Gestalten des Lebens, zu einer gesunden Arbeit. Und da erlebe ich eben, dass manche die Spiritualität als Flucht in die Grandiosität missbrauchen. Dass sie sich als etwas Besonderes fühlen, Ansprüche an andere stellen. Manche benutzen die Spiritualität tatsächlich, um dem Leben auszuweichen.

Oliver Klatt: Sie schreiben in dem Zusammenhang auch von der „Heilung des Narzissmus“ ... Mich hat der Hinweis von Ihnen sehr berührt, den Sie im Buch bringen: „Die göttliche Liebe ist wie Wasser, das sich immer den tiefsten Punkt sucht.“ Man ist also gar nicht so weit entfernt von Gott, wie man vielleicht meint, wenn man zum Beispiel in einer Krise ist, sondern man ist dann, ganz im Gegenteil, Gott sehr nahe ...

Pater Anselm: Wichtig ist eben, das Gott hinzuhalten ... dann kann eine Krise allemal dazu führen, dass man sowohl sich selbst als auch Gott näher kommt.

Oliver Klatt: Pater Anselm, im Reiki kennen wir fünf geistige Prinzipien, die für die geistige Ausrichtung von Praktizierenden dieser Methode sehr zentral sind. Wir nennen sie die „Reiki-Lebensregeln“. Eines dieser Prinzipien ist: „Sei dankbar.“ Wie kann es aus Ihrer Sicht gelingen, zunehmend ein dankbares Leben zu führen?

Dankbarkeit ist wichtig

Pater Anselm: Dankbarkeit ist für mich auch ganz wichtig. Das deutsche Wort Danken kommt ja von Denken – also: Wer richtig denkt, ist auch dankbar. Und: Undankbare Menschen sind meist unangenehme Menschen, die nie zufriedenzustellen sind. Cicero, der römische Philosoph, sagt: „Dankbarkeit gehört zum Wesen der Humanitas.“ Also zum Wesen der Humanität, der Menschlichkeit. Und David Steindl-Rast sagt: „Ich bin nicht dankbar, weil ich glücklich bin – sondern ich bin glücklich, weil ich dankbar bin.“ Die Dankbarkeit verwandelt also auch unser Gefühl.

Und: Dankbarkeit heißt nicht, dass ich mich künstlich in ein Gefühl hinein manövriere, wie es beim Positiven Denken üblich ist, durch Selbst-Suggestion. Sondern es gibt immer Gründe dafür, dankbar zu sein, etwa für meine Gesundheit, für einen freundlichen Blick, ein gutes Gespräch, eine gute Begegnung, für die Schönheit der Natur.

Dankbarkeit bedeutet: die Augen öffnen! Und natürlich eine Änderung der Einstellung. Wenn man an allem herumnörgelt – das Wetter stimmt nicht, die Temperatur im Raum stimmt nicht, die Kleidung juckt auf der Haut –, wenn man sich ständig aufregt über alles, hilft das nicht weiter.

Dankbarkeit ist eine Form, die Realität anzunehmen und zu spüren, dass alles auch ein Geschenk ist für den Menschen.

Oliver Klatt: Vielleicht könnte man sagen: auch eine Form, ins Hier und Jetzt zu kommen?

Pater Anselm: Ja, natürlich. Dankbarkeit heißt, dass ich wahrnehme, dass ich lebe, dass ich atme, dass ich mich spüre, dass ich anderen Menschen begegne. Dankbarkeit für das, was gelingt, natürlich. Dankbarkeit befreit uns auch von dem Hochmut, dass wir die Heiler sind. Auch wenn durch Handauflegung Heilung geschieht, haben nicht wir das erzeugt, sondern es ist immer ein Geschenk.

Oliver Klatt: In den Reiki-Lebensregeln geht es noch um weitere Themen, so heißt es darin u.a. „Ärgere dich nicht“ und „Sorge dich nicht“. Wie kann es gelingen, sich zunehmend weniger zu ärgern und zu sorgen?

Den Ärger verwandeln

Pater Anselm: Ich würde nicht sagen „Ärgere dich nicht“, denn das gelingt ja eigentlich gar nicht. Es geht darum, den Ärger zu verwandeln. Und sich vom Ärger nicht bestimmen zu lassen. Im Ärger steckt auch eine Energie, und die muss von einer negativen Energie in eine positive Energie umgewandelt werden.

Ärger ist der Impuls, sich besser abzugrenzen. Und dann geht es darum, das anzupacken, anstatt sich über die Dinge zu ärgern. Und Ärger ist natürlich manchmal ein Spiegel. Ich ärgere mich vielleicht über Menschen, die das Leben führen, das ich mir verboten habe. Deswegen sagt Herman Hesse: „Was nicht in uns selber ist, das regt uns auch nicht auf.“

Und was das zweite Thema angeht, Sorge, wie man es auch bei Dale Carnegie findet, in seinem Buch „Sorge dich nicht – lebe“ ... das muss man ebenfalls etwas relativieren. Es gibt ja die gute Sorge, die Fürsorge. Ohne Fürsorge ist das Leben nicht lebenswert. Und es gibt die ängstliche Sorge, die quälende Sorge. Wir haben im Deutschen nur ein Wort für Sorge. Im Griechischen gibt es zwei Worte: merimna, das ist die quälende Sorge, die einen belastet. Jesus sagt von dieser quälenden Sorge: „Sorgt euch nicht!“ Und dann gibt es meletao, das ist die Fürsorge. Dieses Wort heißt auch: ein Herz haben für einen andern. Diese Sorge sollten wir nicht loslassen, sondern sie üben. Sie ist Ausdruck der Liebe.

Oliver Klatt: Ja, im Englischen gibt es das schön klingende Wort „Care“, und das andere, eher dumpf klingende Wort „Sorrow“ ...

Pater Anselm: Ja, wir sollten immer wissen, von welcher Art Sorge wir sprechen.  Und es geht darum, dass wir die quälende Sorge in liebende Fürsorge verwandeln.

Oliver Klatt: Aber ist es nicht eigenartig, dass wir in der deutschen Sprache das so zusammenwerfen, auch zum Beispiel in dem Wort Vorsorge, und somit auch bei Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge etc.? Weil: wenn ich Vorsorge in etwas betreibe, dann kann ich doch eigentlich die Sorge diesbezüglich loslassen ... 

Fürsorge durch Liebe

Pater Anselm: Eigentlich geht es hier um Fürsorge durch Liebe. Erich Fromm sagt in seinem Buch „Die Kunst zu lieben“: „Liebe ist Fürsorge, Verantwortung, Achtung und Erkenntnis.“

Viele Eltern sind ängstlich bezüglich ihrer Kinder. Auch da ist es so: Ich kann nicht einfach sagen „Mach dir keine Sorgen“, das wird nicht gelingen. Die Mönche sagen: „Wir sind nicht verantwortlich für die Gedanken und Gefühle, die in uns auftauchen. Wir sind nur verantwortlich dafür, wie wir damit umgehen.“

Deswegen würde ich nicht so einen Befehl geben, sondern eher auf die Umwandlung abzielen, also: „Schau die Sorge an, und verwandle sie in Fürsorge.“

Oliver Klatt: Diese beiden Prinzipien zu den Themen Ärger und Sorge werden im Reiki auch nicht als Befehl oder gar als Dogma verstanden, sondern gelten eher als Orientierungspunkte für den Geist. Man sollte sich davon keinesfalls unter Druck setzen lassen. Ein weiteres Thema in den Reiki-Lebensregeln ist Freundlichkeit, dieses kommt zum Ausdruck in dem Satz: „Sei freundlich zu den Lebewesen.“ Können Sie dazu etwas sagen?

Freundlichkeit & Mitgefühl

Pater Anselm: Freundlichkeit hat zwei Aspekte: Zum einen steckt das Wort Freund darin, also: den Menschen ein Freund sein, ihnen eben nicht feindlich gesinnt sein. Der andere Aspekt ist: Im Buddhismus, aber auch im Christentum, spricht man von Mitgefühl, davon, mit allen mitzufühlen.

Jesus sieht das als die Grundhaltung an. In der Bibel, da, wo Gott, der Vater, barmherzig ist, wird ursprünglich das Wort oikirmon verwendet, das eigentlich „Mitfühlen“ bedeutet. Wir sollen mit allen Menschen, aber auch mit den Tieren und Pflanzen mitfühlen.

Zum Thema Freundschaft gibt es ein schönes Wort des hl. Augustinus: „sine amico nihil amicum.“ Das heißt: „Ohne Freund kommt dir nichts freundlich vor in dieser Welt.“

Oliver Klatt: Pater Anselm, danke für die inspirierenden Einsichten, für dieses Interview!

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Pater Anselm Grün hat mehr als 300 Bücher veröffentlicht, die in rd. 30 Sprachen übersetzt sind. Besonders empfehlenswert aus redaktioneller Sicht sind „Segen – Die heilende Kraft“, ein Buch, das er gemeinsam mit Friedrich Assländer schrieb (erschienen bei jkamphausen) sowie sein wegweisendes Buch „Versäume nicht dein Leben“ (dtv).

Außerdem empfehlenswert: „Was glaubst du? Christentum und Buddhismus im Gespräch“ (erschienen im Vier Türme Verlag) – gemeinsam mit der Zen-Meisterin Shih Chao-hwei erstellt.

Copyright Foto oben: Anselm Grün

 

 

 

 

 

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