Die „Erbsünde“ und Reiki

Als Autor der Reiki Magazin-Artikelserie „Reiki und das frühe Christentum“ ist Reiki-Meister/-Lehrer Bernfried Mönkemeyer vielen noch in guter Erinnerung. In seinem aktuellen Artikel widmet er sich einem weiteren großen Thema, bei dem er Berührungspunkte zwischen Reiki und der christlichen Lehre entdeckt.

Es gibt seit Anbeginn der Menschheit ein ‚Urproblem’, welches ich aus der Christlichen Tradition als ‚Erbsünde’ kenne – ein Begriff, der sicher nicht mehr allen geläufig ist. Und doch sind wir alle gewissermaßen damit konfrontiert. Mit ‚Reiki-Augen’ betrachtet erscheint mir dieser Begriff nun in einem ganz anderen Licht. Dazu möchte ich meine Sicht in diesem Artikel zusammenfassen.

Gut und Böse?

Die ‚Erbsünde’, sie ist so alt wie die Menschheit, sagt das Alte Testament der Bibel. Sie ist demnach durch die Sünde der ersten Menschen entstanden, durch deren ‚Fehltritt’, und wurde sozusagen zum karmischen Erbe der ganzen Menschheit. Der Begriff Sünde hat nach allgemeinem Verständnis etwas mit ‚Gut und Böse’ zu tun. Wer sündigt, ist ‚böse’. Und wenn die Menschheit seit Anbeginn ihrer Existenz – also seit Adam und Eva – durch deren Schuld mit einer vererbbaren Sünde behaftet ist, sind wir demnach alle von Natur aus ‚böse’.

Diese Sichtweise hat sich über einen langen Zeitraum bei vielen Menschen tief im Bewusstsein eingegraben. Die Grundlage dafür stammt aus der Schilderung des Alten Testaments über die ‚Vertreibung der Menschen aus dem Paradies’. Ich versuche diese Geschichte kurz zusammenzufassen: Im Paradiesgarten durften die ersten Menschen von allen Bäumen und Sträuchern essen, nur nicht vom Baum in der Mitte des Gartens, vom ‚Baum der Erkenntnis von Gut und Böse’. Denn wenn sie davon essen, würden sie sterben. Aber die listige Schlange überredete Eva, ihrem Mann Adam von den Früchten des Baumes zu geben. Adam nahm die Frucht und aß sie. Diese sollte ihm dazu verhelfen, wie Gott zu werden, also ‚Gut und Böse’ unterscheiden zu können.

Gott war daraufhin erzürnt und verbannte die beiden und damit alle nachfolgenden Menschen aus dem Paradies. Der Mann wurde damit bestraft, dass er mühevoll auf dem Feld nun selbst sein Essen anbauen musste. Und die Frau wurde dadurch bestraft, dass sie künftig unter Mühsal und Schmerzen ihre Kinder gebären sollte. (Gen 2,15 – 3,24) So steht es geschrieben, und ich fand es schon als Kind höchst ungerecht, dass wir Menschen auch nach Zehntausenden von Jahren für diesen ‚Fehltritt’ zweier Personen immer noch haften sollen.

Was hat diese uralte Erzählung nun mit Reiki zu tun? Sie fiel mir ein, als ich vor einiger Zeit im Reiki Magazin in der Kolumne von Janina Köck las, dass sie auf die Geburt ihres ersten Kindes Reiki geschickt hat.* Und Reiki wirkte sehr gut – auch im Krankenhaus. Das Kind kam so schnell und unkompliziert auf die Welt, dass sie nicht einmal den Kreißsaal von innen gesehen hatte. Vielleicht wäre mir diese Schilderung nicht einmal aufgefallen, wenn nicht kurz zuvor eine Freundin von uns ihrer Schwester auch auf die Geburt des ersten Kindes Reiki geschickt hätte. Die Hebamme war rechtzeitig da, und das Kind kam bereits zu Hause zur Welt, noch bevor der Krankenwagen erschien.

Auch hier lief unter Einfluss der universalen Lebensenergie eine Geburt völlig reibungslos ab. In diesem Zusammenhang fiel mir die oben beschriebene Geschichte mit der Erbsünde ein und dem daraus, wie es in der Bibel heißt, resultierenden Problem schwieriger Geburten für die Frauen, die seit Evas Zeiten nicht mehr im Paradies leben. Und es stellte sich mir die Frage: Kann Reiki die negativen Folgen der beschriebenen ‚Erbsünde’ aufheben, wie ich es jetzt zwei Mal mitbekommen habe?

Was ist die „Erbsünde“?

Beim Nachdenken über die Reiki-Wirkung und die alte Geschichte wurde mir klar, dass ‚Sünde’ gar nicht das meint, was ich lange gedacht hatte. Vielmehr hörte ich nun, dass sich der Begriff vom skandinavischen Wort ‚Sund’ ableitet, was soviel wie ‚Graben’ oder ‚Kluft’ bedeutet. Demnach bedeutet ‚Sünde’, dass ein ‚Getrenntsein’ zwischen mir und der Schöpferkraft existiert bzw. dass ich in meinem Alltags-Bewusstsein ein solches Empfinden ha­be. Der Graben existiert aber genau genommen nur von meiner Seite aus, weil ich denke: „Ich bin hier – und Gott ist außerhalb von mir, irgendwo da draußen, irgendwo im Himmel.“ Diese Erbsünde, diese ererbte Kluft hat also etwas mit meinem eigenen menschlichen Bewusstsein zu tun – und nur indirekt mit bösen oder sündhaften Handlungen.

Natürlich ist mir klar, dass Handlungen, mit denen ich anderen bewusst oder unbewusst Schaden zufüge, den Graben zum Göttlichen und damit auch den Abstand zu mir selbst vergrößern. Aber die Trennung entsteht hauptsächlich erst dadurch, dass wir andere verurteilen oder ausgrenzen. Denn wer kann wirklich objektiv darüber urteilen, welche Handlung nun gut oder böse ist? Auch gut gemeinte Taten sind nicht immer von Vorteil für den anderen oder sinnvoll für uns selbst.

Wer darf nun festlegen, wer ein Sünder ist? Dazu bedarf es eines Katalogs von möglichen Fehltritten, damit man ‚recht objektiv’ andere Menschen oder auch sich selbst beurteilen und bei Bedarf verurteilen kann. Im Schaffen solcher Kataloge sind die Menschen schon immer sehr einfallsreich gewesen, vor allem auch innerhalb der vielen verschiedenen Religionen, auch im Christentum. Dabei dürfte eigentlich gerade in der christlichen Religion dieses Gedankengut gar nicht existieren – denn ein wesentlicher Teil der Lehre Jesu bezog sich darauf, dass wir die Anderen eben nicht verurteilen sollen. Jeder soll sich nur um seine eigenen Fehler kümmern und nicht um die der anderen. (Bsp.: Lk 6,41 oder Joh 8,7-11)

Laut Jesus waren gerade die Gesetzeshüter der damaligen jüdischen Elite weit vom Reich Gottes entfernt, weil sie über andere richteten und dadurch hartherzig geworden waren. Sie sind seiner Meinung nach sogar noch größere Sünder, die er als scheinheilig oder sogar als „Schlangenbrut“ (Mt, 12,34 oder Mt, 23,33) bezeichnete – obwohl sie sich selbst für die Vertreter Gottes hielten, die eifrig seine Gesetze gegen ‚Sünder’ verteidigten. Weil sie aus ihrem religiösen Dogmatismus heraus so hartherzig waren, betrachtete Jesus sie selbst als getrennt von Gott.

Bei der ReikiCon 2020 hat Don Alexander in einem Vortrag zum Thema Bedingungslose Liebe etwas  gesagt, das in diesen Kontext passt. Er findet das deutsche Wort „verurteilen“ sehr aussagekräftig, weil die darin vorkommenden Worte „ur“ und „teilen“ etwas sehr Wesentliches enthalten. Wenn man die Silbe „ur“ als den Anfang betrachtet, als den Heilzustand des menschlichen Bewusstseins, dann fallen wir mit jedem „teilen“ immer weiter heraus aus der Einheit. Wir separieren uns mit jedem Ur-Teil über andere immer mehr, anstatt uns „Eins“ zu fühlen. Der Mensch entfernt sich also immer dann von der Quelle des Lebens und damit vom ‚Paradies’, wenn er sich anmaßt, ‚Gut und Böse’ unterscheiden zu müssen und richten zu wollen. Meiner Meinung nach ist dies die Botschaft der Geschichte über Adam und Eva.

An dieser Stelle möchte ich – durchaus selbstkritisch –  einen kurzen Blick auf die heutige Reiki-Szene richten. Was mich betrifft, so empfinde ich Enttäuschung, wenn ich daran denke, dass in Japan Menschen aus so genannten „alten“ Reiki-Stilen sich von Reiki-Stilen, die (vermeintlich) aus dem Westen stammen und aus ihrer Sicht „verwässert“ sind, kategorisch abgrenzen. Dabei ist unsere hiesige Reiki-Welt doch wunderbar, so wie sie ist. Und ohne die Systematisierung und Straffung des Systems, wie es über Hayashi und Takata in den Westen gekommen ist, hätte ich – und viele andere – sicher gar nicht zum Reiki gefunden. Andererseits betrachte ich nun von meiner eigenen Warte aus genauso argwöhnisch das so genannte „Discount-Reiki“. Nun ärgert es mich ebenfalls, dass jemand das mir bekannte und geschätzte System „verwässert“. Upps! Gerade heute ... lerne aus deinem Ärger!

Jesus hätte an dieser Stelle vielleicht gesagt: „Urteile nicht, damit du nicht verurteilt wirst.“ Und das trifft es genau. Ich habe einerseits nicht die Verantwortung für die ursprünglicheren, japanischen Stile und andererseits auch nicht für Menschen, die anderen über Ferneinweihungen Zugang zu Reiki verschaffen. Ich bin nur verantwortlich dafür, wie ich selbst Reiki lebe und weitergebe. Wie soll ich glaubhaft sein, wenn ich einerseits von kosmischer Einheit spreche, gleichzeitig im Herzen aber andere Reiki-Stile oder Reiki-Meister ver-ur-teile oder ausgrenze?

Der „Sündenfall“

Der menschliche ‚Sündenfall’ besteht aber nicht nur in der Ver-ur-teilung anderer. Eine Selbstverurteilung ist genauso schädlich – und damit eine ‚Sünde’, die krank machen kann. Denn wer sich selbst nicht akzeptieren und lieben kann – so wie er ist –, trennt sich von sich selbst und damit auch von Gott und muss einen anstrengenderen Weg gehen. Deshalb gehören Reiki und Vergebung aus meiner Sicht untrennbar zusammen.

Eine der schönsten und bewegendsten Veranstaltungen auf der Reiki Convention war für mich übrigens der Workshop mit den Vergebungsritualen von Stefan Kanev. Wer nun die Reiki-Lebensregeln als spirituelle Medizin begreift, wie Usui sie uns weitergegeben hat, der wird zwangsläufig immer mehr Toleranz für sich und andere entwickeln. Auf dem Weg einer spirituellen Entwicklung, auf den Reiki uns bringen kann, wird also immer mehr von der Erbtrennung abgebaut, weil ein mehr an Toleranz und Annahme ein Weniger an Schuldzuweisungen mit sich bringt.

In der Christlichen Tradition wird davon gesprochen, dass die Erbsünde, die mit dem ersten Menschen, also mit Adam, in die Welt kam, durch Jesus überwunden wurde. (Röm 5,12-21) Was war das besondere an diesem Jesus, der vor 2.000 Jahren lebte und seitdem von vielen als der Erlöser von der Sünde angesehen wird? Er hat Liebe, Toleranz und Vergebung gepredigt, als Schlüssel für die Überwindung der Sünde. Jesus hat aber auch im großen Stil Kranke geheilt, er hat diese Fähigkeit vielen seiner Freunde vermittelt und dadurch den Menschen Zugang zu energetischen und spirituellen Heilmethoden gegeben. (Lk 9,1) (Lk 10,1-9) Für Jesus gehörte so gesehen wohl beides zusammen: Die frohe Botschaft von der Erlösung bzw. dem nahen Reich Gottes sowie das Heilen der Kranken. Diese urchristliche Tradition ist in den vergangenen Jahrhunderten leider weitgehend aus unserem Bewusstsein verschwunden, so dass der Zugang zum ‚Paradies’ wieder weiter weggerückt ist.

Höhere Dimensionen

Mikao Usui hat mit seinem Reiki-System der Menschheit den Zugang zu höheren Dimensionen wieder zugänglich gemacht. Ich bin nicht der Einzige, der während einer Reiki-Gabe oder bei einer Einstimmung schon mal das Gefühl hatte, mit allem verbunden zu sein oder voll in der Liebe des Universums aufzugehen. Meine Frau und ich haben viele tief berührende Erfahrungen gemacht, wie wir es vorher aus dem ‚weltlichen’ Leben nicht kannten. Die zu Beginn beschriebenen, unkomplizierten Geburten und viele andere Situationen zeigen, dass wir, wenn wir in der Reiki-Energie sind, nicht den schweren, anstrengenden, also ‚irdischen’ Weg gehen müssen, in der Getrenntheit von unserer göttlichen Quelle. Bei jeder Reiki-Gabe, während die universale Lebensenergie den Empfangenden und den Gebenden erfüllt, scheint die ‚Erbtrennung’ wenigstens in diesem Moment aufgehoben zu sein. Aus meiner Sicht ist das der Grund, warum Reiki so gut wirkt.

Neben diesen temporären Momenten bietet uns unser persönlicher Weg mit Reiki aber auch die Chance, die Kluft zum Göttlichen dauerhaft zu überwinden, indem unser Bewusstsein immer weiter über das rein Materielle, Irdische hinauswächst. Und plötzlich erkennen wir auf diesem Weg, dass es die angenommene Trennung, wie sie uns als die ‚Vertreibung aus dem Paradies’ beschrieben wurde, tatsächlich gar nicht gibt. Dazu möchte ich noch einige Gedanken teilen:

Menschen handeln – ohne die Kenntnis über ihre Verbundenheit zu ‚Allem was ist’ – häufig zum Schaden anderer und letztendlich auch zum eigenen Schaden. Dies geschieht aus ihrem ‚Ich-Allein-Denken’ heraus, weil sie nicht über das Göttliche nachdenken oder sich getrennt von Gott fühlen. Und nur weil wir uns getrennt sehen, erschaffen wir uns genau dadurch unsere getrennte Realität. Deshalb ist es tragisch, dass wir das Licht und den Funken Gottes in uns nicht fühlen und dadurch häufig hartherzig handeln.

Dies zu ändern, also die Erbtrennung zu überwinden, ist die Herausforderung des Lebens. Im Buddhismus nennt man das Erleuchtung oder Erwachen. Im Christentum finde ich den Begriff der Erlösung. Mit welcher Methode wir Menschen auch nach Erlösung oder Erleuchtung streben – es ist der Aufbruch in unser Inneres. Damit verbunden ist das Streben nach der Erkenntnis – aber nicht mehr nach der irrigen Erkenntnis, was ‚Gut und Böse’ ist – sondern nach der Erkenntnis, dass wir nicht getrennt voneinander sind und schon gar nicht von der Quelle der Schöpfung, von dem, was viele Gott nennen.

Gedankenexperiment

Abschließend möchte ich noch zu einem Gedankenexperiment einladen, mit dem hier abgebildeten, relativ ‚unscheinbaren’ Symbol. Es wirkt, als wäre es in unterschiedliche Bereiche geteilt, die durch eine optische Grenze voneinander getrennt sind, auch wenn sie sich umeinander herum schmiegen. Nun mag es jemanden in dem roten Feld geben, der in seiner durch den Verstand begrenzten Wahrnehmung nur den roten Bereich sieht, in dem er sich befindet. Den anderen erkennt er nicht. Seine Welt ist aber in sich geschlossen und funktioniert. Ein anderer, der ebenfalls im roten Feld angesiedelt ist, könnte weiter sehen und erkennen, dass es beides gibt und dass es zusammengehört – ja, dass beides sich geradezu gegenseitig bedingt. Er lernt vielleicht sogar die ‚Grenze’ zu überwinden und kann sich auch in dem gelben Feld bewegen und zwischen beiden je nach Bewusstsein hin und her springen. Ein Dritter schaut vielleicht noch genauer hin – mit dem Mikroskop – und entdeckt, dass zwischen Rot und Gelb gar keine wirkliche Grenze existiert. Es gibt überhaupt nichts, was den Übergang begrenzt. Der letzte rote Punkt berührt nahtlos den ersten gelben Punkt.

Man sagt, dass wir in einer ‚dualen Welt’ leben, in der es Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Yin und Yang, Innen und Außen sowie Licht und Schatten gibt, also den permanenten Vergleich, der oft Urteile nach sich zieht. Dazu gehört auch die gedankliche Trennung von Diesseits und Jenseits; und irgendwo in der anderen Welt, dem Jenseits  – manche nennen es Himmel oder Paradies –, dort erst gibt es die Einheit, nach der wir alle streben. Nach der Lehre des Christentums und anderer Religionen werden wir erst nach dem physischen Tod diese Grenze zwischen Leben und Tod überwinden und aus der Dualität in die Einheit gehen. Wer so denkt, lebt aber noch im rein irdischen Bewusstsein und unterliegt auch weiterhin der Erbtrennung, mit allen negativen Folgen.

Erwachen

Ich denke, ‚Erwachen’ bedeutet, dass wir bereits im Leben hier und jetzt die imaginäre, innere Grenze zur Ewigkeit und zu den höheren Dimensionen abbauen können. Das ist das Ziel spiritueller Entwicklung. Das ist das Ergebnis, wenn ich tiefer in mich hineinschaue, notfalls mit dem Mikroskop, und in mir gar keine Abgrenzung zum Jenseits – also zu einer höheren Welt – finde. Denn alles ist bereits in mir. Dann bin ich auch nicht mehr der Reiki-Kanal, der einen Menschen oder sich selbst temporär mit dem von uns getrennten Göttlichen verbindet, dann BIN ICH REIKI.

Es gab in unserer Reiki-Praxis schon häufiger solche Momente, in denen wir das Gefühl hatten, REIKI ZU SEIN. Und diese sind mit einem unbeschreiblichen Gefühl tiefsten Friedens und dem ‚EINSSEIN MIT ALLEM WAS IST’ verbunden. In diesen Momenten scheint sich die Erbtrennung wirklich aufzuheben.

Ich wünsche mir und allen Reiki-Praktizierenden sowie allen spirituell Suchenden, dass wir immer häufiger solche Momente erleben und dass es für uns schließlich zum Dauerzustand wird, einerseits fest auf der Erde zu stehen und GLEICHZEITIG in vollem Bewusstsein darüber zu leben, nicht vom Göttlichen getrennt zu sein. Aus diesem Zustand heraus kann Reiki seine größte Wirkung in dieser Welt entfalten.           

 

Quellenangaben:

 Die Bibel nach der Lizenzausgabe der Katholischen Bibelanstalt, Stuttgart, Einheitsübersetzung, Ökumenischer Text von 1980:

Altes Testament: Gen = Genesis 3.

Neues Testament: Die Evangelien (Frohe Botschaft) nach Mt = Matthäus, Lk = Lukas, Joh = Johannes; Die Briefe des Apostel Paulus an die: Röm = Römer.

 

Anmerkung:

* Reiki  Magazin 4/2015, Kolumne von Janina Köck.

 


Bernfried Mönkemeyer
(Jahrgang 1964) ist Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik. Er lebt in Bovenden und praktiziert Reikiarbeit seit 2005. Als Reiki-Meister und Lehrer ist es ihm wichtig, Reiki undogmatisch zu leben und zu vermitteln, so dass es auf allen Ebenen in den Alltag integriert werden kann. Er ist Mitglied bei ProReiki und Referent auf der ReikiCon.
Website: www.mitreikileben.de

 

Lesen Sie zu diesem Thema auch den Artikel „Das Gute und das Böse“, Oliver Klatt, Ausgabe 2/2006.

 

 

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