Editorial 1/01

Ruck-zuck - ein Jahr ist vorbei


Liebe Leserin, liebe Leser,

geht es dir auch immer so: Ruck-zuck ist ein Jahr vorbei. In diesem Fall bedeutet das: Von vier möglichen Reiki Magzinen im Jahr 2000 sind drei erschienen, und davon auch noch alle bis zu vier Wochen zu spät (so auch diese Ausgabe). Bei allen, die ab dem eigentlichen Erscheinungstermin täglich sehnsüchtig zum Briefkasten laufen, entschuldige ich mich für die ständigen Verspätungen und gelobe Besserung. Ab der nächsten Ausgabe ändert sich einiges und ab der übernächsten werden wir dann auch wieder pünktlich erscheinen.

Nebenbei ist mir aufgefallen, dass das Reiki Magazin jetzt schon im fünften Jahr erscheint. 1997, 1998, 1999, 2000 und jetzt 2001. Wenn ich mir die einzelnen Ausgabe so anschaue, erscheint es mir wie ein kleines Wunder, dass wir es immer wieder geschafft haben, eine Ausgabe herauszubringen. Ich möchte mich aber auch bei all den Autorinnen und Autoren sowie den Schreiberinnen und Schreibern von Leserbriefen und Erfahrungsberichten bedanken. Ohne Eure Erlebnisse und Berichte wäre das Reiki Magazin nicht das, was es ist. Bedanken möchte ich mich auch für die vielen kleinen Briefe, E-Mails und den kleinen Notizen auf den Abonnements, die uns im Alltag ermuntern und erheitern.

Vier volle Jahre Reiki Magazin, und jetzt geht's ins neue Jahrtausend. Wie wird Reiki wohl in fünf Jahren praktiziert? Führen wir den Heiligen Krieg um die richtige Reiki-Richtung? Oder gründen wir die »Vereinigte Reiki Kirche«? Wird dann der/die aktuelle Gesundheitsministerin zurücktreten müssen, weil er/sie alternative Heilmethoden 100 Jahre lang ignoriert hat? Werden wir unsere Rezeptseiten auf 20 Seiten ausdehen müssen, um die Alternativen zur fleischessenden Gesellschaft aufzuzeigen? Wird die 30. Big-Brother-Staffel im Jahre 2010 geistliche Oberhäupter des Christentums, Buddhismus, Hinduismus, des Islams und des Heidentums aufnehmen um zu sehen, welche Religion zu größerer Gelassenheit führt? Wir werden es beobachten. Und wenn möglich wird das Reiki Magazin darüber berichten.

Ich freue mich darauf, mit Euch ins Neue Jahrtausend zu starten



Jürgen Kindler

 

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