Reiki in der Sterbebegleitung

Simone Grashoff sprach mit Telse Danker

 

Telse Danker ist eine Frau, der man sich gleich anvertrauen möchte. Sie strahlt Verständnis und Mitgefühl aus und beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Menschen, für die der Moment des Abschiednehmens gekommen ist. Beruflich ist sie Reiki-Meisterin und Heilpraktikerin. Sie hat im Pflegedienst Aids- und Krebs-PatientInnen sowie ältere MitbürgerInnen betreut und arbeitet aktiv beim Reiki-Lebenshilfe-Projekt mit. Simone Grashoff sprach mit ihr.

 

Simone: Könntest Du unseren LeserInnen eine Geschichte aus der Sterbebegleitung mit Reiki erzählen?


Telse: Ja gerne. Ich möchte von meiner Patientin Chris berichten. Sie ist 35 Jahre alt und ich habe sie vor vier Jahren kennen gelernt und begleite sie seit dieser Zeit.

Sie ist HIV positiv und war an AIDS erkrankt. Es gab immer wieder Zeiten, in denen nichts mehr ging. Das hieß dann, die körperlichen Beschwerden waren durch die psychischen Beschwerden und emotionalen Schwierigkeiten so schwer zu ertragen, dass es wenig Möglichkeiten der Hilfe gab. In so einer Situation habe ich ihr Reiki angeboten. Und ich habe sie gefragt, ob ich meine Hände dort oder dort hinlegen konnte. Oft war es der Bauch und es wurde meistens innerhalb kurzer Zeit besser, ihr Gesichtsausdruck entspannte sich.

Sie hat durch ähnliche Erlebnisse mit anderen Reiki-Praktizierenden aus dem Pflegedienst langsam Vertrauen in Reiki entwickelt. Es kam die Zeit, als sie auch mal nachgefragte, was Reiki sei. Sie bekam mehr Interesse und besuchte dann auch Reiki-Austauschabende, an denen sie andere Reiki-Menschen kennen lernte und Reiki bekam.

Zwischendurch war sie einmal im Krankenhaus. Sie musste eine Operation über sich ergehen lassen und es ging ihr hinterher sehr schlecht. Ich besuchte sie drei Tage nach der Operation und sie sagte zu mir: »Leg nur deine Hände auf meinen Bauch - ich kann jetzt nicht reden -, aber leg deine Hände da hin.« So oder so ähnlich waren diese Begegnungen und irgendwann habe ich mit ihr darüber gesprochen, ob sie Reiki nicht selbst für sich lernen möchte. Sie antwortete: »Ja, aber ich brauche meine Zeit und melde mich bei dir.«

Dann kam die Zeit, in der es ihr immer schlechter ging. Es gab, wie sie selbst sagte, in den letzten zwei Jahren dreimal die Gelegenheit sich an einer Wegkreuzung für den rechten oder den linken Weg zu entscheiden. Und sie hat den Weg gewählt weiter zu leben, weil sie noch nicht fertig wäre, wie sie sagte. Sie hat sehr bewusst und intensiv versucht ihr Leben zu regeln und zu klären. Auch dabei hatte sie unsere volle Unterstützung. Sie hatte die Kurve wieder gekriegt und wurde stabiler, hat sich wieder gefreut, ihr Leben genossen und ging auch wieder aus der Wohnung raus.


Simone: Kam Chris noch an den Punkt Reiki selbst erlernen zu wollen?


Telse: Ja, eines schönen Tages hat sie mich angerufen und gesagt: »Ich möchte bei dir den ersten Reiki Grad machen.« Dann hat sie mit einer anderen Frau zusammen Reiki gelernt und war dadurch sehr verwandelt. Ich nenne es immer: runder, ruhiger, strahlender und nach innen gekehrter. Sie lebte eher von innen heraus. Vorher war sie sehr unruhig und wirkte ein bisschen getrieben. Sie hatte keine religiöse oder spirituelle Bindung, doch sie hatte eine Vorstellung davon, dass es irgendwas geben müsste. Sie wusste aber nicht was.

Und dann hat sie mir ganz stolz erzählt, dass sie sich jetzt jeden Tag selber Reiki gäbe und dass es ihr so gut täte - am besten auf dem Bauch und auf dem Herzen. Viel mehr konnte sie gar nicht. Sie war sehr groß und ungeheuer dünn, ich glaube, sie wog zum Schluss nur noch 35 Kilo, deshalb war sie sehr schnell erschöpft. In der letzten Woche hatte sie dann ein Pflegebett, sie konnte nicht mehr aufstehen. Es war immer eine schreckliche Vorstellung für sie gewesen, nicht mehr alleine aufstehen und selbstständig sein zu können.


Simone: Irgendwann kam dann der Zeitpunkt, an dem sie Dich angerufen hat und Du wusstest, dass sie mit Dir zusammen sein möchte in ihren letzten Stunden.


Telse: Ja, ich hatte immer zu ihr gesagt: »Wenn irgendetwas ist, ruf mich an. Wir machen ein Abkommen, wenn du mich brauchst, dann meldest du dich.« Ich hatte nämlich vorher erlebt, dass sie einen Anruf von mir als Druck empfand. Eines schönen Tages ließ sie mir durch die Pflegedienstleitung ausrichten, dass sie mich gerne sehen möchte. Da wusste ich, dass es auf das Ende zugeht. Es war sehr eindeutig und sehr klar.

Wir verabredeten uns an einem Dienstag. Sie hatte sich noch etwas zum Essen gewünscht. Am liebsten wollte sie ein Sahnestück mit Erdbeeren essen. Das hat sie auch verputzt, soweit es ging. Und das Erste, was sie sagte, als sie mich sah, war: »Telse, jetzt stehe ich wieder an der Kreuzung - ich gehe jetzt den anderen Weg.« Da wusste ich, dass sie sterben will. Sie war ganz gefasst, ruhig und klar. Sie sagte: »Und noch Eines möchte ich dir sagen. Ich weiß gar nicht, warum ich so lange gewartet habe, bis ich endlich Reiki gelernt habe. Seitdem geht es mir gut und ich bin in Frieden mit mir. Es hat mir geholfen, zu mir selbst zu finden.«

Dann hat sie mich noch ausgefragt darüber, was passiert, wenn man stürbe und nicht aus dem Körper rauskomme. Sie hat mich gebeten das Fenster aufzumachen. Ich habe gesagt: »Das machen wir immer so und ich helfe dir - ich bin da. Wenn du stirbst, bin ich da oder, wenn ich nicht gleich da bin, bin ich kurze Zeit später da und helfe dir aus deinem Körper raus.« »Geht das denn?« »Ja klar, das weißt du doch, dass das geht«, habe ich geantwortet. »Was passiert denn dann?«

Wir haben darüber gesprochen, was ich alles so erlebt hatte mit Menschen, die gestorben sind oder die ihren Körper verlassen, und was die manchmal für Scherze mit uns gemacht haben. Ich sagte zu ihr: »Du kannst ja auch sowas machen, damit wir wissen, dass du jetzt aus deinem Körper raus bist, aber ich versichere dir, ich spüre das, wenn du draußen bist.« Ich wusste zu dem Zeitpunkt ja noch nicht, dass sie schon am nächsten Tag sterben würde. Sie fragte mich, wie lange das noch dauern würde. Ich sagte: »Ich weiß es nicht. Es hängt von dir ab.« Und dann meinte sie, dass sie jetzt alles erledigt und alles geklärt hätte, auch mit ihrem geschiedenen Mann, dem hätte sie jetzt verziehen. Da wäre ein Kontakt gewesen, der für sie sehr schön war, und sie könnte jetzt gehen. Sie freue sich schon, denn ihre Mutter würde auf sie warten. Und da sie nie - oder ganz selten - von ihrer Mutter gesprochen hatte, war das etwas sehr Versöhntes.

Am nächsten Tag hat mich dann meine Freundin Liesel angerufen und mir mitgeteilt, dass Chris gerade gestorben sei. Ihr Mann wäre da, sie sei da und sie fragte, ob auch ich kommen wolle. Ich bin hingefahren - es war gerade eine Stunde her. Als ich kam, war für Liesel und mich völlig klar, dass Chris noch in ihrem Körper war. Ich gab ihr Reiki auf das Herzchakra und auf das Kronenchakra. Und dann habe ich mit Hilfe des zweiten Symbols (Mentalbehandlung) gesagt, dass sie in das Licht gehen kann. Das habe ich ihr auch immer wieder ins Ohr geflüstert. Am Tag zuvor hatte ich ihr erklärt, dass man eben noch sehr lange hören könne - auch wenn äußerlich keine Zeichen von Leben mehr da sind. Deswegen können Sterbende oder Menschen, die gerade gestorben sind, hören, was ihre Angehörigen sagen.


Simone: Auch wenn sie schon ihren Körper verlassen haben, können Verstorbene noch hören?


Telse: Ja, so habe ich es verstanden. Deswegen kann man auch mit denen immer noch reden und ihnen sagen, was sie machen sollen. Also zum Beispiel ihnen ins Ohr flüstern: »Geh' ins Licht. Es ist alles in Ordnung, geh ins Licht.« Oder wenn es etwas zu sagen oder zu klären gibt wie »Ich verzeihe dir«, »Ich liebe dich« oder »Ich danke dir für das Leben, das wir gemeinsam hatten«. Auch wenn sehr enge Bindungen bestehen und es schwer ist loszulassen, wie zum Beispiel eine Mutter das Kind, Geschwister untereinander, Eheleute, Liebesbeziehungen, ungeklärte Bindungen oder unausgesprochene Konfliktsituationen, ist hier eine Möglichkeit das noch zu lösen, indem diejenigen sagen »Ich kann dich jetzt gehen lassen«, »Ich lasse dich jetzt gehen«, »Es ist alles in Ordnung, du kannst jetzt gehen« oder »Du kannst jetzt ins Licht gehen«. Das ist die beste Formulierung.

Ich hatte mit ihr am Tag vorher ausführlich darüber gesprochen, dass das Licht sehr hell, sehr grell ist und dass sie davor keine Angst zu haben brauche. Viele sind diesen Weg gegangen und sie könne den bestimmt auch gehen, denn ich war ganz sicher, dass sie alles dafür getan hat. Dass sie die Vorbereitungen alle sehr genau getroffen hat auf ihre sehr disziplinierte Art und Weise. Sie war sehr diszipliniert auch im Sterben. Typisch für ihre Art, alles sehr genau zu regeln. Nicht lange im Bett zu liegen, sondern zu sagen: »So, ich kann nicht mehr aufstehen, jetzt ist gut ...« Sie hat immer gesagt, das Wichtigste sei ihr Geist. Mit diesem Geist könnte sie eben bestimmen, ob ein Tag ein guter Tag wird oder ob sie sich hängen lässt und dann leidet. Sie hatte so eine Form von Vorbildcharakter für mich, zu zeigen, dass jeder Mensch es sozusagen in der Hand hat, wie er diesen Tag verbringt, ob er ständig jammert, wie schlimm es immer alles ist, oder ob er sagt, das und jenes kann ich alles noch, wie wunderbar.

Danach haben wir sie angezogen - wie sie es wollte - mit ihrem weißen Rock und weißer Bluse, sie gebettet und natürlich brannten eine Kerze und ein Räucherstäbchen, das Fenster war schon lange auf. Eine Rose hatte sie stehen und ein paar Dinge, die sie in den letzten Tagen wohl lieb hatte. Dann haben wir aufgeräumt und es war völlig klar, dass sie anderthalb Stunden nach ihrem letzten Atemzug ihren Körper verlassen hatte. Er war nur noch eine leere Hülle.

Eine gute Stimmung, wie wir sie gar nicht so kannten, breitete sich aus. Es hatte noch mal eine ganz andere Qualität, weil es so, so undramatisch war, so ganz leicht. Sie war einfach völlig reif zu gehen. So war ihre Geschichte des Abschiednehmens und Gehens, wie ich sie wahrgenommen habe.



Blick über den See

Simone: Wann hast Du damit angefangen Reiki auch in der Sterbebegleitung einzusetzen?


Telse: Der Reiki-Meister, von dem ich in Reiki I und Reiki II eingeweiht wurde, arbeitete selbst in der Sterbebegleitung. Durch ihn habe ich im Reiki II Kursus schon gelernt, wie wichtig es ist sich damit auseinander zu setzen, dass eine Fernbehandlung bei jemandem, dem es nicht gut geht oder der alt ist, eben auch dazu beitragen kann, dass er einen wunderbaren Übergang in einen körperlosen Zustand - sprich in den Tod - hat.

Für mich ist es zwar klar - und war es auch vorher schon -, aber so unausgesprochen klar. Ich bin sehr froh darüber, dass Joachim - mein Reiki-Meister zu der Zeit - sehr detailliert darauf eingegangen ist, dass es eben nicht immer allen Menschen »besser gehen« muss, wenn sie an diesen kritischen Punkten während einer Krankheit oder einer lebensbedrohlichen Erkrankung sind. Sondern dass es ihnen schon besser geht, aber im Sinne von beruhigter, klarer, heiler, ganzheitlicher. Heilung heißt für mich auch Ganzwerden im Sinne von »Ich kann jetzt gehen, jetzt ist es gut, jetzt ist es erledigt, jetzt hat sich eben ein Knoten aufgelöst, jetzt habe ich keine Angst mehr, jetzt hat sich etwas zusammen gefügt, was zusammen gehört, jetzt ist es in Ordnung.«

Ich werde auch angerufen von Menschen, die sagen: »Oh, die quält sich so, kannst du mal Reiki schicken? Der kann einfach nicht sterben, kannst du da was machen?« Natürlich ist das der wichtigste und schwierigste Punkt in der Sterbebegleitung überhaupt, für mich. Hier habe ich mit Reiki eine wunderbare und wundersame Methode, die auch noch funktioniert, an der Hand.

Es ist für mich einer der wichtigsten Inhalte von Reiki, dass ich nichts manipuliere, sondern anbiete und unterstütze. Heilung passiert dann aus dem Wesen heraus - aus dem Herzen jedes Wesens, der eigene Heiler wird aktiviert.

Das empfinde ich als große Kostbarkeit. Ich kann etwas tun, gerade wenn Menschen krank oder alt sind oder im Sterben liegen, und sie in ihren eigenen Prozessen unterstützen - wenn sie sich quälen auf psychischer oder emotionaler Ebene, durch direktes Berühren mit den Händen oder eine Fernbehandlung. Ich empfinde diese Möglichkeit als ein großes Glück.


Simone: Kannst Du noch eine beispielhafte Geschichte erzählen über die Wirkungsweise von Reiki ?


Telse: Mir fällt immer wieder diese unglaubliche Geschichte ein von der alten Frau, die viermal Reiki bekommen sollte im Rahmen des Reiki-Lebenshilfe-Projektes, um fit zu sein für ihren 90. Geburtstag. Beim ersten Treffen saß sie auf einem Sessel und sagte: »Es geht mir nicht gut, ich werde am Samstag 90 und meine Familie möchte mit mir feiern.« Ich fragte sie, ob sie sich denn freue, ob sie gerne lebe oder ob sie keine Lust mehr zum Leben habe. Am Telefon hatte ich ihr schon erklärt, um was es sich handelt und ob sie mit Reiki im Sinne des Projektes unterstützt werden wolle.

Sie wollte dann nur die Hände auf ihrem Bauch und auf ihren Kopf und genoss es sehr. Sie wollte nicht reden, fragte dann aber nach der Stunde, ob ich nicht morgen wiederkommen könnte, die warmen Hände auf dem Bauch gefielen ihr sehr gut. Am nächsten Tag klingelte ich und sie machte nicht auf. Ich setzte mich vor die Tür und schickte ihr eine Fernbehandlung.

Am Vormittag rief mich dann die Nichte an dass ihre Großtante zur Untersuchung ins Krankenhaus gekommen wäre, aber am nächsten Tag wieder raus käme. Am vierten Tag gab ich ihr wieder eine Fernbehandlung und erhielt dann den Anruf, dass sie im Krankenhaus ruhig und sanft - einen Tag vor ihrem 90. Geburtstag - verstorben wäre.

Sie hatte mir deutlich gemacht, dass sie zum Feiern überhaupt keine Lust mehr hatte. Sie hat sozusagen diese günstige Möglichkeit gewählt und allen ein Schnäppchen geschlagen. Getreu dem Motto: »Reiki unterstützt alles, was sowieso stattfindet«.


Simone: Wer wird von dem Reiki-Lebenshilfe-Projekt, bei dem Du mitarbeitest, betreut?


Telse: Ich habe alte und kranke Menschen, Sterbende, Krebskranke und Aidserkrankte genauso unterstützt über dieses Projekt wie »Gesunde«. Bei kranken Menschen, die medizinisch gut versorgt sind, ist es oft so, dass der Geist, die Psyche, die Emotionen und Gefühle, wenig oder keine Beachtung finden, das Krankheitsempfinden aber noch verschlimmern. Gerade hier habe ich sehr wertvolle Erfahrungen mit dem Projekt beziehungsweise mit dem Angebot von Reiki-Behandlungen an vier aufeinander folgenden Tagen gemacht.

Ich empfinde es als Glück mitzuerleben, wie auch ausgebrannte Menschen aus den helfenden und therapeutischen Berufen unter den Reiki-Händen langsam wieder in ihre Mitte finden. Ebenso habe ich gestresste Mütter begleitet, Menschen die durch Krisen gegangen sind. Sie kamen dann viermal in meine Praxis. Es ist schon faszinierend für mich, wie die tägliche Veränderung vonstatten ging.

Häufig begann der erste Tag mit dem Erkennen des Ist-Zustandes, dem Annehmen. Am zweiten Tag stand den Reiki-Empfängern schon große Erwartungsfreude im Gesicht. Sie konnten sich eine Stunde hinlegen und genießen. Am dritten Tag lösten sich häufig die Reste der Heilungskrisen, auch körperliche auf und eine neue Energie machte sich bemerkbar, die häufig neue Sichtweisen und Ideen beinhaltete. Der vierte Tag war oft wie ein Sahnehäubchen, voller neuem Tatendrang gingen diese Menschen weg. An dieser Stelle möchte ich nochmals auf die Menschen in helfenden Berufen hinweisen, die mir sehr am Herzen liegen. Sie denken häufig zu wenig an ihr eigenes Wohl und genießen es besonders Reiki zu bekommen.


Simone: Kennst du das Helfersyndrom auch bei Dir?


Telse: Ja. Auch wenn ich theoretisch über das Helfersyndrom informiert war, so habe ich erst durch Reiki gelernt, wie vielschichtig es ist und was es in meinem Leben bedeutet. Vorher war ich immer auf der Suche nach etwas, was mich sättigt ohne mich auszusaugen, danach, wie ich für mich sorgen kann, wie ich etwas bekomme - ich fühlte mich ausgepowert. Dieser Faktor von Geben und Nehmen war einfach nicht gewährleistet. Deshalb finde ich Reiki genial. Ich gebe und bekomme selbst Reiki - wo gibt ´s denn so was sonst noch?


Simone: Ich danke Dir, Telse, für das spannende Interview und wünsche Dir auch weiterhin so viel Freude an Deiner Arbeit mit Reiki.