Interview mit Phyllis Furumoto

Oliver Klatt interviewte die Trägerin der Linie des Usui-Systems der Reiki-Heilung, Phyllis Furumoto.

 

Die rasante Entwicklung, die Reiki in den letzten Jahren weltweit nahm, hat neue Umstände hervorgebracht. Weitere Formen von Reiki entstehen, werden »wiederentdeckt«, historische Zusammenhänge werden deutlicher, ermöglichen ein Nachdenken in neuer Form. Wie denkt Phyllis Furumoto, Trägerin der Linie des Usui-Systems der Reiki-Heilung, über diese Entwicklungen? Oliver Klatt stellte ihr per E-Mail eine Reihe von Fragen.


Phyllis Lei Furumoto

Oliver Klatt: Phyllis, erst einmal vielen Dank für deine Bereitschaft zu diesem Interview. In den letzten Jahren gab es mit Reiki ja weltweit viel Veränderung, und dies ist für uns Anlass, dir ein paar Fragen zu stellen zu verschiedenen Themen, die - wie wir als Redaktion des Reiki Magazins wissen - zahlreiche Reiki-Praktizierende bewegen. Zu Beginn erst einmal die Frage: Wie geht es dir mit Reiki in der Welt zur Zeit? Wie verstehst du dich in deiner Rolle als Großmeisterin des Usui-Systems der Reiki-Heilung? Hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren etwas verändert?


Phyllis Furumoto: Reiki als eine Praxis ist in vielen Formen in der Welt lebendig. Die weltweite Anerkennung von Reiki in der Welt war ein Wunsch von Takata. Die Vielfalt, die entstanden ist, ist sowohl eine Herausforderung als auch ein Geschenk. Ich habe für mich selbst Klarheit darüber gefunden, was ich bin und was ich nicht bin; was die Praxis für mich ist und was sie nicht ist.
Mir wurde eine Praxis gegeben, die mich den Wert lehrt, ich selbst zu sein, in der Lage zu sein, Wunden zu heilen, die in den vielen Schichten meines Menschseins zu finden sind. Die Verbreitung der Praxis in vielen Formen ist ein Hinweis dafür, dass die Praxis von Reiki zu einem inneren Bedürfnis spricht, das über kulturelle Grenzen hinausgeht. Das Bedürfnis entstammt unserem Verlangen als menschliches Wesen, unsere eigene wahre Beziehung mit dem Selbst und der Welt um uns herum zu erkennen.
Ich bin nicht sicher, was du damit meinst, wenn du fragst, wie ich mich »in der Rolle als Großmeisterin verstehe«. Nach dem Tode von Takata haben mich viele Leute als ihre Nachfolgerin anerkannt. Zu der Zeit konnte niemand definieren, was das bedeutete. Jetzt spüre ich, dass diese Rolle existiert, weil Menschen sie anerkennen und bestätigen. Im Rahmen dessen bin ich einfach ich selbst. Ich akzeptiere die Anerkennung, denn sie ist ein Geschenk gewesen. Ein Geschenk, das mein Leben verändert und einen lebenslangen Heilungsprozess angeregt hat. Die Heilung ist die Integration aller meiner Selbste in ein menschliches Wesen mit vollem Ausdruck des Selbst.
Von meiner Seite aus gibt es keine Vorschrift und kein Bedürfnis, dass jeder meinen Platz in diesem System anerkennt. Es gibt jene, die das tun und jene, die es nicht tun. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch. Es »ist einfach so«.
Wenn es in den letzten Jahren eine Veränderung gegeben hat, dann einfach die, dass diese Qualität der Heilung und die Kraft der Anerkennung als ein Heilungsprozess stärker wird. Je mehr ich die Qualität meiner Beziehung mit der Energie von Reiki in meinem Leben anerkenne, je mehr ich die Form praktiziere, Usui Shiki Ryoho, umso mehr bin ich bereit, mich dem Prozess hinzugeben.

Oliver Klatt: Ich möchte dir nun eine Frage stellen, die mir persönlich besonders wichtig ist: Ich habe in den letzten Wochen das Buch »Medicine Dharma Reiki« von Lama Yeshe gelesen, das kürzlich wiederentdeckte, offenbar authentische Tagebuchaufzeichnungen von Dr. Usui enthält. Ich muss sagen, dass ich davon sehr beeindruckt bin, und meine erste Frage an dich ist: Kennst du dieses Buch? Und, falls ja: Magst du etwas dazu sagen, wie es dich beeinflusst hat? Und, falls nein: Interessiert dich dieses Buch? Hast du vor, es zu lesen?


Phyllis Furumoto: Ich habe dieses Buch nicht gelesen. Vor vielen Jahren bat ich Lama Yeshe, diese Informationen mit mir zu teilen, da ich von einer Gruppe von Menschen als Nachfolgerin von Takata anerkannt werde. Es schien angemessen zu sein, dies zu tun. Nicht, sie mir zu geben, aber zu kommen und die Auswirkungen zu diskutieren, die diese Entdeckung auf die Praxis haben würde. Er war damals nicht bereit, seine Informationen mit mir zu teilen.
Ich fühlte mich seinerzeit als andere Meisterin nicht respektiert und spürte, dass das Material aus bestimmten Gründen zurückgehalten wurde. Jetzt ist es die Basis einer weiteren Form der Praxis von Reiki. So gesehen habe ich meine eigene Praxis und bin damit zufrieden.

Oliver Klatt: Meine dritte Frage bezieht sich ebenfalls auf die Geschichte von Reiki. In letzter Zeit gab es zahlreiche Publikationen verschiedener Autoren (z. B. von Frank Petter, William Lee Rand, Lama Yeshe), die unter Rückgriff auf unterschiedliche Quellen alle zu dem Ergebnis kommen, dass Dr. Usui entgegen dem Inhalt der Reiki-Geschichte, wie die meisten von uns sie kennen, kein christlicher Priester war, nie der christlichen Religionsgemeinschaft angehört hat und auch nie an einer westlichen Universität, z. B. in Chicago, studiert hat. Vielmehr kommen alle diese Autoren, unter Rückgriff auf unterschiedliche Quellen, zu dem Schluss, dass Dr. Usui ein Arzt war, der Zeit seines Lebens in Japan lebte, der Buddhist war und der das Reiki-System vor einem buddhistischen Hintergrund entwickelte. Wie stehst du dazu? Und, was mich besonders interessieren würde: Haben diese Informationen in irgendeiner Weise Einfluss auf die Art und Weise, in der du die Reiki-Geschichte jetzt erzählst?


Phyllis Furumoto: Meine Erzählung der Geschichte dieses Systems hat sich nicht verändert. Die Punkte, von denen ich fühle, dass sie die Basis-Informationen der Geschichten sind, die hervorgebracht wurden, unterstützen die Geschichte und das Gefühl, das Takata in ihren Kursen und ihrer Lehre übermittelte. Ich habe einen anderen Weg, diese »Informationen« zu halten. Zum Beispiel habe ich nicht das Bedürfnis, Usui als Buddhisten oder Christen einzuordnen... aber ich habe stets seine tiefe Wertschätzung für jede Art von spiritueller Praxis verstanden und seine persönliche Spiritualität, die jenseits jeder Einordnung war.
Ich habe Usui nie als einen christlichen Pfarrer in dem Sinne gesehen, wie wir Pfarrer heute verstehen. Ich spürte, dass seine Verbindung mit den Geschichten von Jesus sich von selbst ergab. Hier war ein Mann, über den Menschen vor vielen Hunderten von Jahren geschrieben hatten, der Gaben besaß, die für die Menschen der damaligen Zeit nicht natürlich waren. Wer war dieser Mann, und wie hat er geheilt? In der Entdeckung, dass es einen solchen Mann gegeben hat, scheint ein natürlicher Ausgangspunkt dafür zu liegen, nach der Antwort auf einen tieferen inneren Ruf Usuis zu suchen.
Meiner Meinung nach besteht außerdem ein Missverständnis über das Wesen des Buddhismus. Dies ist kein System mit einem geschlossenen Geist. Das Wesen der vielen verschiedenen Formen des Buddhismus trägt in sich ein Verstehen, dass Spiritualität ein natürlicher Teil des menschlichen Seins ist. Und damit einher geht ein offener Geist, der zur Erforschung und Entwicklung des menschlichen Seins ermutigt, egal woher sie kommt. Buddhismus ist eine Art zu leben und ein Weg zu denken; es ist nicht angemessen, ihn zu benutzen, um andere zu kategorisieren.
Das ist alles, was ich dazu schriftlich sagen kann. Es ist mir nicht möglich, das Gefühl und das Wissen, das ich über die Geschichte dieses speziellen Systems habe, auf Papier wiederzugeben.

Oliver Klatt: Ich möchte nun weitere Fragen zu einem Themenkomplex stellen, von dem ich weiß, dass er sehr viele Reiki-Praktizierende - mich eingeschlossen - interessiert. Immer wieder erreichen uns Fragen interessierter LeserInnen, häufig genug motiviert von aufrichtigem Interesse an der historischen Entwicklung des Usui-Systems der Reiki-Heilung, die die Zeit nach Hawayo Takatas Tod betreffen. Anderthalb Jahre nach Takatas Tod gab es, wie du im »Reiki Magazine International« schriebst, auf deine Initiative hin ein Treffen auf Hawaii, zu dem die meisten der 22 von Takata eingeweihten Meister kamen; die Mehrzahl dieser Meister erkannte dich als Nachfolgerin von Takata an. In dieser Zeit suchtest du auch Barbara Weber Ray auf, eine von Takata eingeweihte Meisterin, die sich als deren Nachfolgerin sah und nicht an dem Treffen auf Hawaii teilnahm. Magst du etwas über deine Motivation und dein Agieren in dieser wirklich schwierigen Zeit sagen? Wie war es, so kurz nach dem Tode von Takata, der offensichtlich so viele Fragen unbeantwortet ließ, Entscheidungen treffen zu müssen über den Fortgang der Lehre und Praxis von Reiki in der Welt?


Phyllis Furumoto: Ich habe sehr wenig über diesen Zeitabschnitt zu sagen. Zum einen bin ich mir nicht sicher, dass ich für das, was geschah, Worte habe. Alle von uns, die von Takata eingeweiht worden waren, taten unser damals Bestmöglichstes; mit unserem Verständnis eines Systems einer Praxis, die aus einer sehr anderen Kultur kam und auf häufig mystische und geheimnisvolle Weise zu uns gekommen war. Jeder von uns handelte als Meister so gut er konnte. Das Ergebnis ist, dass die Essenz der Praxis immer noch intakt ist. Warum sage ich das? Weil es immer noch funktioniert. Auch nach vielen Jahren, durch viele kulturelle Auffassungen und persönliche Interpretationen hindurch.
Ich tat, wovon ich dachte, dass es wichtig war, um den stattfindenden Prozess zu ehren, während ich gleichzeitig wuchs: als menschliches Wesen, als junge Frau, als Meisterin, als Enkelin und als Mitglied eines Kreises, der von Takata zurückgelassen worden war, um die Lehren ihres Lehrers weiter zu tragen.
Während ich dieses Interview schrieb, bat ich Paul Mitchell (1), meine Antworten zu lesen, und er schrieb folgendes über meine Beantwortung zu dieser Frage:
»Was ich in deiner Antwort vermisst habe, war mehr über dich als Person zu jener Zeit. Als Leser, der ja nicht mit dir im selben Zimmer ist, würde ich es mögen, einige Details zu bekommen, einige Einsichten über dich als Person damals. Ich fühle, dass ich dann besser mit dir in Verbindung stehen könnte, und das Ergebnis davon wäre, dass ich die Geschenke, die du von diesem Moment teilst, in mir aufnehmen könnte. Es ist eine Gelegenheit, ihnen einiges von deiner persönlichen Geschichte zu sagen und damit eine stärkere Verbindung zur Gegenwart zu schaffen.«
Ich kann diesen Punkt verstehen. Dennoch bin ich nicht in der Lage, dies jetzt zu tun. Manchmal, wenn ich in einer Gruppe spreche und diese Frage auftaucht, sage ich mehr dazu. Im Moment ist dies kein Zurückhalten, denn es gibt nichts zu verbergen. Es ist eine Frage des Respektes für die Tiefe des Prozesses, der sich in jedem der Meister zur damaligen Zeit manifestierte. Und die Unzulänglichkeit von Worten, das zu beschreiben, wovon ich denke, was damals passierte.

Oliver Klatt: Immer wieder erreichen uns Fragen, die sich auf dein Verhältnis zu der Reiki Alliance beziehen, der bekannten weltweiten Vereinigung von Reiki-Meistern, die dich als Trägerin der Linie des Usui-Systems der Reiki-Heilung anerkennen. Wie ist dein Verhältnis zu der Reiki Alliance?


Phyllis Furumoto: Ich werde von den Mitgliedern als Trägerin der Linie des Systems, Usui Shiki Ryoho, anerkannt, welches die Praxis ist, die die Mitglieder gemeinsam haben. Es gibt kein Wort, das die »Beziehung« beschreiben kann. Wir sind einfach in Beziehung, und die Art und Weise dieser Beziehung verändert sich mit den Bedürfnissen und persönlichen Entwicklungen beider. Die Frage klingt, als ob es da eine Besorgnis gäbe. Ich bin mir nicht sicher, ob dies eine verborgene Absicht hinter dieser Frage ist.
Ich stehe für alle Meister zur Verfügung, unabhängig von der Form der Praxis. Ich stehe für alle Gruppen von Reiki-Schülern zur Verfügung. Ich werde kontinuierlich von der Alliance um meine Anwesenheit und Führung gebeten. Dies akzeptiere ich, so wie ich es von jeder anderen Gruppe akzeptieren würde.
Die Reiki Alliance ist nicht der einzige Platz, an dem Meister dieses Systems, Usui Shiki Ryoho, ansässig sind. Die Organisation wurde von einigen Meistern gewählt, um innerhalb einer Gemeinschaft zusammen zu arbeiten. Dies ist ein großer Schritt, denn es ist viel einfacher, einen imaginären Kreis um sich herum zu ziehen und zu sagen: »Dies ist mein Territorium. Hier bin ich der Meister.« Innerhalb der Gemeinschaft der Alliance sind Meister beständig damit konfrontiert, Teil einer Gruppe zu sein, und nicht der Gruppenleiter. Es ist eine Herausforderung und keine Bestätigung. Ich unterstütze die Natur dieser Gemeinschaft.

Oliver Klatt: Vor einigen Jahren gab es auf dem Reiki-Treffen in Gersfeld eine Frage an dich bezüglich deines vor mehreren Jahren stattgefundenen Besuches in Japan, zu der du dich damals, wenn ich mich recht erinnere, nicht sehr ausführlich geäußert hast. Wie mir gerade bewusst wird, habe ich dies bis heute nicht vergessen und trage seitdem das Bedürfnis in mir, mehr über deinen Besuch in Japan zu erfahren, da dieser, wie manchmal zu hören ist, in Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte von Reiki gestanden haben soll. Magst du heute, mit dem Abstand von einigen Jahren, etwas mehr darüber sagen?


Phyllis Furumoto: Nein. Diese Reise war vor allem eine persönliche Reise von mir als eine japanisch-amerikanische Frau. Meine Praxis hat sich nicht geändert. Ich hatte eine Einsicht, die für mich als Reiki-Schülerin bedeutend war. Ich fuhr dort hin mit einer unbewussten Vorstellung davon, dass die Wahrheit von Reiki in Japan liege. Und als ich ankam, kämpften die Menschen in Japan mit denselben Problemen und Fragen wie die Amerikaner, die Deutschen, die Holländer usw. Schließlich erkannte ich, dass die einzige Wahrheit, die ich hatte, meine eigene Erfahrung war, meine eigene Beziehung mit Reiki, der Energie. Und dies war wahr, für jede Person, die praktiziert, egal, welcher Form sie folgt oder wie viele Informationen sie hat. »Die Wahrheit liegt in unseren eigenen Händen.«
Die Linie, von der ich ein Teil bin, hat die Praxis aus Japan herausgetragen und sie in die Hände von, buchstäblich, Nicht-Japanern gelegt. Nach meiner Erfahrung gibt es keine Möglichkeit, die Praxis in die japanische Kultur der damaligen Zeit zurück zu versetzen. Also muss ich die Praxis weitertragen, so wie sie sich durch die Punkte der Zeit entwickelt hat, die ich Linie nenne.
Es gibt keine Wahrheit der Praxis. Keinen richtigen Weg. Keinen falschen Weg. Es gibt einen Weg, den ich trage, und der ist, wie ich lernte zu erkennen, nur dieser, dieser eine Weg. Es drängt mich weder dazu, eine andere Form zu praktizieren noch dazu, mich damit zu beschäftigen, eine andere spirituelle Praxis zu erlernen. Die Praxis, die ich habe, erfüllt mein Leben und meine Bedürfnisse als menschliches Wesen. Das ist mir genug.

Oliver Klatt: Nun möchte ich dich noch zu deiner Einschätzung der Entwicklung von Reiki in den kommenden Jahren befragen. Derzeit gibt es weltweit zahlreiche verschiedene Reiki-Gruppierungen wie auch viele freie Reiki-Meister. Ist die gegenseitige Toleranz unter den verschiedenen Reiki-Gruppierungen wie auch unter den freien Meistern etwas, das dir am Herzen liegt? Wie schätzt du die Weiterentwicklung, das Wachstum von Reiki weltweit ein?


Phyllis Furumoto: Ich wünsche mir, dass die Menschen, die in dieser Linie praktizieren, zu menschlichen Wesen heranwachsen, die in der Lage sind, andere menschliche Wesen zu ehren und zu respektieren. Ein Schritt in diesem Prozess ist es, in der Lage zu sein, eine Praxis für sich selbst auszuwählen. Indem er dies tut, benutzt der Schüler der Praxis nicht andere, um seine eigene Praxis zu bestimmen, sondern wählt die Praxis, weil sie von Wert ist in seinem Leben. Wenn deutlich wird, dass er nicht die Praxis eines anderen ausüben kann und dass jemand anders seine Praxis nicht beeinflussen kann, gibt es kein Bedürfnis nach Toleranz.
Man hat einfach nur eine Praxis, und die andere Person hat ihre eigene.
Du fragst nach meiner Einschätzung des »Wachstums von Reiki«. Die Formulierung deutet an, dass in dessen Größe allein schon ein Wert liege. Ich bin nicht dieser Meinung. Es geht mir nicht um die Anzahl der Reiki-Schüler. Es geht mir um ihre Bereitschaft, die Praxis zu wählen und diese einfach auszuüben, egal in welcher Form.
Wenn Wachstum eigentlich die Vertiefung des Verstehens meint, dann sehe ich, dass dies unvermeidlich ist, denn das ist die Natur von Reiki... uns tiefer in unsere Erfahrung als menschliches Wesen zu bringen.

Oliver Klatt: Abschließend noch die folgende Frage an dich: Wie kann man mit dir in Kontakt treten?


Phyllis Furumoto: Der beste Weg ist, zu einem Treffen oder anderen Gelegenheiten der Begegnung zu kommen. Ich reise und stehe vielen Schülern in vielen Ländern zur Verfügung. Das ist Kontakt.
Paul Mitchell und ich haben eine Webseite, die einige Informationen und die Termine unserer Seminare und öffentlichen Veranstaltungen enthält. Diese Adresse lautet: www.usuireiki.com

Oliver Klatt: Phyllis, vielen Dank für das Interview.