Nachgefragt! 11 Fragen an ... Brigitte Grimberg

11 Fragen rund um Reiki

 

- Name Brigitte Grimberg
- Beruf Heilpraktikerin Psychotherapie, Reiki-Meisterin/-Lehrerin
- geb. am 28. Mai 1958 in Leverkusen
- Sternzeichen/Aszendent Zwillinge/Waage
- Erster Kontakt mit Reiki wann?/wo? 1992, auf der Geburtstagsfeier einer Freundin
- Reiki-Grad Meister-/Lehrergrad im Usui Shiki Ryoho
- Wirkungsort Bergisch Gladbach / Leverkusen
- Familienstand Glücklich verheiratet mit Hans-Dieter, zwei erwachsene Söhne, eine erwachsene Tochter, ein Enkelsohn (1 Jahr alt)


Brigitte Grimberg arbeitet in eigener Praxis, „mit und für Menschen, die ihr Leben in die eigenen Hände nehmen möchten". Als Sterbe- und Trauerbegleiterin ist sie außerdem ehrenamtlich im Hospizdienst tätig. Sie ist Gründungsmitglied von ProReiki – der Berufsverband e. V. und seit Mai 2014 Vorstandsmitglied für den Bereich „Qualifizierung und Zertifizierung".

 

1. Wie bist du zu Reiki gekommen?

Mit einer behandlungsresistenten Kieferklemme war ich zu einer Geburtstagsfeier gefahren. Eine Freundin hatte gerade bei Horst und Edith Günther einen Reiki-Kurs gemacht. Aus Platzgründen zogen wir uns ins Badezimmer zurück, wo ich meine erste kurze Behandlung bekam. Am nächsten Morgen war meine Kieferklemme weg.

2. Wie oft behandelst du dich mit Reiki?

Ich behandle mich jeden Tag mit Reiki.

3. Kombinierst du Reiki mit anderen Methoden?

Nein. Da Reiki ein Teil meines Lebens ist, ist es sowieso überall dabei.

4. Wann hast du das letzte Mal Reiki angewandt?

Heute Morgen, bei der Einstimmung für den Tag.

5. Hast du einmal ein Wunder mit Reiki erlebt?

Ich habe mal Fernreiki an jemanden geschickt, dem zur Krebs-Nachuntersuchung Knochenmark entnommen wurde. Er bekam aus dem Labor einen Anruf. Man wunderte sich, dass die Probe wie verrückt wuchs und teilte ihm mit, dass, wenn er eine Knochenmarkspende bräuchte, er sie sich selbst geben könnte. Wir hatten mit dem Satz gearbeitet: „Alle deine Zellen nehmen die heilende Energie auf."

6. Hat auch mal etwas mit Reiki nicht geklappt?

Ja und nein. Einem Familienangehörigen hatte ich für die Zeit nach einer mehrstündigen Operation Reiki geschickt. Man wollte ihn allerdings nach der Operation dann noch einige Stunden in Narkose halten. Das ging aber nicht. Der Patient war so wach, dass die Ärzte ihn vorzeitig aus der Narkose holten.

7. In welcher außergewöhnlichen Situation hast du schon einmal Reiki gegeben?

Ich habe mal einen Autounfall beobachtet. Eine junge Frau, die ein Hinweisschild auf einer Verkehrsinsel umgefahren hatte, sprang aus dem Auto und lief völlig verwirrt umher. Ich benachrichtigte die Polizei, ging zu ihr, legte ihr eine Hand auf den Rücken und nahm sie an die Hand. So lief ich mit ihr auf dem Bürgersteig hin und her, bis sie sich beruhigt hatte.

8. Welches ist dein Reiki-Lieblingsbuch?

„Reiki – Heile Dich selbst" von Brigitte Müller und Horst Günther. Es war mein erstes Reiki-Buch und ist seit meiner Einweihung in den 1. Grad mein ständiger Begleiter.

9. Welche Musik findest du, als Begleitung für Reiki-Behandlungen, besonders gelungen?

Obwohl ich sie schon seit mehr als zwanzig Jahren höre, gefällt mir die Musik von Merlin's Magic „Reiki" und „Reiki – The Light Touch" immer noch richtig gut.

10. Welche Person (lebendig oder verstorben) würdest du gerne mal treffen? Warum?

Ich würde gerne Frau Hawayo Takata einmal treffen. Als ich das Buch über ihr Leben las, das ich zu meiner 2. Grad-Einweihung geschenkt bekommen hatte, war sie mir so nah, dass ich mir wünschte, ich hätte sie persönlich kennenlernen dürfen.

11. Was ist deine Vision mit und für Reiki?

Ich wünsche mir, dass immer mehr Menschen Reiki als natürliche und einfach anzuwendende Unterstützung wahrnehmen und ganz selbstverständlich in ihrem Alltag praktizieren, wie meine Familie und ich es seit über 20 Jahren tun.

 

 

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