Selbst-Entfaltung und Selbst-Vermeidung

Mit seiner Artikel-Serie zu Themen aus den Reiki-Lebensregeln ist er vielen unserer LeserInnen in guter Erinnerung. Nun reflektiert Reiki-Meister und Diplom-Psychologe Harald Wörl weitere Themen rund um die spirituelle Entwicklung.

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: „Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, begnadet, phantastisch sein darf?” Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst, damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.”

Vorstellungen von der Welt

Ich dachte, dass dieses Zitat von Nelson Mandela ist, dabei ist es von Marianne Williamson.(1) „Ich dachte“ ist ein gutes Beispiel dafür, was wir Menschen alle tun: Wir machen uns Vorstellungen über die Welt und uns selbst. Und wir denken, dass etwas so und so ist bzw. sein sollte. Dieser Vorgang erscheint uns so selbst-verständlich, so natürlich, dass wir uns selten wirklich bewusst sind, dass es nur Vorgestelltes, Gedachtes ist, an dem wir versuchen uns zu orientieren und unser Leben auszurichten. Aber ist dies wirklich so ‚natürlich’, dass man meinen könnte, es entspricht unserer Natur als Mensch – oder handelt es sich bloß um eine Gewohnheit?

Es gibt inzwischen – glücklicherweise – viele Bücher, die sich mit Selbst-Entfaltung beschäftigen oder Selbst-Verwirklichung oder der Entwicklung von Selbst-Bewusstsein. Das ist nützlich, und gleichzeitig stellt sich dabei die Frage, worum es sich bei diesem ‚Selbst' eigentlich handelt, das wir entfalten, verwirklichen und dessen wir uns bewusst werden sollen? Womit wir wieder bei unseren Vorstellungen wären. Wir können uns für einen Moment vorstellen, dass wir als Menschen ganz unbeeinflusst auf die Welt kommen, ähnlich einer Blume, die sich nur nach dem Licht ausrichtet und ihm entgegenstrebt. Dass es in uns Menschen eine Natur gibt, eine Essenz, die sich entfalten will und dieser in uns Ausdruck verschaffen will.

Wir können offen lassen, ob diese natürliche Essenz schon geprägt ist durch frühere Leben. Sicher ist, so die Erkenntnisse der Wissenschaft, dass eine Beeinflussung und Prägung des Menschen bereits schon vorgeburtlich, also während seiner Entwicklung im Mutterleib, stattfindet. Und kommen wir dann auch körperlich als anfänglich kaum eigenständige Wesen in diese Welt, sind wir noch mehr einer Vielzahl von Beeinflussungen und Prägungen ausgesetzt, die unser Leben nachhaltig bestimmen. Wir werden in vielfältiger Weise durch soziale Normen konditioniert, d.h. auch wer wir sind und wer wir sein soll(t)en. Dies findet statt, ob wir wollen oder nicht. Kinder lernen Entscheidendes über Imitation, und sie richten sich klugerweise an dem aus, was ihr Umfeld gestattet und was nicht. Dies ist an sich weder positiv noch negativ. Wichtig ist, ob die unvermeidlichen Prägungen, jede einzelne für sich, für die Wahrnehmung und den Ausdruck unseres ‚wahren Selbst' förderlich oder hinderlich ist.

Wahres Selbst oder Ego?

Als Gegensatz zu dem Ausdruck ‚wahres Selbst' ist der Begriff ‚Ego' gebräuchlich, der jedoch in so unterschiedlicher Weise verwendet wird, dass er oft mehr Verwirrung schafft, als dass er Klarheit brächte. Analog zu dem Begriff der Selbst-Entfaltung möchte ich hier den Begriff der Selbst-Vermeidung einführen, der viel weniger gebräuchlich ist, aber trotzdem sehr wichtig. Warum ist es sinnvoll oder notwendig, auch auf die oft subtilen Prozesse der Selbst-Vermeidung zu achten (vor dem Hintergrund, dass dies ja eine vermeintliche Konzentration auf das ‚Negative' darstellen könnte)? Die Antwort ist einfach: Weil ansonsten echte Selbst-Entfaltung gar nicht stattfinden kann. Wenn wir den Kontakt zu unserem Selbst vermeiden, ist es unmöglich, es bewusst zu entfalten.

Man kann das Ego als die Summe aller inneren Prozesse ansehen, die nicht wirklich wir selbst sind, quasi unser Nicht-Selbst. Es ist auch die Summe all unserer Konditionierungen und Prägungen, der förderlichen und der hinderlichen. Die Verwechslung mit unserem Selbst, unserer Essenz, unserer wahren Natur, ist häufig und folgenreich. Wir sind dann mit etwas identifiziert, d.h. wir glauben etwas zu sein, was wir in Wirklichkeit gar nicht sind, da es sich lediglich um unsere Konditionierungen und Prägungen handelt. Die Auswirkungen dieser Konditionierungen erleben wir als mehr oder weniger schnellen Wechsel zwischen ‚Größenwahn' und ‚Kleinwahn', zwischen ‚guten' und ‚schlechten' Gefühlen. Wir fühlen uns großartig oder unbedeutend, in allen Schattierungen und Variationen, manchmal sogar gleichzeitig.

Eine in Psychotherapien häufig gestellte Frage dreht sich darum, wie man Impulse, Antworten seines ‚Höheren Selbstes' (dies ist eine weitere mögliche Bezeichnung, zu der es auch wieder unterschiedliche Konzepte gibt) unterscheiden kann von denen, die aus dem Ego, dem Verstand, unserem Alltags-Bewusstsein kommen. Im Prinzip einfach, in der Praxis nicht so einfach, gleichzeitig entscheidend!

Unsere „innere Stimme“

Geht man davon aus, dass es in uns eine Höhere Intelligenz, ein Höheres Bewusstsein gibt, dann versucht dieses permanent, mit dem übrigen Bewusstsein in Verbindung zu treten und zu kommunizieren. Dabei ist es als Ausgangspunkt erst einmal egal, ob wir uns als ein menschliches Wesen verstehen, das eine göttliche Erfahrung machen will, oder als göttliches Wesen, das eine menschliche Erfahrung macht. Diese höhere Intelligenz kommuniziert mit ‚uns' mittels etwas, das oft ‚innere Stimme' genannt wird – wobei dies keine innere Stimme im konkreten Sinne sein muss. Um mit unserem Alltags-Bewusstsein zu kommunizieren, muss sich diese höhere Intelligenz unserer Sinneskanäle bedienen, die wir üblicherweise verwenden, um Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Vereinfacht gesagt sind dies (inneres) Sehen, (inneres) Hören, Gefühle, plus etwas, das man direkte Erfahrung nennen könnte. Das Unterscheidungs-Problem ist hierbei, dass auch wir uns selbst, bewusst oder unbewusst, d.h. auch absichtlich oder unabsichtlich, innere Bilder machen (können), mit uns selber in einem inneren Dialog sprechen können oder diesen hören können und Gefühle erleben, die u.a. vor allem das Resultat unseres inneren Sehens und Hörens sind.

Ist „Es fühlt sich gut an“ ausreichend?

Für manche Menschen ist es ein Kriterium, dass alles, was sich ‚gut' anfühlt, als Ausdruck einer höheren Intelligenz angesehen wird, der es zu folgen gilt. Dies ist allein schon deshalb problematisch, weil sich manches kurzfristig gut anfühlt, was gleichzeitig langfristig negative Folgen hat. Oder wir können uns zu etwas nicht aufraffen, was eigentlich (langfristig) gut für uns wäre, weil wir unfähig sind, unseren „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Gleichzeitig kann es so sein, und das wäre dann schon eine subtilere Variante, dass wir auch langfristig mit einem guten Gefühl eine bestimmte Aktivität verfolgt haben, um dann eines Tages frustriert festzustellen, dass wir einer Illusion bzw. dem Größenwahn des Egos aufgesessen sind und dann dementsprechend des-illusioniert sind. Ob wir das dann Gott, der Welt oder uns selbst vorwerfen, ändert nichts an dem Ergebnis. Umgekehrt kann es auch so sein, dass wir uns, ‚motiviert'/beeinflusst durch den Kleinwahn unseres Egos, manchmal ein Leben lang etwas nicht zutrauen und es deshalb weder probieren noch machen, obwohl wir eigentlich „das Zeug dazu hätten“. Oder wir probieren es und scheitern immer wieder, in dem wir uns selbst Knüppel zwischen die Beine werfen, das wäre dann eine weitere Variante.

Auf eine höhere Intelligenz sich auszurichten ist lernbar. Aber wie? Es ist zwar zutreffend, wenn man sagen würde, dass die inneren Wahrnehmungen einer höheren Intelligenz irgendwie ‚anders' sind, also die Qualität der inneren Bilder ‚anders' ist, der Klang des Gehörten ‚anders' ist und es sich auch anders anfühlt. Das nützt gleichzeitig möglicherweise jemandem wenig, der sich unter diesem ‚anders' nichts vorstellen kann bzw. noch nie eine – bewusst erlebte – Referenzerfahrung in diese Richtung gemacht hat. Es ist auch nicht falsch, jemandem zu raten, dass er oder sie sich gegenüber einer höheren Intelligenz ‚öffnen' solle. Für manche Menschen ist dies jedoch genauso wenig umsetzbar wie der Vorschlag, den Deckel von ihrem Kopf abzuschrauben, damit etwas Neues hineingeht.

Offen für Inspirationen sein

Womit deckeln wir uns? Ich vermute jeder von uns kennt die Erfahrung, dass er oder sie möglicherweise dringend die Inspiration einer höheren Intelligenz benötigt, dass man alles, was einem zu diesem Zeitpunkt möglich ist, auch tut bzw. sein lässt, um sich dafür zu öffnen, und es passiert ... nichts. Oder anscheinend nichts, was erfahrungsmäßig keinen all zu großen Unterschied macht. Hier kommt, früher oder später, die oben schon einmal erwähnte Selbst-Vermeidung ins Spiel. Wenn wir davon ausgehen, dass eine innere Intelligenz, unser Höheres Selbst oder wie auch immer wir es nennen wollen, kontinuierlich versucht, mit unserem Alltags-Bewusstsein in Verbindung zu treten, mit uns zu kommunizieren, ohne dass dies bei uns ankommt, dann tun wir offenbar – aktiv – irgendetwas, das dazu führt, dass dies nicht funktioniert.

Wir sind quasi dafür blind, taub und gefühllos, bewusst oder unbewusst, eher unabsichtlich als absichtlich. Wir vermeiden (dadurch) den Kontakt mit unserem Selbst. Das ist ähnlich der Situation, wenn wir jemanden zu erreichen versuchen, aber alle Verbindungs-Kanäle in seine Richtung belegt oder besetzt sind. Wir haben dann Vorstellungen oder Gedanken, die in uns ablaufen, denen wir mehr Aufmerksamkeit, Gehör, Glauben schenken als den Inspirationen unseres Selbst. Das ist keinesfalls ein Zeichen von Dummheit oder Ähnlichem, sondern eher Ausdruck eines – und vom Resultat her erfolgreichen – „Trainings“. Es sind oft langjährige Gewohnheiten und/oder Überzeugungen, deren Anfang nicht unbedingt erinnert werden kann oder muss, die hier wirksam und aktiv sind.

Zugespitzt bedeutet dies: Wenn in deinem Leben keine Wunder geschehen, stimmt irgendetwas nicht ;-) Oder: Wenn man sich nicht rund um die Uhr geführt und inspiriert fühlt, entfaltet man sein Selbst nicht, sondern man meidet es und seinen Ausdruck. Diese Aussage soll dabei nicht entmutigend sein, sondern genau im Gegenteil darauf hinweisen, dass – egal, wie weit wir entwickelt sind oder uns wähnen –, es immer noch weiteres Potential in uns gibt, das zum Nutzen von uns selbst und anderen entwickelt werden kann und soll.

Die „Wirklichkeit von morgen“

Wenn es um die Entwicklung von zukünftig Möglichem geht, kann es manchmal sinnvoll sein, sich die Vergangenheit anzuschauen und zu vergleichen, was inzwischen, auch an Gutem, möglich und real geworden ist. In den 1960er Jahren, die Älteren von uns werden sich noch daran erinnern, gab es eine Fernsehserie, die mit den folgenden Worten begann: „Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Dies ist ein Märchen von übermorgen.“(2) Manches dort Dargestellte ist inzwischen schon Wirklichkeit geworden. Und im 18. Jahrhundert gab es einen Autor, Jules Verne, der zu den Begründern der Science-Fiction-Literatur gehört.(3) Vieles von dem, was er damals noch als Fiktion beschrieb, gibt es heute tatsächlich.

Damit sich unser zu Beginn noch unsichtbares Potential in unserem Leben manifestieren kann, durch uns verkörpert wird, ist meist die Politik der kleinen Schritte sinnvoll. Es sind viele kleine, oft unscheinbar erscheinende Teilschritte nötig, um über längere Zeit Resultate zu erzielen, die dann XXX LETZTES WORT KURSIV XXX für alle sichtbar werden. Träume können auch Schäume sein, aber sie müssen es nicht. Täuschungen zu erkennen, ist ebenfalls nicht einfach, jedenfalls für unser Alltags-Bewusstsein. Hilfreich können hier Ent-Täuschungen sein, um die wir uns gleichzeitig nicht reißen.

Es gibt taugliche und untaugliche Hilfsmittel bei dem Versuch, die Botschaften und die Impulse unserer höheren Intelligenz von denen unseres Alltags-Bewusstseins unterscheiden zu lernen. Taugliche Mittel sind nach meiner Erfahrung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, lediglich exemplarisch genannt, als Denkanstoß, u.a.: die Entwicklung von Dankbarkeit, mentales Entspannen durch ein Entspannungsverfahren, Meditation sowie echte Freude. Ergänzend könnte man alles anführen, was das Herz öffnet. Schon der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry schrieb in „Der Kleine Prinz“: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“(4)

Folge Deinem Weg!

Mit dem Nennen von Hilfsmitteln dazu ist gleichzeitig eine Art Dilemma verbunden, da diese individuell verschieden sind und sein müssen. Nicht nur als Kinder, sondern auch als Erwachsene lernen wir jedoch durch Imitation, durch Nachahmung, wir werden konditioniert und geprägt, bevor wir überhaupt mit dem anfangen (können), was wir gemeinhin ‚Denken' nennen. Und es erscheint mir richtig und wesentlich, wenn Vivekanada, ein spiritueller Lehrer des 19. Jahrhunderts, formulierte: „Wir sollten niemals versuchen, dem Weg eines anderen zu folgen, denn es ist sein Weg und nicht der unsrige. Hast du erst deinen Weg gefunden, brauchst du nichts weiter zu tun, als die Hände in den Schoß zu legen und dich auf die Flutwelle zur Befreiung tragen zu lassen. Hast du ihn gefunden, so entferne dich niemals wieder von ihm. Dein Weg ist der beste Weg für dich, aber er ist nicht unbedingt der beste für andere.”(5)

Da wir aber alle einem Stadium von Unbewusstheit entstammen und uns daraus entwickeln wollen, erscheint es mir gleichzeitig auch notwendig, unsere Gewohnheiten zu überprüfen, die wir dadurch entwickelt haben, dass wir dem Weg eines anderen folgten oder folgen mussten. Denn ALLES, was potentiell der Selbst-Entfaltung dienen kann, kann auch quasi im Dienste der Selbst-Vermeidung eingesetzt werden. Alles, vielleicht bis auf eines: Indem man beginnt, auch seine Fehler und Schwächen zu lieben, sie wirklich annehmen zu können, werden selbst diese zu einem Vehikel zur Selbst-Entfaltung – möglicherweise ist dies das beste Mittel überhaupt.

Sich selbst annehmen

Indem wir uns selbst in unserer Ganzheit, in unserem So-sein, wie wir nun eben einmal gerade sind, akzeptieren, annehmen und lieben (lernen), hört der Gegensatz von Selbst-Entfaltung und Selbst-Vermeidung auf. Wir verlangen von uns keine Perfektion, die nur aus dem Gefühl und der Einschätzung heraus entsteht, anscheinend so unzulänglich und unvollkommen zu sein. Selbst-Vermeidung, die wichtig ist zu erkennen, entsteht unter dem Gesichtspunkt, dass wir etwas zu verbergen versuchen, was wir als nicht annehmbar bewerten, was so schlimm scheint, dass es/man/wir damit nicht mehr liebenswert erscheinen. Die Anerkenntnis auch und gerade unserer Fehler und Schwächen, unserer Unvollkommenheiten und ungelebten Potentiale, unser noch un- oder teilgeborenen Gaben und Talente, schafft die Voraussetzung dazu, uns in unserer Ganzheit anzunehmen.

Und auf dieser Grundlage wird es dann möglich, gerade unsere ureigensten Gaben und Talente für die Entwicklung unserer selbst und anderer Menschen zur Verfügung zu stellen. Während dieses Ent-wicklungs-Prozesses mag es dann sein, dass wir uns nicht mehr (nur) inspiriert fühlen, sondern selbst zu dieser Inspiration werden, diese Inspiration verkörpern – und so zu einem Segen für uns selbst, für andere Menschen und für die Welt werden. Und wer vermag heute schon sich vorzustellen, welche positiv verändernden Auswirkungen dies auf unseren Körper, unsere Gefühle und Gedanken haben wird?

 




Harald Wörl, Diplom-Psychologe, seit 1984 als Psychotherapeut in eigener Praxis tätig. Hilft Menschen zusammen mit seiner Frau bei der Selbstentfaltung ihres Potentials. Gibt seit 1992 als Reiki-Meister Seminare und Behandlungen.

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Quellenangaben:

(1) Marianne Williamson, Rückkehr zur Liebe

(2) Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion

(3) Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) & Reise um die Erde in 80 Tagen (1873)

(4) Aus: Der Kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

(5) Zitiert nach: Anne Devillard: Heilung aus der Mitte. Werde der, der Du bist. Verlag Driedinger 2009, S.15

 

 


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