Die »Tagebücher Dr. Usuis« - ein spirituelles Lehrstück

Oliver Klatt über Irrtum und Wahrheit


Anfang des Jahres 2002 hatten wir, Jürgen Kindler und Oliver Klatt, uns dafür entschieden, das Buch "Dr. Usuis Tagebücher" (engl. Originaltitel: Medicine Dharma Reiki) in deutscher Übersetzung zu veröffentlichen. Der Jürgen Kindler Verlag erwarb die deutschen Rechte an dem Buch, wir gaben die Übersetzung in Auftrag und begannen mit den Vorbereitungen zur Produktion. Gegen Ende 2002, nach einer langen Phase voller Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Produktion dieses Buches, verdichteten sich zunehmend begründete Zweifel an der Echtheit des Materials, die auch durch mehrmalige Aufklärungsversuche nicht ausgeräumt werden konnten. So entschieden wir uns, trotz der finanziellen Verluste, die dies für den Jürgen Kindler Verlag bedeutete, das Buch nicht zu veröffentlichen. Oliver Klatt berichtet hier über die Ereignisse der letzten beiden Jahre rund um dieses Buch.

"In unserer Welt ist Irrtum ständig Diener und Pfadfinder von Wahrheit. Denn Irrtum ist in Wirklichkeit halbe Wahrheit, deren Fehler nur in ihrer Begrenztheit liegt. Oft ist er Wahrheit, die sich vermummt, um unbeachtet ihrem Ziel nahe zu kommen." (Sri Aurobindo)

Als ich Anfang 2001 die Chefredaktion des Reiki Magazins übernahm, sah ich das Buch "Medicine Dharma Reiki" von Lama Yeshe (mit bürgerlichem Namen: Richard Blackwell) in unseren Büroräumen liegen. Gerade hatten wir in der Ausgabe 1/2001 den Artikel "Die 14 Lebensregeln der esoterischen Reiki-Praxis" von Paula Horan veröffentlicht, der auf Informationen aus diesem Buch beruhte. Ich hielt zu dieser Zeit noch bewusst Distanz zu dem Buch. Ich war gerade erst zum Reiki-Meister eingeweiht worden, von Paul Mitchell, in der Tradition nach Hawayo Takata, und mir war klar, dass die Auseinandersetzung mit den Inhalten dieses Buches sicherlich einiges aufrühren würde. Ich blätterte also nur ab und zu in dem Buch, das mit einem Vorwort der bekannten Reiki-Meisterin und Buchautorin Paula Horan versehen ist, las hier und da ein paar Sätze und bewahrte mir die ausführliche Lektüre für einen späteren Zeitpunkt auf. Wenn dies alles wahr wäre, was darin stehen sollte, so war mir klar, dann würde dies eh langfristige Auswirkungen auf die weltweite Reiki-Szene haben, in Dimensionen, die alles Bisherige überschreiten würden, und dann käme es auf ein Jahr mehr oder weniger auch nicht an. In diesem Zusammenhang sah ich damals auch die Tatsache, dass das englischsprachige Buch in Indien und nicht in den USA oder in Großbritannien veröffentlicht worden war, wodurch es für uns Bewohner der westlichen Welt nicht gerade leicht erhältlich war. Vielleicht, so dachte ich, hat das Universum das extra so eingerichtet, um eine blitzschnelle Verbreitung dieses Buches und damit einen "kollektiven Schock" innerhalb der weltweiten Reiki-Gemeinschaft zu verhindern.

Im Herbst 2001 telefonierte ich im Zusammenhang mit einem weiteren Artikel, der auf Informationen beruhte, die von Lama Yeshe (Richard Blackwell) stammten, mit Narayan Choyin Dorje, dem Lebenspartner von Paula Horan, sowie mit Paula Horan selbst, wobei wir auch über das Buch "Medicine Dharma Reiki" sprachen. Ich erwähnte, dass ich das Buch bislang noch nicht gelesen hätte, auch weil es so umfangreich sei, und Paula riet mir, mit Kapitel 13 zu beginnen, das den interessantesten Teil des Buches darstelle und auf wenigen Seiten die wahre Geschichte Dr. Usuis zusammenfasse.
Kurz darauf nahm ich das Buch aus der Redaktion mit nach Hause, las Kapitel 13 und war tief beeindruckt. Ich las den, so hieß es, "Originaltext von Dr. Usui" über sein Leben einmal, zweimal, ein drittes Mal, und mir wurde klar, dass, sollte dies alles wahr sein, nunmehr die Geschichte des Reiki würde umgeschrieben werden müssen. Die Worte, die ich las, konnte ich gut mit der Person Dr. Usuis in Einklang bringen. Da es sich um eine Übersetzung aus dem Japanischen ins Englische handelte, war klar, dass nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen war. Alles in allem fühlte es sich für mich aber damals tatsächlich so an, als würden die Worte, die ich las, von der Person stammen, die ich von dem bekannten Photo von Dr. Usui her kenne.
Ein paar Tage später erzählte ich Jürgen davon, wie sehr mich dieser Text beeindruckt hatte. Daraufhin las auch er erstmals in dem Buch und schien ebenfalls tief beeindruckt. In der Folgezeit lasen wir beide das komplette Buch; ich verschlang es innerhalb von drei Tagen, Jürgen las es über mehrere Wochen verteilt.

Zu dieser Zeit hatten wir im Reiki Magazin gerade die Serie "Reiki - Stile, Formen, Richtungen und Anwendungsarten" begonnen. Im Zusammenhang mit dem Buch von Lama Yeshe (Richard Blackwell) und durch unseren Kontakt mit Narayan und Paula lagen nun offenbar Informationen aus erster Hand über einen in Deutschland bis dato völlig unbekannten Reiki-Stil namens "Medizin Dharma Reiki" vor, der auch noch direkt auf Dr. Usui zurückgehen sollte. Da diese Informationen von Menschen präsentiert wurden, die innerhalb der weltweiten Reiki-Szene ein beträchtliches Renommee besaßen (u. a. Paula Horan, mit der Jürgen persönlich bekannt ist, und Gordon Bell, mit dem wir bei dem Artikel über "Reiki Jin Kei Do" sehr gut zusammenarbeiteten), räumten wir Paula und Narayan spontan Platz in dieser Serie ein, um über "Medizin Dharma Reiki" und dessen Ursprünge zu berichten. (Anmerkung: Es ist ein redaktioneller Grundsatz von uns, dass wir bei Artikeln im Rahmen dieser Serie stets als erstes dem Gründer bzw. amtierenden Großmeister des zu beschreibenden Reiki-Stils oder aber Personen, die von diesem dazu authorisiert sind, die Gelegenheit geben, über den entsprechenden Reiki-Stil zu schreiben. Narayan Choyin Dorje und Paula Horan waren laut eigener Aussage von Lama Yeshe (Richard Blackwell), der sich als Linienhalter von "Medizin Dharma Reiki" sieht, dazu authorisiert darüber zu schreiben, und wir waren froh über diese Informationen aus erster Hand.)

Es war Herbst 2001, und Narayan und Paula suchten, wie wir wussten, einen deutschen Verleger für das Buch "Medicine Dharma Reiki". Es ergab sich, dass wir die Möglichkeit dazu erhielten, einen Vorabdruck aus dem Buch, erstmalig in deutscher Übersetzung, zu veröffentlichen. Dies taten wir, zusammen mit dem Artikel "Medizin Dharma Reiki - Dr. Usuis eigener Weg zur Universalen Lebenskraft" von Paula und Narayan (siehe Ausgabe 1/2002) mit dem folgenden Zusatz: "Wir möchten darauf hinweisen, dass der wissenschaftliche Beweis für die Authentizität des Materials noch aussteht."

Nachdem Anfang 2002 klar war, dass offenbar kein anderer Verlag dazu bereit war, das Buch "Medicine Dharma Reiki" in deutscher Übersetzung zu veröffentlichen, entschieden wir uns dazu, dies zu tun. Das war in vielerlei Hinsicht ein Wagnis, fehlte doch zunächst das nötige Geld für die Vorfinanzierung des Projektes. Auch war anfangs nicht klar, ob nach den Büchern von Frank Petter über Dr. Usui immer noch eine Nachfrage nach weiteren Büchern über Dr. Usui bestehen würde; der Markt könnte diesbezüglich ja auch mal gesättigt sein. Auch bringt die Produktion eines Buches andere Umstände mit sich als die eines Magazins.
Dennoch wollten wir das Wagnis eingehen, damit dieses Buch der deutschen Reiki-Öffentlichkeit nicht vorenthalten bliebe und jeder sich dazu seine eigene Meinung bilden könne. So bemühten wir uns, Geldgeber für das Projekt zu finden (denen auf diesem Wege noch einmal recht herzlich für ihre wertvolle Unterstützung gedankt sei!) und begannen, uns das nötige Know-how für die Produktion von Büchern anzueignen. Dabei war von Anfang an klar, dass, sollte der Beweis für die Echtheit des Materials immer noch ausstehen, wenn das Buch fertig sein würde, wir auf jeden Fall in einem Vorwort ausdrücklich hierauf hinweisen würden. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir vor, ein Buch zu veröffentlichen, ohne dass der Beweis für die Authentizität des Materials erbracht worden sei bzw. ohne einen Hinweis, dass dies bislang noch nicht der Fall gewesen sei. Zu dieser Zeit hieß es jedoch seitens Lama Yeshes (Richard Blackwells), dass bereits in Kürze eine Gesamtdokumentation vorliegen würde, die an der Echtheit des Materials keinerlei Zweifel lassen würde.

Der Sommer 2002 kam: Wir erwarteten die in Auftrag gegebene Übersetzung, damit das Buch wie geplant noch vor Weihnachten 2002 würde erscheinen können. Derweil erhielten wir, direkt nach unserer Ankündigung über die Veröffentlichung des Buches im Reiki Magazin, aus der Reiki-Meister-Gemeinschaft erste ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass das Material möglicherweise nicht authentisch sei.
Auch wenn uns das Eintreffen dieser Hinweise zu diesem relativ späten Zeitpunkt verständlicherweise irritierte (schließlich waren seit der Veröffentlichung des ersten Artikels zu diesemThema bereits anderthalb Jahre vergangen), und wir zu diesem Zeitpunkt nicht genau einschätzen konnten, mit welcher Motivation diese Hinweise erfolgten, waren wir von Anfang an offen für jegliche Hinweise dieser Art (hier sei nochmals allen Personen ausdrücklich gedankt, die uns mit derartigen Hinweisen unterstützten!). Im weiteren Verlauf brachten wir unter beträchtlichem Zeitaufwand sogar umfangreiche Nachforschungen in Gang, indem wir Hinweise, die wir aus einer Quelle erhielten, an andere Kenner der Szene weiterleiteten und umgekehrt. Damit konnten wir sicherlich ein Stück weit dazu beitragen, dass die Frage nach der Authentizität des Materials auch innerhalb der weltweiten "Medizin Dharma Reiki"-Gemeinschaft mit mehr Nachdruck gestellt wurde.

Derweil gab es Probleme mit der Übersetzung des Buches, die sich dergestalt äußerten, dass der Übersetzer, den wir beauftragt hatten, die Übersetzung nicht pünktlich lieferte. Dabei sah es zunächst so aus, als ob es sich nur um eine kurze Verzögerung handeln würde. Dann wurde jedoch sehr bald klar, dass wir die Übersetzung, trotz bereits geleisteter Vorauszahlung, nunmehr vergessen konnten. Zunächst erhielten wir die Nachricht, dass der gesamte erste, bereits fertig übersetzte Teil des Buches auf dem Computer abgestürzt und damit unwiederbringlich dahin sei. Dann brach der Kontakt zu dem Übersetzer, der zu diesem Zeitpunkt im Ausland war, komplett ab. Was tun?

Zwischenzeitlich führte ich für das Reiki Magazin ein Interview mit Lawrence Ellyard, einem weiteren Reiki-Meister aus dem Umkreis Lama Yeshes (Richard Blackwells), dem ich einige kritische Fragen stellte, auch bezüglich der Authentizität des Materials; dieses Interview veröffentlichten wir in der Ausgabe 4/2002.

Wie sich im Laufe der unsererseits nun mit immer mehr Nachdruck betriebenen, im übrigen auch - durch die viele Korrespondenz in Englisch - recht zeitaufwendigen Nachforschungen herausstellte, gab es offenbar tatsächlich keine Person, die je ein Original-Manuskript Dr. Usuis - auf denen ja der gesamte Inhalt des Buches "Medicine Dharma Reiki" beruhte - gesehen hatte. Die einzige Person, die dies von sich behauptete, war Lama Yeshe (Richard Blackwell), dem Jürgen Kindler, in seiner Eigenschaft als dessen deutscher Verleger, zwischenzeitlich mehrfach Briefe geschrieben hatte (an verschiedene Adressen, da unterschiedliche Quellen unterschiedliche Postadressen nannten) und zu dem es, trotz mehrfacher Bemühungen, auch nicht gelang, per E-Mail einen Kontakt herzustellen. Alle Versuche, mit Lama Yeshe (Richard Blackwell) persönlich in Kontakt zu treten, blieben bis heute erfolglos.

Da nun die einzige Person, die je ein "Original-Manuskript Dr. Usuis" gesehen haben will, der Autor selbst war, dessen Buch wir in Deutschland veröffentlichen wollten, während dieser uns offenbar ignorierte, und darüber hinaus alle Personen, die - laut Aussage des Autors bzw. von Reiki-Meistern aus dessen Umkreis - den Beweis für die Echtheit des Materials bereits erbracht haben sollten, inzwischen verstorben oder nicht auffindbar sein sollten, ergab sich nunmehr eine Situation, die es so gut wie unmöglich machte, die Veröffentlichung des Buches weiter ernsthaft zu verfolgen. Dies war für uns insofern besonders schmerzlich, als dass zu diesem Zeitpunkt bereits viel Geld in das Projekt geflossen war, und auf der anderen Seite eine immense Nachfrage nach dem Buch seitens der Leserinnen und Leser des Reiki Magazins bestand.

Derweil war eine zweite Übersetzerin mit der Übersetzung beauftragt worden, die glücklicherweise gerade erst das Vorwort übersetzt hatte, als wir von Paula Horan und Narayan Choyin Dorje die Nachricht erhielten, dass es innerhalb der weltweiten "Medizin Dharma Reiki"-Gemeinschaft zu Vorkommnissen gekommen war, die für sie zum Ergebnis hatten, dass das Vertrauen zu Lama Yeshe (Richard Blackwell) derart erschüttert worden war, dass sie sich dazu entschlossen hatten, "Medizin Dharma Reiki" nicht weiter zu unterrichten.
Zur selben Zeit nahm Gordon Bell sämtliche Informationen über "Medizin Dharma Reiki", die er jahrelang im Internet veröffentlicht hatte, von seiner Website.

Im Zuge dieser Entwicklung wurde uns klar, dass die sich dadurch ergebende Situation keinerlei Grundlage mehr für die Veröffentlichung des Buches "Dr. Usuis Tagebücher" darstellte. So sandten wir kurz vor Weihnachten 2002 an die mehreren hundert Menschen, die das Buch bereits im voraus bestellt hatten, einen Brief, in dem wir mitteilten, dass das Buch nunmehr nicht erscheinen wird.

Wir, Oliver Klatt und Jürgen Kindler, möchten uns hiermit ausdrücklich bei allen Lesern und Leserinnen des Reiki Magazins für die falschen Informationen entschuldigen, die mangels genauerer Überprüfung in den folgenden im Reiki Magazin abgedruckten Artikeln zu lesen waren:

- "Die 14 Lebensregeln der esoterischen Reiki-Praxis" von Paula Horan, Ausgabe 1/2001, S. 25-28
- "Medizin Dharma Reiki - Dr. Usuis eigener Weg zur Universalen Lebenskraft" von Paula Horan und Narayan Choyin Dorje, Ausgabe 1/2002, S. 20-25
- "Vorabdruck aus den Tagebüchern Dr. Usuis", Ausgabe 1/2001, S. 26-27

Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass alle Aussagen von Lawrence Ellyard über "Medizin Dharma Reiki" und Dr. Usui in dem folgend genannten Interview auf Informationen beruhen, an denen, wir wir heute wissen, ernsthaft begründete Zweifel bestehen:
- "Auf den Spuren von Dr. Usui", Ausgabe 4/2002, S. 26-29

Darüber hinaus möchten wir unsere Leserinnen und Leser um Nachsicht bitten für die im Zusammenhang mit der geplanten Veröffentlichung der so genannten "Tagebücher Dr. Usuis" erzeugte Erwartungshaltung und hoffen, dass Verständnis dafür besteht, dass das Buch aufgrund der geschilderten Tatsachenlage leider nicht erscheinen kann.

Im Rückblick betrachtet erweisen sich die Ereignisse um die so genannten "Tagebücher Dr. Usuis" als ein echtes spirituelles Lehrstück. Die "Tagebücher" wie auch das so genannte "Medizin Dharma Reiki" (das zwar eine buddhistische Praxis sein mag, aber, wie wir heute wissen, eben keine Form des Reiki, da keine direkte Verbindung zu irgendeiner Reiki-Linie besteht), beides hat offenbar zwei grundlegende Bedürfnisse der heutigen, weltweiten Reiki-Gemeinschaft erfüllt: zum einen das Bedürfnis nach einer echten Perspektive hinsichtlich des spirituellen Aspektes der Reiki-Praxis, der von vielen als zu schwach entwickelt empfunden wird, zum anderen das Bedürfnis nach mehr authentischen Informationen über die Person des Begründers des Reiki, Dr. Usui.

Für letzteres mag es weitere, wenn auch spärliche Quellen geben, wie z. B. die Inschrift des Gedenksteines für Dr. Usui, die wir in der Ausgabe 2/2003 des Reiki Magazins (Erscheinungstermin: 24. März 2003) erstmals in direkter Übersetzung aus dem Altjapanischen ins Deutsche veröffentlichen und deren Authentizität ohne jeden Zweifel ist.
Für ersteres wird wohl auch in Zukunft jeder für sich eine individuelle Lösung finden müssen. Ein allgemein übergreifendes, bereits in den Wurzeln des Reiki angelegtes, spirituelles System, wie es "Medizin Dharma Reiki" hätte sein können, scheint jedenfalls derzeit nicht in Sicht. Eins ist nach wie vor sicher: Die Wahrheit liegt, wieder einmal, nicht irgendwo "da draußen", sondern, wie immer, zuallererst in uns selbst.

Oliver Klatt, Chefredaktion Reiki Magazin, Februar 2003

 

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