Editorial 2/11

Liebe Leserinnen, liebe Leser,


Aufgeöffnet – herzensfreudig – lichtgewandt ... so können die Tage mit Reiki sein, im Loslassen von allem, was überflüssig ist – und in Hinwendung zu dem, was wirklich zählt. Ein neuer Frühling zieht ins Land, und ich bin immer wieder überrascht, wie kein Frühling dem anderen gleicht. Zum einen natürlich, weil ich, als derjenige, der ihn erlebt, längst nicht mehr derselbe bin wie vor einem Jahr, und auch nicht die anderen Menschen, die Tiere und Pflanzen. Zum anderen aber auch, weil tatsächlich der Frühling selbst, mit seiner speziellen Dichte, dem Zusammenspiel von Sonne, Wind und Regen, von Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, jedes Jahr ein anderer ist. Und das gilt nicht nur für den Frühling, sondern für alle vier Jahreszeiten, die wir in unseren Breitengraden regelmäßig erleben – und das jedes Jahr von neuem. Wow!

In der Vorbereitung dieser Ausgabe des Reiki Magazins hat mich ein Beitrag besonders berührt: das Interview mit Phyllis Furumoto, in dem sie offen über ihren Umgang mit ihrer Krebskrankheit spricht (ab S. 18). Und auch in weiteren Beiträgen dieser Ausgabe ist der Umgang mit Krankheit und Heilung ein immer wieder auftauchendes Thema, wie in dem Interview mit Dr. Marcus Franz, Ärztlicher Direktor des Hartmannspitals in Wien (ab S. 23), in dem Porträt der Brandenburger Reiki-Meisterin Gertie Grönboldt (ab S. 26) und nicht zuletzt in dem bemerkenswerten Beitrag von Alan Baklayan zum menschlichen Umgang mit Lebensenergie (ab S. 46). Weitere inspirierende Texte in dieser Ausgabe sind der Leitartikel „Heilung und Urvertrauen“ von Jana Haas, mit seiner beflügelnden Frische und Klarheit (ab S. 14), und das spannende Porträt des bekannten Heilers Christos Drossinakis, der wohl der am häufigsten wissenschaftlich getestete Heiler weltweit ist (ab S. 36).

Wie mir scheint, verleiht die „11“ in der aktuellen Jahreszahl 2011 dem Jahr einen ganz besonderen Schwung. Die erste Dekade des neuen Jahrtausends ist nun um, und das Staunen darüber, wie es sich mit einer „2“ am Anfang lebt, kann jetzt einem „Packen wir‘s an!“ weichen, das neue Impulse und schnelles Wachstum bringt. Wenn wir etwas verändern wollen, in unserem Leben, für uns, für andere Menschen, dann tun wir es doch jetzt! Es gibt eh’ keinen anderen Moment als nur den jetzigen ... und jetzt ... und jetzt ... und: „2012“ ist längst in Gang – und wird auch weiterhin in Gang bleiben!

Ich wünsche viel Freude mit dieser neuen Ausgabe des Reiki Magazins!

 

Oliver Klatt

 

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