Heilung, Harmonie und Voranschreiten

Einzigartige Erlebnisse rund um Reiki - Teil 3

Erstaunen, Verwunderung, spontane Freude – das sind nur einige der Reaktionen, die viele zeigen, wenn ihnen Reiki zum ersten Mal begegnet. Wie geschieht Heilung? In welcher Weise wirkt Reiki? Elisabeth und Dieter Riedel teilen weitere Geschichten rund um die universelle Lebensenergie.

Reiki für Pflanzen

Pflanzen bieten ein reiches Feld zur Reiki-Anwendung. Sie reagieren auf diese Energie so gut und schnell, dass viele Reiki-Praktizierende aus dem Staunen kaum heraus kommen. Eines der besten Beispiele für die Wirkung von Reiki auf Blumen, das wir in unseren Kursen immer wieder erwähnen, sind schlappe, wie Schlangen aus der Vase hängende Tulpen. Legen wir dann unsere Reiki-Hände um die Vase, tut sich Unfass­bares: Die Stengel richten sich nach einiger Zeit kerzengerade auf, und – aufrecht stehend – verlieren sie langsam, wenn ihre Zeit dann gekommen ist, die Blütenblätter. Sie krümmen sich jedoch nicht mehr so wie Schlangen.

Ein junges Paar kam am zweiten Kurstag zu uns, und der Mann erzählte: „Meine Freundin hat mich heute um sechs Uhr früh schon aus dem Bett gerüttelt und mir ganz hingerissen die Vase mit den Tulpen gezeigt!“ „Die Riedels haben uns doch nicht angelogen! Schau, was mit unseren Tulpen geschehen ist!“, sagte sie. Die Blumen standen durch Reiki stramm und aufrecht da.

Viele Blumen werden heute auf Transporten viel zu kühl gelagert. Ihr frühes Ende ist dadurch vorprogrammiert. Wann immer Blumen ins Haus kommen, sollten wir unsere Reiki-Hände um die Vase oder den Stock geben. So sichern wir ihnen eine längere Lebensdauer.
Besonders gut gedeihen Pflanzen, wenn wir jungen Setzlingen oder den Samen vor dem Aussetzen Reiki geben, indem wir sie in die Hände nehmen. Wer einmal einen Baum mit Reiki umarmt hat, weiß um das wunderbare Gefühl von Energieaustausch in solchen Momenten. Es ist schlicht und einfach beglückend! Wer Pflanzen liebt, hat mit Reiki alle Hände voll zu tun und wird reich belohnt.

Fortschritt zulassen

Ein Paar, das in einem Pharmakonzern arbeitete, war – bevor wir die beiden trafen – ausschließlich von der Wirkung von Pharmaka überzeugt. Ihre Einstellung, was Gesundheit anging, war streng wissenschaftlich. Vor allem der Mann glaubte überhaupt nicht daran, dass Reiki irgendeinen Einfluss auf Heilung habe. Doch, wie das Leben so spielt, kam auch für ihn ein Aha-Erlebnis in dieser Hinsicht. Er hatte wegen heftiger Knieprobleme eine komplizierte Operation hinter sich, und seine Gedanken kreisten darum, dass er womöglich eines Tages im Rollstuhl sitzen würde. Als Elisabeth mit beiden plauderte, legte sie eine Hand auf sein Knie, und er begann sofort die Reiki-Energie im Knie zu spüren, als Hitze und Kribbeln. Sie tat ihm gut. Währenddessen erzählte Elisa­beth ihm, was ein möglicher Grund für seine Knie- und Hüftprobleme sein könnte, ohne viel über sein bisheriges Leben zu wissen. Er kam aus dem Staunen nicht heraus. Erstens fühlte er sich besser, und zweitens hatte Elisabeth mit ihren Vermutungen den Nagel auf den Kopf getroffen. Reiki begann ihn zu interessieren.

Die Erklärungen zu dem „Warum und Woher“ seines Leidens lagen auf der Hand. Der Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Hüfte, Beine, Knie, Füße) steht symbolisch für Fortschritt und Haltung. Leidet jemand beispielsweise an Knieschmerzen, dann, so ist unsere ­Erfahrung, steht dahinter häufig eine Blockade des Fortschritts. Mag sein, dass ein Mensch, aus Angst vor Konsequenzen, selbst vor dem nächsten Entscheidungsschritt inne hält, mag aber auch sein, dass sein Partner seinen Fortschritt in Richtung Selbstverwirklichung ablehnt und ihn daran irgendwie hindert. Wir haben oft erlebt, dass Frauen, die Reiki lernen wollten, darum baten, den Kurs während der Woche absolvieren zu können, damit ihr Partner nichts davon mitbekomme. Dessen Ablehnung entstand offensichtlich aus der Angst vor Reiki, dem Unbekannten.

Bei dem Mann mit den Knieproblemen stellte sich heraus, dass die Probleme aus seiner Kindheit und einer gescheiterten Ehe noch wie ein schweres Gewicht an ihm hingen. Er war verblüfft, als Elisabeth ihm die Zusammenhänge erläuterte und konnte sie nur bestätigen. Damals begann seine Skepsis zu bröckeln. Seine Partnerin war viel aufgeschlossener als er und bat um eine Reiki-Behandlung. Danach fühlte sie sich so wohl und entspannt, dass sie beschloss, Reiki zu lernen. Grund dafür war vor allem, dass ihr Partner vor einer weiteren schweren Knie-Operation stand und ihm dabei nicht wohl war. Die Angst, möglicherweise in der Folge im Rollstuhl sitzen zu müssen, quälte ihn. Wenig später lernten beide Reiki. Sie behandelte ihn viel, Elisabeth unterstützte aus der Ferne mit Reiki, vor und nach der Operation. Die Heilung ging komplikationslos und rasch vonstatten. Letztendlich konnte er, wenn auch Naturwissenschaftler mit Leib und Seele, doch aus Überzeugung Reiki in sein Leben integrieren. Inzwischen haben beide den zweiten Grad erlernt und kommen aus dem Staunen kaum heraus, weil es ihm so gut geht.

Reiki für Lebensmittel

Reiki-Hände können den Geschmack und die Qualität von Lebensmitteln verbessern. Pizzateig, mit Reiki-Händen geknetet, ist allseits beliebt, weil er geschmacklich seine besten Eigenschaften entfaltet. Wein im Glas, kurz zwischen die Hände genommen, bekommt ein wunderbares Aroma und schmeckt dann oft besser, als er, preislich betrachtet, tatsächlich ist. Aber Vorsicht: Da Reiki wie ein „Wahrheitsserum“ wirkt, bricht qualitativ schlechter Wein manchmal auch plötzlich zusammen. Salat, von Reiki-Hand gewaschen, schmeckt besser, die durch Düngemittel enthaltenen Schadstoffe werden neutralisiert. Wasser, besonders in Ländern, in denen es mit der Hygiene nicht so genau genommen wird, verliert, mit Reiki behandelt, seine Gefährlichkeit und ist genießbar. Vermutlich war das der Grund, weshalb wir bei unseren vielen Aufenthalten in Südostasien nie erkrankten, obwohl die Möglichkeiten dazu sicher zahlreich waren.

Zeit für sich selbst

Eine Dame mit schweren Ischiasschmerzen kam zur Behandlung. Aus dem Gespräch ergab sich, dass sie unter totaler Überlastung litt. Sie gönnte sich keine Pause, weil sie glaubte, dies wäre ihr nicht möglich. Sie hatte einen kleinen Bauernhof und sehr viele Tiere zu versorgen. Ihr Spezialgebiet war die Schafzucht, und auch ein Schwein, das anhänglich wie ein Hund war, gehörte zum gemeinsamen Haushalt (als voll integriertes Familienmitglied bevölkerte es zeitweise sogar das Wohnzimmer mit). Umgeben von Enten, Gänsen, Schafen und dem Schwein meinte sie, niemand könne die Tiere so betreuen wie sie, deshalb gebe es auch keinen Urlaub für sie.

Während der ersten Behandlung litt sie durch die Erstverschlimmerung enorm an ihren Ischiasschmerzen. Wir beruhigten sie und gratulierten ihr dazu, dass Reiki ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren begonnen hatte. Wegen der intensiven Schmerzen tat sie sich schwer, nach der ersten Behandlung von der Massageliege herunter zu steigen. Am nächsten Tag wussten wir kaum, wie wir sie auf die Liege bringen sollten, da der Ischiasschmerz ihr jegliche Bewegung fast unmöglich machte. Doch am Ende dieser Behandlung merkte sie, dass das starke Ziehen im Ischiasnerv nachgelassen hatte. Der dritte und vierte Tag brachte endlich völlige Erlösung von der Pein. Es ging ihr blendend, und zwar so, dass sie sich gleich für einen Reiki-Kurs anmeldete. Danach bekam sie derartige Beschwerden nie wieder. Wenn sie nun ein heimtückisches Ziehen im Bein verspürt, setzt sie sich hin und nimmt sich einfach Zeit, sich selbst mit Reiki zu verwöhnen. Natürlich ist sie auch ganz begeis­tert, dass sie mit Reiki all ihren Tieren helfen kann. Auf ihre Empfehlung kamen einige Leute aus ihrer Umgebung, um Reiki zu lernen, und niemand bezichtigte sie jemals der Übertreibung, was die Wirksamkeit von Reiki betrifft.

„Lass mich los!“

In einem Kurs erlebten wir einmal etwas Außergewöhnliches: Eine der Teilnehmerinnen hatte vor nicht allzu langer Zeit ihren Mann verloren. Aus dieser Ehe gab es einen kleinen Nachzügler, im Alter von etwa fünf Jahren. Die Frau betonte mehrfach, dass der Kleine mit dem Tod des Vaters schlecht zurecht kam und sich oft seltsam benahm. Er ging zum Beispiel in einen dunklen Raum, tauchte nach einiger Zeit wieder auf und erzählte seiner Mutter, er habe gerade mit seinem Vater gespielt. Sie war nicht offen dafür zu sehen, dass das Kind in der ihm eigenen Weise mit der Situation umging, und dass vor allem sie selbst es war, die mit dem Tod ihres Mannes nicht fertig wurde.

An diesem Kurs nahm auch ein Polizeibeamter mit seinem Diensthund teil. Der Hund verhielt sich – wie versprochen – vollkommen ruhig und störte nicht. Sein Besitzer sagte sogar: „Er schämt sich, wenn er unerlaubt bellt!“ Da die Zahl der Kursteilnehmer ungerade war, machte Elisabeth bei den praktischen Übungen mit und arbeitete mit der Witwe. Dabei stellten sich Elisabeths Haare auf den Armen plötzlich senkrecht auf, und sie spürte, dass sich offensichtlich eine andere Energie oder Schwingung im Raum befand. Der Hund wurde unruhig, stellte ebenfalls alle Haare auf, sodass er fast doppelt so dick aussah und grollte mit geschlossener Schnauze. Dann robbte er, als hätte er keine Beine, auf den Boden geduckt, in den hintersten Winkel des Zimmers. Unmittelbar danach brach die Frau in Tränen aus. Nach Beendigung der Behandlung erzählte sie ganz verwirrt, dass soeben ihr verstorbener Mann vor ihr gestanden und zu ihr gesagt habe: „Lass mich doch endlich los!“ Nun begriff sie, dass sie ihn durch ihre Trauer und ihren Unmut darüber, dass er sie so plötzlich verlassen hatte, festhielt, und dass er – gebunden durch ihre starken Gefühle – seine Reise in die nächste Dimension nicht fortsetzen konnte.

Solche Ereignisse kommen zwar selten vor und klingen, das ist uns klar, ziemlich unglaublich – doch wir und die anwesenden Kursteilnehmer haben dies tatsächlich so erlebt. Wir wollten dieses Erlebnis hier mitteilen, um bewusst zu machen, wie sehr wir Verstorbene durch Trauer oder Groll daran hindern können, sich im Jenseits weiterzuentwickeln.

Kleines Wunder

Elisabeth bereitete vor vielen Jahren zu Weihnachten ­einen Truthahn für neun Personen zu und gab, um die Beilagen warm zu halten, die gestapelten Schüsseln kurz vor dem Servieren in den Ofen. Als sie auftragen wollte, vergaß sie in all der Hektik, Topflappen zum Entneh­men der heißen Schüsseln zu verwenden. Fazit: Der Schmerz, als sie die heißen Schüsseln anfasste, war kaum auszuhalten, und als sie endlich die heiße Last hinstellen konnte, waren inzwischen alle zehn Fingerkuppen an der Fläche der äußersten Schüssel fest angeklebt. Sie hatte Mühe, die Finger wegzuziehen. Dabei blieb die Haut auf der Schüsseloberfläche zurück – zehn kleine Fingerspitzenhäute klebten darauf. Elisabeths Fingerspitzen waren nun aus rohem Fleisch. Sie setzte sich mit heftigen Schmerzen kurz nieder, musste tief durchatmen, weil sie einer Ohnmacht nahe war, und hielt schließlich die Hände abwechselnd über die offenen Fingerspitzen der jeweils anderen Hand. Nach etwa zehn Minuten hatte sich eine dünne, neue Haut über allen Fingerspitzen gebildet. Die Schmerzen ließen nach, der Truthahn wurde bald darauf serviert und mit Genuss verspeist. Nach dem Essen war es Elisabeth möglich, mit den neuen Fingerspitzen Töpfe ohne Probleme abzuwaschen! Schwer zu glauben, aber wahr! Es bildeten sich keine Blasen, nichts erinnerte tags darauf an das Küchenunglück.

Mediales Erlebnis

Eine Dame um die Fünfzig nahm an einem unserer Kurse teil und erzählte uns stolz, welche Flut von Seminaren sie bereits absolviert habe. Sie meinte, sie gehöre damit quasi schon einer „geistigen Elitetruppe“ an. Einige Zeit später machte sie den zweiten Reiki-Grad. Tags darauf begab sie sich in ihr Büro und verkaufte, zur Verblüffung von Chef und Kollegen, einen scheinbar unverkäuflichen Ladenhüter: eine alte Wohnung, auf der die Firma schon lange saß. Alle gratulierten ihr dazu und plötzlich – so berichtete sie uns später – hätte sie, über sich schwebend, Gestalten in grauen Gewändern gesehen, die herzlich lachten, sich auf die Oberschenkel klatschten und zu ihr sagten: „Na, da staunst du aber, was wir für dich alles tun können!“

Außer ihr sah niemand diese Geschöpfe, die bald darauf verschwunden waren. Abends konnte sie ihrer Neugier nicht widerstehen und sagte: „Jetzt möchte ich, dass ihr wiederkommt und mir sagt, wer ihr seid!“ Und da waren sie wieder! Sie erklärten ihr, sie seien ihre Schutzwesen und stünden ihr zur Verfügung, wenn sie Hilfe nötig hätte. Dann verschwanden sie, und die gute Frau hängte sich sofort ans Telefon, um allen, die es wissen oder nicht wissen wollten, zu erzählen, dass sie die Fähigkeit hätte, ihre Schutzgeister zu rufen. Nun, das war das Ende ihrer Kommunikation mit ihnen, sie tauchten nie wieder auf; wohl weil sie sich ohne ausreichende Demut mit fremden Federn geschmückt hatte, indem sie triumphierend allen mitteilte, wie gut sie sei.

Wir empfahlen ihr, sich mit entsprechenden Mitteln zu „erden“, um wieder mehr in die Realität zurückzufinden. Sei es durch ausreichend Reiki auf das Wurzelchakra oder durch Essen, denn dies erdet ebenfalls. Im übrigen rieten wir ihr zu akzeptieren, dass sie nun einmal im Hier-und-Heute lebt. Der Befehl „abzuheben“ wird von höheren Ortes schon zur rechten Zeit kommen.

Freie Entscheidungen

In einer Familie litt ganz besonders die Frau ständig an Hauterkrankungen. Sie hatte in eine Familie eingeheiratet, in der von ihr erwartet wurde, dass (gemäß Familientradition) gewisse Feste in einem starren, unveränderbaren Rahmen gestaltet wurden. Es wurde ihr auch nahegelegt, die „richtigen“ Konzerte und Theaterstücke zu besuchen, die „passenden“ Bücher zu lesen. Nie konnte sie einfach sie selbst sein und das tun, was ihr Freude machte. Das Korsett der Familientradition er­drückte sie. Als sie zu uns kam, hatte sie nicht nur rote, hektische Flecken im Gesicht, sie war auch nervös und fahrig und wirkte ziemlich unglücklich. Der Reiki-Kurs bewirkte bei ihr, dass sie sich erstmals erlaubte, über ihre eigenen Bedürfnisse nachzudenken. Es war für sie wie ein Akt der Befreiung, ihrem Mann samt Familie klarzumachen, dass sie niemals gesund werden könne, solange sie unter dem Druck der Familienerwartungen litt. Sie stieß zwar nicht auf Verständnis und Entgegenkommen damit, und schon gar nicht auf Begeisterung – dennoch fand sie den Mut, ihre persönlichen Entscheidungen fortan freier zu treffen. Schließlich erlaubte sie sich, mehr und mehr sie selbst zu sein. Ihre Hautprobleme haben sich seitdem sichtlich gebessert. Wenn jedoch der Druck von Seiten der Familie zeitweise zu groß für sie wird, „erblüht“ ihr Gesicht sofort wieder. Dann weiß sie: „Ich muss wieder mehr auf mich und meine Bedürfnisse achten!“

Spontanheilung

Ein junger Mann lernte Reiki, da er sich davon versprach, sein Stottern in den Griff zu bekommen. Außerdem zeigte seine Haut, besonders im Gesicht, viele Flecken und Pickel. Es war unübersehbar, dass er sich in seiner Haut nicht wohl fühlte. Die Ursache seines Stotterns lag, wie wir in einem Gespräch erfuhren, wohl in der langjährigen Unterdrückung, die ihm in seinem ­Elternhaus widerfahren war. Nie hatte er das formulieren dürfen, was ihm tatsächlich am Herzen lag. All seine Bemühungen und Emotionen waren stets „abgewürgt“ worden. Das für Ausdruck und Kommunikation zuständige Energiezentrum im Halsbereich war blockiert, wodurch sein Stottern wohl ausgelöst worden war.

Während der Übungen im Kurs erlebten die Teilnehmer etwas Außergewöhnliches: Als er bäuchlings auf der Massageliege lag und sie ihre Hände auf ihn legten, begann er wiegende Bewegungen zu machen, so als würde er schwimmen. Dabei schlief er tief und fest. Später erzählte er uns, er hätte das Gefühl gehabt, ein Delphin zu sein. Er schwamm sich offensichtlich von all seinen Problemen frei. Denn was dann geschah, war für alle Beteiligten unfassbar: Er begann zu reden und zu reden, erzählte Geschichten aus seinem Leben und ... stotterte dabei kein einziges Mal! Anfangs fiel ihm dies selbst gar nicht auf. Nur seine Freundin starrte ihn entgeistert an.

Dieser Kurs war für uns und die Gruppe etwas Besonderes. Es bedurfte keines weiteren Wortes, was Reiki alles bewirken kann, denn das Wunder von Reiki erlebten hier alle gemeinsam! Später besuchte er uns noch einige Male. Er war überglücklich und erzählte uns: „Besonders wenn ich mich aufrege oder wütend bin, geht mein Mundwerk wie geschmiert. Ich kann noch immer nicht fassen, dass mein Problem ein so jähes Ende gefunden hat!“

 


Dieter und Elisabeth Riedel



Dieser Artikel ist der dritte und letzte Teil der Serie mit den Heilungsgeschichten rund um Reiki aus der Feder von Elisabeth und Dieter Riedel. Die beiden Reiki-Meister starben vor rd. zehn Jahren. In ihren Reiki-Geschichten leben sie weiter. Der Abdruck in drei Teilen erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Tochter von Elisabeth Riedel, Verena Jahn.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok