Reiki bei der Polizei

Reiki kann von jedem erlernt werden, und Reiki wird von Menschen aller Altersgruppen und Berufe praktiziert. Als Jürgen Kindler das erste Mal davon hörte, dass Polizisten und Bundesgrenzschützer Reiki praktizieren, dachte er, dass diese Menschen wohl große Gegensätze in sich vereinen müssten: In der Nachtschicht einen Randalierer bändigen und am Morgen sich die Hände auflegen? Um diesen und anderen Fragen nachzugehen, hat er mit fünf Menschen geredet, die für die Polizei oder den Bundesgrenzschutz arbeiten. Ihm ist dabei klar geworden, dass es „den“ oder „die“ Polizisten nicht gibt – genauso wenig, wie es „den“ Bäcker oder „den“ Maurer gibt. Die Polizei der einzelnen Bundesländer und der Bundesgrenzschutz hat verschiedenste Tätigkeitsbereiche – vom reinen Schreibtischjob mit Außendienst bis zum Steifendienst mit Körpereinsatz in Gegenden, in die sich ein unbescholtener Bürger nach Einbruch der Dunkelheit nicht freiwillig begeben würde.

Raimund (Namen und Orte von der Redaktion geändert) hat vor 20 Jahren – mit 16 – beim Bundesgrenzschutz (BGS) angefangen. Er war in den ersten 16 Jahren im Sanitätsdienst, hatte also wenig mit den klassischen Aufgaben des BGS zu tun. Im Zuge der Wiedervereinigung wurde seinen Dienststelle abgeschafft, und er wechselte in einen Bereich, den der Hauch von Glanz und Abenteuer umweht: es schützte und bewachte verschiedene Minister des Bundeskabinetts in Bonn. Eine fast ausschließlich präventive Aufgabe, die das Abfahren von zukünftigen Routen und Begleitung der Politiker zu den Orten ihres Wirkens umfasst.

Nach zwei Jahren endete diese Ausgabe, und er ist seitdem am Frankfurter Flughafen stationiert. Die Vielreisenden unter uns haben vielleicht sogar einmal Gelegenheit, ihn zu treffen: Er begrüßt Menschen bei der Einreise („Guten Tag, Ihren Ausweis bitte“) und verabschiedet sie gegebenenfalls beim Verlassen des Landes.

Den ersten Grad hat Raimund 1992 in einem kleinen Städtchen im idyllischen Schwarzwald erlernt. Er hatte beeindruckende Erfolge mit Reiki-Behandlungen und durfte mit Einverständnis seines Vorgesetzten Reiki-Behandlungen während des Dienstes geben. Nach einem Jahr lernte er den zweiten Grad. Im weiteren Verlauf entschloss er sich, den Weg zum Reiki-Meister zu gehen, sich also noch intensiver mit Reiki auseinanderzusetzen. Raimund ist seit 1994 Reiki-Meister.

Vom Schüler-Treffen zur Verteidigungsministerkonferenz

Als gelernter Sanitäter fühlte sich Raimund im Sanitätsdienst wohl, das änderte sich, als er nach Bonn wechselte. In meinen Vorbereitungen zu den Interviews dachte ich mir, dass sich ein Mensch, der in so großen Welten lebt, einem großen inneren Druck aussetzt. Dies bestätigt Raimund: „Ich war in Gersfeld auf dem Reiki-Treffen und habe die Großmeisterin getroffen, habe danach an einem Shiatsu-Kurs teilgenommen und bin dann nach Bonn gefahren. Am nächsten Morgen bin ich mit der Maschinenpistole unter dem Arm und im Anzug im Konvoi mit 50 Wagen zur NATO-Verteidigungsministerkonferenz nach Travemünde gefahren. Meine Seele ist da nicht immer schnell genug nachgekommen.“

Der BGS besteht überwiegend aus Männern, ist historisch gesehen ein militärischer Verein. Erst in den letzten Jahren veränderte sich die Einstellung zu mehr Demokratie und Mitspracherecht. Auch hier gibt es große regionale Unterschiede. Da ist es natürlich schwierig, als „esoterischer“ Mensch Fuß zu fassen und anerkannt zu werden. Raimund hat so seine Schwierigkeiten mit den meisten seiner Kollegen und erzählt nur einigen wenigen von seinen Erfahrungen mit Reiki. „Die Einstellung mancher Kollegen sind die drei Bs: Bullen, Benz und Ballermänner. Trotzdem denke ich, dass mich meine Kollegen durch das, was ich bin, nicht für einen Spinner halten, wohl aber für einen Exoten. Und wenn man genauer hinschaut, dann sieht man, dass es noch mehr Exoten bei uns gibt. Ich umschreibe Reiki als Entspannungsmethode. Und Entspannung braucht jeder, das kann dann jeder akzeptieren.“

reiki-bei-der-polizeiSeitdem er nicht mehr als Sanitäter arbeitet, setzt er Reiki nicht mehr im Dienst ein: „Wenn ich schwierige Situationen habe, dann schicke ich mir selber Reiki. Wenn ich mich dabei visualisiere, habe ich immer eine Polizeimütze auf.“

Als ich Sandra (Name von der Radaktion geändert) kennenlernte, fuhr sie mich im Mai 1995 in München durch die Gegend. Sie berichtete kurz von ihren Erfahrungen als Kriminalkommissarin im Bereich der „Sofortbearbeitung im Außendienst“ und ihren Einsätzen – Raub, Einbruch, Wohnungsdurchsuchungen und Festnahmen. In dem Interview erzählte sie von wirklich haarigen Begegnungen mit Kriminellen, bei denen es überhaupt nichts zu lachen gab. „Ich habe in vielen Situationen gedacht: Ein Glück, dass es gut gegangen ist. Bei einer Wohnungsdurchsuchung mit einem Kollegen wird uns die Tür aufgemacht, und da stehen sieben oder acht große Männer, Frauen und ein Kampfhund, und wir sollten nach einer Pistole suchen.“ Derzeit ist sie im Bereich des Erkennungsdienstes tätig (Spurensuche und -sicherung an Tatorten von besonderer Bedeutung) – eher eine Bürotätigkeit mit Außendienst. Sandra begann im Oktober 1989 mit der Ausbildung bei der Polizei. Wie bei vielen ihrer Kollegen war es Idealismus, Menschen helfen zu können und Verbrechen aufzuklären, der sie zur Polizei gehen ließ. Ein halbes Jahr später erlernte sie den ersten Reiki-Grad. Sie kennt ihren Beruf ohne Reiki gar nicht. Im Interview sagte sie: „Mich würde es interessieren zu erfahren, wie es Kollegen geht, die Reiki erst später kennen gelernt haben, die also beurteilen können, wie sich die Einstellung zu Dienst mit Reiki geändert hat.“

Reiki vor dem Gespräch mit dem Chef

Der tägliche Polizeidienst ist nicht mit dem spannenden Krimi im Fernsehen zu vergleichen, vieles wird zur Routine. Dennoch gibt es gerade im Außendienst gefährliche Situationen. „Wenn es so richtig gefährlich wird, dann denke ich nicht an Reiki. Ich bin voll in der Situation und muss sehr gegenwärtig sein. Für ein Reiki-Symbol bleibt keine Zeit. Ich habe den zweiten Grad erst einmal gegenüber meinem Chef angewendet, vor einer Unterredung mit ihm.“ Dennoch: Reiki fließt ständig, und so hat sie das Gefühl, dass allein durch ihre Präsenz am Ort des Verbrechens Heilung geschieht. Bei ihrer Ausbildung zur Reiki-Meisterin hat sie intensiv an sich gearbeitet und einen tiefen Selbsterfahrungsprozess durchlaufen. Das alles hilft ihr, ihre Frau im Beruf zu stehen und nicht wie früher zu versuchen „der bessere Mann“ zu sein. – „Heute bin ich einfach ich selbst und werde auch so akzeptiert.“

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Lange Zeit hatte ich im Dienst nicht über Reiki gesprochen. Vor anderthalb Jahren habe ich meinem Kommissariatsleiter von Reiki erzählt, da ich eine offizielle Nebentätigkeit beantragen wollte. Von der dienstlich höheren Führungsebene kamen Fragen, ob Reiki etwas mit Scientology o.ä. zu tun hätte. Nach einigen Rückfragen dieser Art wurde die Nebentätigkeit genehmigt. Weitere Fragen oder negative Resonanz verspürte ich nicht. Seit dieser Zeit bin ich auch offener geworden, mit Kollegen über Reiki zu sprechen. Wenn ich merke, dass ein Kollege sich nicht für Reiki interessiert, rede ich auch nicht weiter darüber.

Ein anderer Kollege wollte recht viel über Reiki wissen. Doch dann zog er sich zurück und sagte, dass ihm das doch zu mysteriös wäre. Auch ihm habe ich nicht weiter von Reiki erzählt. Meine Kollegen wissen, dass ich Reiki mache, und ich denke, wenn das Interesse groß genug ist, dann werden sie mich darauf ansprechen.“

Ich fragte sie, ob es ein starker Widerspruch für sie sei, so viel Stärke nach außen demonstrieren zu müssen, wenn sie – insbesondere früher – „draußen“ im Einsatz wäre.

„Die Energie in einer Reiki-Behandlung und die Energie im Dienst sind doch andere. Zunächst war das ein Widerspruch für mich. Nach einiger Zeit im Polizeidienst musste ich feststellen, dass ich das, was ich eigentlich machen wollte: Menschen zu helfen, nicht so verwirklichen konnte, wie ich mir das vorgestellt hatte. Als ich mit der

Reiki-Meister-Ausbildung angefangen und gesehen hatte, wie sich Meister verändern, die Reiki erlernen, dachte ich: Ja, genau so ist Veränderung möglich. Ich hatte den Wunsch, nur noch in Richtung Reiki zu gehen.

In letzter Zeit hat sich dieser Widerspruch aufgelöst. Obwohl ich noch keine Worte dafür habe, wie das genau passiert. Ich habe nicht mehr den Anspruch, die Welt im Großen zu verändern. Es ist schön, wenn ich mein direktes Umfeld unterstützen kann, z. B. einem Kollegen zu helfen, was für mich auch heißt, einfach nur zuzuhören. Reiki und Polizei sind nicht länger ein Widerspruch, doch manchmal ist das eine das eine und das andere das andere. Ich arbeite daran, beides Stück für Stück zu vereinen.“ Im Interview sagte Sandra, dass es sie interessieren würde, wie viele Polizisten oder Bundesgrenzschützer es gibt, die Reiki machen. Ihrer Erfahrung nach ist die Offenheit gegenüber Reiki in Polizeikreisen geringer als im privaten Bereich. Ihre Idee war – längerfristig – eine Art „Polizei-Reiki-Treffen“ ins Leben zu rufen, bei dem sich Polizeibeamte über ihre Erfahrung „Dienst mit Reiki“ austauschen können. Die Telefonnummer von Sandra kann über die Redaktion erfragt werden.

Meine nächste Reise bringt mich nach Hamburg. Am Vorabend zu den Vorbereitungen für diese Ausgabe treffe ich Hartwig und Udo, die beim Bundesgrenzschutz waren bzw. sind. Beide sind mit 16 Jahren zum Bundesgrenzschutz gegangen, beide aus „den Gründen, die so viele zum BGS gebracht haben: Idealismus, Sport, eigenes Geld verdienen, unabhängig von zu Hause sein“. Udo hat den BGS vor vier Jahren verlassen; Hartwig ist noch immer dabei. Während Udo hart mit dem BGS ins Gericht geht („Ich fühlte mich manchmal mehr wie ein Instrument, z. B. auf den Demonstrationen in Wackersdorf“ und „Beim BGS werden die Unselbständigkeit und Gleichgültigkeit gefördert“), sieht Hartwig insbesondere in der jüngeren Zeit Änderungen eintreten. „Immerhin wurde der Bundesgrenzschutz noch vor der Bundeswehr gegründet, er war und ist noch militärisch geprägt. Jetzt wird es aber viel demokratischer, und die Einsätze werden auch mal mit uns besprochen.“ Die „Alten“ sind natürlich nicht offen für Reiki, aber die Jüngeren sehen das Leben nicht so nüchtern.

Beide haben durch einen Freund von Reiki gehört. Dieser lernte Reiki bei einem Auslandseinsatz kennen. Die drei haben zusammen in Hamburg den ersten Grad erlernt. Durch die gemeinsamen Interessen hatte sich damals eine kleine esoterische Gemeinschaft im Bundesgrenzschutz entwickelt.

„Reiki hilft mir, immer den Menschen zu sehen“

Auch bei ihnen wird Reiki während des Dienstes kaum eingesetzt. Hartwig gibt sich selbst Reiki und mit dem zweiten Grad Fernbehandlungen auf die Einsätze. Wie Sandra denkt er direkt beim Einsatz nicht an Reiki. Bei Hartwig hat mich eine Aussage besonders berührt: „Reiki hilft mir, immer den Menschen zu sehen. Im Einsatz, im Gegenüber, im Dienst und bei meinen Kollegen sehe ich, dass die Menschen ein Herz haben. Vor Reiki war ich nicht offen dafür. Ich habe die Menschen nicht wahrgenommen.“

Udo konnte schon nach dem zweiten Grad keine Waffe mehr anfassen und ist auch nicht mehr zu den Schießübungen gegangen. Er trug die Waffe mit sich, aber sie war nicht geladen. „Ich habe bald, nachdem ich Reiki kennengelernt hatte, gekündigt, weil ich mich sowieso spirituell weiterentwickelt hatte. Als ich später einmal Kollegen auf dem Hamburger Flughafen traf, war ich erstaunt, wie leer und fremdbestimmt die waren.“

Weiter oben habe ich schon einmal gesagt, dass die Tätigkeiten bei der Polizei und des Bundesgrenzschutzes sehr unterschiedlich sind. Ich möchte noch einen Menschen vorstellen, der in vorbildlicher Weise Reiki in seinem Beruf einsetzt. Martin ist Polizist in einem Vorort von Frankfurt am Main. Zu seinen Aufgaben gehört es, Streife zu fahren, Verkehrsunfälle aufzunehmen, Streit zu schlichten – halt all das, was man sich so vorstellt. Martin arbeitet seit 25 Jahren auf diesem Revier. „Ich möchte draußen bei den Menschen sein. Meinen Beruf sehe ich auch als Sozialarbeit.“ Im Verlauf unseres Gespräches erzählt er mir viele Geschichten, wie er Reiki während seiner Arbeit einsetzen konnte, eine davon hat er für uns aufgeschrieben (siehe unten).

„Meine Kollegen können sich gar nicht erklären, wie ich mit Präsenz und Handauflegen aggressive Situationen entschärfe. Je krasser die Situation, desto verblüffender ist die Wirkung. Mittlerweile gehe ich offen mit meinen Kollegen um, und ich halte mit Reiki nicht hinterm Berg.“ Während des Interviews läuft ein Kollege vorbei und intoniert mit ironischem Grinsen ein „Om“ – von dieser Offenheit träumt mancher, der bei BGS oder Polizei arbeitet. „Reiki ist für mich ein Werkzeug wie meine Pistole, mein Kugelschreiber und mein Schreibblock.“

Reiki wird, wie wir gesehen haben, selten direkt bei der Polizei eingesetzt. Oft findet Reiki nur „privat“ statt, in den Leben der einzelnen Polizistinnen und Polizisten, jedoch nicht von Amts wegen. Natürlich strahlt es aus, wenn jemand für seine innere Ruhe sorgt, und wie wir bei Martin sehen, hilft diese ruhe, auch schwierige Situationen zu meistern.

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Ein Erfahrungsbericht

Ich bin seit 1976 als Schichtdienstleiter bei einer Polizeistation in der Nähe von Frankfurt a. M. beschäftigt. Im März 1989 kam ich zu Reiki und erhielt den ersten Grad, im Dezember des gleichen Jahres den zweiten Grad.

Ich habe seitdem immer während des Dienstes Reiki angewandt. Da ich als Polizist im Streifendienst auch mit Menschen zusammenkomme, die in Not geraten sind, habe ich sehr oft Gelegenheit, die Hände aufzulegen. Die Situationen, die sich mir darstellen, sind absolut vielfältig. Eine „Handauflegeanweisung“ dazu gibt es nicht.

Die Spannweite der Not, in der Menschen sich befinden können, ist sehr groß. Ich erinnere mich an eine Hausfrau, die einen kleinen Auffahrunfall verursacht hatte und vor dem Nachhausekommen große Angst hatte, da ihr Mann wegen des Blechschadens toben würde. Für sie war das sicherlich eine reale Notsituation. Es gibt jedoch auch schwerere Fälle. Ein junger Mann wurde von einer Streife zur Polizeistation gebracht, weil er zu Hause in der Wohnung, in der er mit seiner Mutter lebte, randaliert hatte. Die Wohnsituation, Drogen- und Alkoholmissbrauch ließen ihn regelrecht „ausrasten“. Als ich von einer anderen Angelegenheit kommend die Wache betrat, war im ganzen Haus sein Poltern zu hören, er trommelte und trat gegen die Zellentür. Es war völlig aus dem Häuschen und unglaublich aggressiv. Der Notarzt war unterwegs, um ihn mit Medikamenten ruhigzustellen. Ich betrat seine Zelle, seine Hände und Füße waren bereits blutig geschlagen und getreten. Ich legte meine Hände zunächst auf seine Brust, und nur wenige Minuten später legte er sich auf die Pritsche. Gesprochen wurde dabei kam etwas. Nachdem ich ihm im Liegen etwa zehn Minuten Reiki auf den Kopf gegeben hatte, war er so ruhig, dass man normal mit ihm sprechen konnte.

Der Notarzt wurde nicht mehr gebraucht, und von einer Zwangs-Einweisung in das Psychiatrische Krankenhaus konnte abgesehen werden.

Die extremsten und verblüffendsten Wirkungen des Handauflegens waren stets auch in den extremsten Fällen wahrzunehmen, wobei nicht gesagt ist, dass nicht auch bei harmlosen Vorkommnissen die Wirkung von Reiki beachtlich ist.

Die Reaktion meiner Kollegen, die solche Wirkungen beobachten, ist sehr unterschiedlich.

Trotz vieler Zweifel kommen sie nicht umhin anzuerkennen, dass ich mit meiner „Methode“ stets positive Ergebnisse erziele, und dass ich neben den sonstigen Erfolgen die meisten Zwangseinweisungen vermeiden konnte, die von Ärzten an uns herangetragen wurden.

Nach meiner Einweihung zum Reiki-Meister im September 1994 habe ich unter anderem eine Kollegin und einem Kollegen meiner Dienstgruppe in den ersten Grad eingeweiht. Die zuvor von mir beantragte Nebentätigkeit wurde von meinem Dienstherrn – zwar mit einer Rückfrage, aber dennoch – genehmigt.

Für mich sind meine Reiki-Hände zum selbstverständlichen und unverzichtbaren Werkzeug geworden. Die Menschen, denen ich meine Hände auflege, reagieren durchweg sehr positiv darauf; es macht mich jedoch nachdenklich, wenn ich jedes Mal gesagt bekomme, dass man so etwas von einem Polizeibeamten nicht erwartet hätte. Offenbar gibt es an dem Bild der Polizei in der Öffentlichkeit noch viel aufzupolieren.

Martin Wiegand