Was heilt?

Ein Heilpraktiker und Naturwissenschaftler bei Joao de Deus in Brasilien

Der Heiler Joao de Deus ist in spirituellen Kreisen weit über Brasilien hinaus bekannt. Seine Heilerfolge in mehr als 50 Jahren Heiltätigkeit sind beeindruckend. Ulrich Kremser, Heilpraktiker und Naturwissenschaftler, war bei Joao de Deus in Brasilien und berichtet von seinen Erlebnissen und Beobachtungen dort.

Wer so erfolgreich heilt wie Joao de Deus, braucht keine naturwissenschaftlichen Argumente, um seine Anhänger zu überzeugen. Es gibt jedoch auch Menschen, die weniger Gott bzw. geistigen Wesenheiten und mehr ihrem eigenen Kopf folgen und gerne fragen, wie derartige Heilungen eigentlich funktionieren können. Was in der Casa de Dom Inacio, der Wirkungsstätte Joao de Deus' in Brasilien, durch ihn und geistige Wesenheiten tatsächlich passiert, wird als von Gott geleitete medizinische Hilfe bezeichnet und entzieht sich weitgehend einer rationalen Deutung. Ich möchte dennoch den Versuch unternehmen, naturwissenschaftliche Fakten und Prozesse zu benennen, die solchen Diagnosen und Behandlungen zugrunde liegen könnten. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Elemente des dortigen Kurbetriebes gut auch aus medizinischer Sicht beurteilen.

Reise nach Brasilien

In vielen Medien, die sich mit spirituellen Themen befassen, wird über den Heiler Joao de Deus berichtet. Es gibt Artikel und Bücher, die über sein Leben, seine Entwicklung und die Casa de Dom Inacio Auskunft geben.(1) Die schon vorliegende Literatur deckt ein relativ großes Spektrum der Bedürfnisse nach Information ab und soll hier nicht wiederholt werden. Stattdessen möchte ich meinen ganz persönlichen Eindruck von einem zweiwöchigen Aufenthalt in der Casa de Dom Inacio mitteilen. Dabei steht im Mittelpunkt das Bemühen, das Geschehen aus der Sicht eines Heilpraktikers mit physikalischem Hintergrund (Geophysiker) darzustellen und zu deuten. Über die Reise selbst, die Organisation mit Hilfe eines Guide und die Einbindung in eine Gruppe wird zusätzlich berichtet.

Joao de Deus sagt über sich selbst, dass nicht er heilt, sondern Gott und die Wesenheiten, die ihn als Medium nutzen. Für den Patienten verschwindet die Bedeutung dieses Unterschieds gegenüber der Relevanz einer Heilung. (Nach Horst Krohne ist der Glaube bzw. das Wissen, dass nicht der Heiler selbst heilt, sondern andere, höhere Kräfte, ein gemeinsamer Nenner bei geistigen Heilern.(2))

Es gibt keine Zweifel, dass Joao de Deus über ein gewaltiges Potential als Heiler verfügt. Es gibt einen Raum in der Casa, in dem nicht mehr gebrauchte Krücken und Rollstühle als Zeugen seiner Erfolge aufbewahrt werden. Auch wir (damit ist unsere Gruppe gemeint, die aus fünf Personen verschiedenen Alters mit unterschiedlichen Beschwerden bestand) haben uns spirituellen Operationen unterzogen und die pflanzlichen Arzneimittel (auf der Grundlage der Passionsblume, die u.a. nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen reduziert (3)) über einen längeren Zeitraum eingenommen. Eine junge Frau aus unserer Gruppe ließ sich am Auge operieren. Einige hundert Anwesende konnten zusehen, wie Joao de Deus mit einem Messer die Hornhaut des rechten Auges bearbeitete. Das geschah ohne jede Betäubung und ohne die bei uns üblichen hygienischen Maßnahmen. Später erzählte uns die Frau, dass sie auf dem Behandlungsstuhl plötzlich Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen hatte (jeder muss persönlich um eine solche Operation bitten). Die Operation war jedoch weitgehend schmerzfrei verlaufen – bis auf einen leichten Druckschmerz spürte sie nichts dabei.

Nach der Rückkehr

Gut einen Monat nach dem Aufenthalt befindet sich meine Vitalität nach wie vor auf einem hohen Niveau, und meine Beschwerden haben sich insgesamt gebessert. Das ist aber nicht bei allen Mitgliedern unserer Gruppe so. Im Detail wurden die Wunschvorstellungen der Gruppenmitglieder vielfach nicht realisiert. Und, wie wir wissen, hängt unsere psychische und physische Stabilität in hohem Maße von der Umwelt (im weiteren Sinne) ab, d.h. auch, dass es in Deutschland eher selten gelingen wird, die wunderbaren Bedingungen von Abadiana auf unseren Wohnort zu übertragen. Hinzu kommt, dass die Auflagen für das Verhalten nach einer Operation und für die Zeit der Einnahme der Tabletten bezüglich des Vermeidens von Sex, Alkohol, Pfeffer, Anstrengung etc. sicherlich nicht immer eingehalten wurden. Wir können nicht abschätzen, welche Auswirkung das auf unser Wohlbefinden bzw. die Reduzierung der Beschwerden hat. Aber wir sind alle der Ansicht, dass sich durch den Besuch in Abadiana „in uns etwas verändert hat", und das Verlangen ist groß, noch einmal dorthin zu reisen.

Wenn wir das Ergebnis mit dem in Deutschland üblichen medizinischen Betrieb vergleichen, dann können wir für die Casa eine hohe Effektivität feststellen. Der ökonomische Aufwand ist gering, der gesundheitliche Nutzen riesig. Es ist schon erstaunlich, dass einige Sekunden für Joao de Deus ausreichen (mehr Zeit steht nicht zur Verfügung, die Patientenschlangen bewegen sich ziemlich schnell an ihm vorbei), um grundsätzliche Entscheidungen zu treffen, d.h. eine spirituelle Operation zu veranlassen bzw. Medikamente zu verschreiben. Es gibt soweit ich weiß keine offizielle Statistik über die Patientenzahlen bzw. seine Erfolgsquote bei den Behandlungen. Allein am letzten Freitag vor unserer Abreise sollen etwa 1.500 Menschen von ihm behandelt worden sein. Ich kann bezüglich der Erfolgsquote nur auf unsere Gruppe zurückgreifen und auf die Gespräche mit anderen Patienten – fast alle berichteten dort über eine Besserung des Allgemeinbefindens bzw. der konkreten Beschwerden!

Im Nachhinein haben wir den Aufenthalt in Abadiana als eine sehr gut durchdachte und wirkungsvolle Kur empfunden. Im Kern der Behandlung steht die spirituelle, geistige Komponente.(4) Sie beginnt mit Gebeten, eingebettet in überzeugende Gedanken zu unserer Gegenwart (Leben und Tod als Realitäten sowie das Bemühen, Liebe als fundamentale Lebensqualität zu entwickeln). Dann werden Meditationen empfohlen, auch über Stunden (wer kann schon im normalen Alltag mehrere Stunden am Tag meditieren?), und auch die Umgebung unterstützt entspannendes Verhalten (Energieräume, Garten mit schattigen Plätzen, Bettruhe nach der Operation und auch danach längere Zeit keine anstrengenden Tätigkeiten etc.). In den „Energieräumen" befinden sich zusätzlich große, natürlich gewachsene Kristalle, meistens Quarze (Bergkristall, Rauchquarz, Rosenquarz). Quarze sind Heilsteine. Den Heilsteinen werden unterschiedliche Eigenschaften nachgesagt, dem Bergkristall u.a. das Vermögen, dass der Träger sich selbst klarer sieht.(5) Es wird vermutet, dass Kristalle mit geordneten Gitterstrukturen Licht bzw. elektromagnetische Strahlung beim Durchgang zur Kohärenz zwingen könnten.(6) Das wäre an eine bessere Informationsübertragung gekoppelt und könnte einen Ansatz zum Verständnis der Wirkung von Heilsteinen darstellen. Es wird erzählt, dass der Platz, auf dem die Casa errichtet wurde, früher ein indianisches Heiligtum gewesen sein soll.

Aspekte der Heilung

Neben der mystischen/spirituellen Dimension der Behandlungen gibt es Bereiche, die einer rationalen Deutung zugänglich sind. Da sind zu nennen:

- die 24-stündige Bettruhe nach einer Operation.

- das gesundheitlich ausgewogene Essen: Jeden Tag viel frisches Obst und Gemüse.

- gesegnetes Wasser: Wir wissen, das qualitativ hochwertiges Wasser tatsächlich Heilcharakter besitzt.(7) Was zusätzlich durch die Segnung geschieht, wissen wir nicht.

- die ruhige Umgebung: Abadiana ist ein Dorf, welches nur durch die Casa einen höheren Bekanntschaftsgrad besitzt. Im Casa-nahen Ortsteil gibt es keine Vergnügungslokale, also keine der üblichen Ablenkungen.

- die zusätzliche Kristallbettbehandlung: Kopplung von natürlichen Kristallen und Licht, gerichtet auf die Chakren.

- der heilige Wasserfall: Ein Wasserfall, der nur den Patienten zur Verfügung steht, ein gesundheitsförderndes Klima in seiner unmittelbaren Umgebung erzeugt und zusätzlich ein gesegneter Ort ist.

- Abstinenz von Alkohol, Schweinefleisch (neuerdings ersetzt durch befruchtete Eier), Pfeffer und Chili, solange Medikamente eingenommen werden.

- sexuelle Enthaltsamkeit für 40 Tage nach einer Operation.

- eine erschwerte Zugänglichkeit von Fernsehen und Radio während des Aufenthaltes.

Für die Frage, inwieweit sich Behandlungen und Erfolge auf der Grundlage der bekannten naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten erklären lassen, ist eine Unterscheidung zwischen Diagnostik und Behandlung sinnvoll.

Ursachen der Symptome

Zur Diagnostik: Erste Anhaltspunkte werden durch den Patienten gegeben, der die Beschwerden aufzählt, die er beseitigt haben möchte. Wir wissen aber, dass Symptome selten die Wurzel des Übels darstellen, d.h. es muss für den Heiler andere Möglichkeiten geben (er untersucht nicht mit herkömmlichen Methoden bzw. es stehen ihm meist auch keine anderen Untersuchungsergebnisse zur Verfügung). Folgende Möglichkeiten, Erkenntnisse über die Ursachen der Symptome zu erfahren, wären denkbar:

Zellen und Organe des menschlichen Körpers besitzen nicht nur elektrische bzw. elektromagnetische Eigenschaften(8), sondern geben auch Strahlung nach außen ab. Diese kann als Bild dargestellt werden (Kirlian-Fotografie) und enthält Informationen über den gesundheitlichen Zustand. Es soll Menschen geben, die die Aura sehen können, d.h. sicherlich auch interpretieren können. Für diese Spezialisten wären die gesundheitlichen Mängel und Schwachpunkte auf diese Weise erkennbar.(9)

Der Körper weiß, was ihm fehlt. Auf die richtige Frage (auch mental gestellt) ist er auch bereit, die richtige Antwort zu geben (z.B. mit Hilfe kinesiologischer Methoden(10). Vielleicht gelingt es einem Heiler mit den Fähigkeiten von Joao de Deus, dem Körper die richtige Antwort schnell zu entlocken.

Energie & Information

Zur Therapie: Nachdem die Ursache diagnostiziert wurde, kann an der Beseitigung gearbeitet werden. Hier sind unterschiedliche Möglichkeiten denkbar:

Das Medium bzw. die geistigen Wesenheiten beseitigen Störungen in der Informationsleitung zwischen den Zellen, Geweben, Organen bzw. geben die richtige Information wieder in das System Mensch ein (etwa auf der Grundlage der Energiemedizin bzw. der Bioresonanzmethode(11)).

Auch wir Menschen bestehen – materiell gesehen – nur aus Elektronen, Neutronen und Protonen, die in einer uns unbekannten Weise zusammengehalten werden und uns die Wahrnehmung als Substanz (Materie) in bestimmter Form und Farbe erlauben. Die Frage ist, ob ein biologisches System in der Lage ist, Substanzen in die Einzelteile zu zerlegen und diese wieder zu anderen (benötigten!) Substanzen aufzubauen. Die (heiße) Kernfusion, die in der Technik zur Energiegewinnung angestrebt wird, kann das nicht leisten. Es gibt aber offensichtlich eine Kernfusionsvariante, bei der weit weniger Energie frei wird und die deshalb kalte Fusion genannt wird. Bei Hühnern konnte man diese Fusion nachweisen. Sie setzen sie z.B. ein, um Kalk für die Eier herzustellen, wenn kein Kalk im Futter zur Verfügung steht.(12)Es ist zu vermuten, dass sowohl andere Tiere als auch Pflanzen diese „Technik" beherrschen. Auf dieser Basis ließe sich auch widerspruchsfrei die Natrium-Kalium-Pumpe erklären, d.h. der Transport von Stoffen durch die Zellmembran entgegen dem Konzentrationsgefälle.(13) Weiterhin könnte auf dieser Basis auch die Fähigkeit einiger Menschen erklärt werden, ohne Nahrungs- und sogar ohne Flüssigkeitsaufnahme zu leben. Die zur Transmutation der Stoffe notwendige Energie könnte aus der Umgebung abgezogen werden. Inzwischen werden marktfähige Anlagen zur Energieerzeugung auf der Basis der kalten Fusion angeboten.(14) Eine (kalte) Fusion bzw. Transmutation könnte natürlich auch bewusst von außen angeregt werden, um Heilungsprozesse in Gang zu setzen bzw. fehlende wichtige Substanzen zu bilden. Das Wissen über Transmutationen war im Rahmen der Alchemie früher bekannt und wurde auch umgesetzt.(15) Ein Fachautor berichtet, dass „im Umfeld eines fähigen Heilers eine sehr hohe Energie entsteht, die intensiv auf die Körperzellen einwirkt und biologische Vorgänge beeinflusst".(16) Messungen der Gehirnwellenaktivitäten bei Heiler und Patient zeigten ein verändertes Muster und insbesondere Änderungen im Deltawellenbereich. Das weist darauf hin, dass hier Dinge passieren, die offensichtlich eine naturwissenschaftlich messbare Spur hinterlassen, jedoch noch nicht als „Gesetzmäßigkeit" dargestellt werden können – auch wegen der Nichtlinearität in der Natur und besonders in biologischen Systemen!

Der bekannte Biologe Rupert Sheldrake begründet mit der Hypothese der morphogenetischen Felder z.B. die Formenbildung biologischer Systeme.(17) Diese Felder werden im Universum vermutet und sind für jedermann zugänglich. Sie enthalten alle bisher verfügbaren Informationen, auch solche, die nicht auf der Erde produziert wurden. Es ist vorstellbar, dass Kulturen im Universum existieren/existierten, die sehr viel weiter fortgeschritten sind, auch auf medizinischem Gebiet. Dann könnte prinzipiell auf dieses Wissen zurück gegriffen werden. Es scheint spirituell hoch entwickelte Personen auf der Erde zu geben, die Zugriff zu diesem Wissensspeicher besitzen (z.B. Sufis (18)).

Reise nach Abadiana

Zur Organisation der Reise: Wer unter dem Aspekt des Tourismus nach Abadiana fährt, wird sicherlich enttäuscht. Dort gibt es keine Sehenswürdigkeiten im touristischen Sinne. Das Ziel kann nur die Casa de Dom Inacio, die Wirkungsstätte Joao de Deus' sein. Um den Aufenthalt effektiv nutzen zu können, empfiehlt sich die Organisation einer ersten Reise durch einen Guide der Casa. Wir trafen auf Marijke Kapusta, eine junge, sympathische und kompetente Frau, die deutschen Ursprungs ist und auch gut Portugiesisch spricht. Über das Internet bekommt man schnell Kontakt zu ihr und die notwendigen Informationen, um die Reise langfristig und gut vorbereiten zu können. Marijke hat uns in Abadiana zwei Wochen lag mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

 

 

Ulrich Kremser studierte Allgemeine Geophysik und arbeitet seit einigen Jahren als Heilpraktiker. Schwerpunktmäßig wendet er Bioresonanzmethode und Magnetfeldtherapie an, die durch eine entsprechende phytotherapeutische Behandlung ergänzt werden. Er hat erkannt, dass Heilung die geistige Ebene einschließen muss und ist bemüht, sich auf spirituellem Gebiet weiterzubilden.

Kontakt:

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www.naturheilpraxis-kremser.de

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Fotos Copyright: Spirit Services, CH-4054 Basel, Schweiz

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Quellenangaben:

(1) Pellegrino-Estrich, R.: Der Wunderheiler – Die Lebensgeschichte von Joao de Deus, Michaels-Verlag, 2004 / Raven Wing, J.: Das Buch der Wunder. Earth Oasis 2005 / Fahrnow, I.-M.: Bei Joao de Deus in Brasilien: Eine Reise ins Licht der neuen Energie. Lichtsprache, 10. Jahrgang, Ausgabe 83, S. 18-21, Sept/Okt./Nov. 2012

(2) Krone, H.: Vom Wirken der geistigen Welt. Wunder Spontanheilung. Raum&Zeit, Heft 181, 2013

(3) Schuhrk, B.: Am Ende stehen die Nerven – am Anfang die Natur. CO´MED, Oktober 2012, S. 8-13

(4) Rollhausen, V.: Geistige Heilung – „Wunder" oder Wissenschaft. Visionen, 10/2012, S. 62-63

(5) Gienger, M.: Lexikon der Heilsteine, Neue Erde 2009

(6) König, M: Die Evolution des Bewusstseins aus quantenphysikalischer Sicht. Quantica Kongress, 14./15. Mai 2011, Heidelberg

(7) Althoff, N.K.: „Lebendiges Wasser" – erforderliche Basis für eine optimale Gesundheit? CO´MED Juli 2012, S. 4-7

(8) Eckert, E.W.: Die 10 Grundsätze der Elektrophysiologie. Naturheilpraxis, Heft 4, 2005

(9) Schmelzer, T.: Operation im Äther. Interview mit Gerhard Klügl. Raum&Zeit, Heft 181, 2013

(10) Klinghardt, D.: Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie: Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. Institut für Neurobiologie 2004

(11) Kremser, U.: Zu den physikalischen Grundlagen der Bioresonanzmethode, Naturheilpraxis 7/2011, S. 773-781

(12)Kervran, L.: Biological Transmutations, s.a. J. Heinzerling: Energie aus dem Nichts. Bettendorf´sche Verlagsanstalt 1996, nach: Meyl, K.: Potentialwirbel. Band 4. INDEL 2012

(13) Meyl, K.: Potentialwirbel. Band 4. INDEL 2012

(14) Lukert, G.: Kalte Fusion. Der Sprung in den Energiemarkt. Raum&Zeit, November/Dezember 2012, S.52-53

(15) Mehmet Cati, P.: Alchemie, was sie uns heute lehrt. Raum&Zeit, 179, 2012, S. 86-91

(16) Möbius, J.: Phänomen geistiger Heilung. NHP 4/2007

(17) Sheldrake, R.: Das schöpferische Universum. Nymphenburger 2010

(18) Tweedie, I.: Der Weg durchs Feuer. Ansata 2002

 

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