Eine Einführung in die mystische Seite des Reiki-Weges

 

In den ersten Jahren seines Lebensweges mit Reiki war Walter Lübeck von den unterschiedlichen Versionen der Lebensregeln verwirrt. Erst die eingehende Beschäftigung mit der Version, die Arjawa Frank und Chedna Petter durch ihre Forschungen entdeckt haben, halfen ihm zur Essenz der Lebensregeln zu kommen.


Über die Lebensregeln des Mikao Usui zu schreiben bedeutet für mich zugleich, etwas über die mystische Seite des Reiki-Weges - Reiki-Do - zu erzählen. Weniger bekannt als die aktive Seite mit ihrer bunt schillernden Vielfalt von Symbolen, Mantren, Handpositionen, Chakrenarbeit, Mentalheilung, Auraharmonisierung und vielem mehr, baut dieser stille Bereich auf die Kraft von Meditation und Kontemplation. Er erschließt sich nur dem, der wirklich bereit ist, in den klaren Spiegel der göttlichen Kraft zu schauen. Damit ergänzt er im Sinne der uralten asiatischen Yin/Yang-Philosophie die mehr aktive Seite der Behandlungsmethoden und -techniken, die die spirituelle Lebensenergie nutzbar machen.

Mich persönlich verwirrten in den ersten Jahren meiner Beschäftigung mit Reiki und dem Erbe Usuis in hohem Maße die sehr unterschiedlichen Versionen der Lebensregeln. Zwar nahm jede Quelle für sich in Anspruch, authentisch, traditionell und im Geiste Usuis zu sein - aber nachweisen konnte dies niemand. Es kamen auch immer wieder »ergänzte« oder »an die heutige Zeit angepasste« Formulierungen der Reiki-Regeln an die Öffentlichkeit. Offensichtlich beschäftigten diese fünf kurzen Sätze viele Menschen, die wie ich versuchten, auf ihre Weise aus der Sache das Beste zu machen und dabei nicht viel an Originalmaterial zur Verfügung hatten.

Die Sache änderte sich schlagartig, als ich durch die Bekanntschaft mit Arjawa Frank Petter, einem aus Deutschland stammenden und mit seiner Frau Chedna seit vielen Jahren in Japan lebendem Reiki-Meister, endlich Zugang zu den original Lebensregeln Usuis bekam. Längere Zeit schon erforschten Arjawa und Chedna mit großem Enthusiasmus die Reiki-Geschichte, hatten das Grab Usuis und viel schriftliches Material von und über ihn gefunden. Die Lebensregeln entdeckten die beiden in der auf einem großen Monolithen eingemeißelten Inschrift an Usuis Grab auf einem buddhistischen Friedhof in Tokyo.

Mittlerweile wurden die original Lebensregeln in den Büchern von Frank veröffentlicht, aber zur leichteren Orientierung habe ich sie hier noch einmal angeführt:


Ärgere Dich heute nicht.

Sorge Dich heute nicht.

Sei heute dankbar.

Arbeite heute hart.

Sei heute liebevoll zu anderen.


Diese einfachen Regeln sind übrigens nicht von Usui entwickelt worden. Er übernahm sie von dem Meji-Tenno, dem zu Usuis Lebenszeit regierenden japanischen Kaiser, den er sehr verehrte. Der Meji-Tenno öffnete Japan für den Westen und bemühte sich sehr darum, seinem Volk spirituelle Orientierungshilfen zu geben. Einige davon, in Gedichtform, verwendete Usui in seinen Reiki-Seminaren, um seinen Schülern wichtige Lebensweisheiten näher zu bringen.

Doch die Lebensregeln nehmen in seinem Nachlass einen bedeutenden Platz ein. Was ist an diesen fünf einfachen Sätzen so wichtig, welche Hilfen können sie geben auf dem spirituellen Weg, den Usui ging und lehrte und auf dem ihm heute, direkt oder indirekt Millionen folgen?

Um der Essenz der Lebensregeln näher zu kommen, müssen sie erst einmal von ihrer offensichtlichen Aussage zurückgeführt werden auf ihre esoterische, spirituelle. Dann gilt es, die praktischen Anwendungen dieser fünf Sätze zu verstehen. Einige Ansätze dazu, die sich in meiner Arbeit als sehr nützlich erwiesen haben, möchte ich in diesem Text vorstellen.
Werden die Lebensregeln sehr wörtlich aufgefasst, funktionieren sie nicht. Wer tatsächlich versucht sich an keinem Tag zu ärgern oder zu sorgen, dafür hart zu arbeiten, immer dankbar und liebevoll zu anderen zu sein, endet als GSV (Großer Scheinheiliger Verdränger) oder wird ob seines vermeintlichen Versagens irgendwann depressiv. Wusste Usui nichts über diese leicht nachvollziehbaren Wirkungen, war er ein Übermensch oder wollte er mit diesen strikten Anweisungen etwas Tieferes vermitteln als sich auf den ersten Blick zeigt?

Die Bedeutung liegt im »Hier und Jetzt«

Untersuchen wir zur Ergründung dieses Rätsels doch einmal die Lebensregeln einzeln auf Übereinstimmungen. Eine wichtige Qualität ergibt sich aus der regelmäßigen Wiederholung der zeitlichen Bestimmung »heute«. Damit wird eindeutig auf die Wichtigkeit der Gegenwart verwiesen. Alle wesentlichen spirituellen Lehren stimmen damit überein: Nur im Hier und Jetzt kann ein Mensch wirklich glücklich sein, seine Talente entfalten und zum besten Nutzen des Ganzen einsetzen. Nur im gegenwärtigen Moment hat er die Chance, seine Lebenssituation zu beeinflussen, zum Besseren zu ändern. Wenn es gilt, die alltäglichen und die außergewöhnlichen Herausforderungen des Lebens zu bestehen, wird derjenige, der mit einem größeren Teil seiner Aufmerksamkeit in der Vergangenheit oder Zukunft ist, weniger Erfolg haben und nicht so viel lernen als ein anderer, der mit seinem Bewusstsein in der Gegenwart ist.

In der Gegenwart liegt der Schlüssel zum Geheimnis spirituellen Erwachens. Das »Ich« im »Jetzt« vollständig aufgehen zu lassen, bewirkt automatisch das Eintreten des persönlichen Ego in das Große Göttliche Licht. Usui wusste dies, hatte er doch nach dreiwöchiger Meditation auf dem Kuramaberg, einem seit alter Zeit in Japan berühmten heiligen Ort, eine tiefgreifende Erleuchtungserfahrung gehabt. Diese hatte ihn ermächtigt, aus dem, was er in seinem Leben an Wissen und Fertigkeiten gesammelt hatte, das Usui System der natürlichen Heilung zu schaffen und an die Menschen weiterzugeben.

Eine fundamentale Botschaft des mystischen Reiki-Weges lautet dementsprechend: »Sei mit Deinem Bewusstsein im Hier und Jetzt. Nur so kommst Du zu Gott! Nur so kannst Du Dein Leben zum Besseren ändern.«

Ärger kann eine gewaltige positive Kraftquelle sein


In der ersten Regel geht es um die Kraft der Aggression. Usui sagt: »Ärgere Dich nicht!« Und diese Botschaft kann, richtig verstanden, eine gewaltige Kraftquelle erschließen. Ärger ist die Art, wie sich aggressive Energie äußert, wenn sie kurzgeschlossen, also von einer konstruktiven Handlung getrennt wird. Wer in sich Ärger spürt, sollte diesem Gefühl schnellstmöglich auf den Grund gehen und klären, für welchen Zweck sein Hohes Selbst gerade diese machtvolle Energie zu ihm sendet. Dann sollte er sich überlegen, wie sie sinnvoll in Handlung umgesetzt werden kann - und handeln. Der Ärger hört auf, sobald die sinnvolle Handlung dessen Energie konstruktiv anwendet.

Diese etwas umständliche Prozedur ist natürlich nur solange nötig, bis eine neue Gewohnheit und ein erweitertes Bewusstsein geschaffen wurden und die alte Handlungsblockade geheilt ist. Eine gute Hilfe dazu ist die Reiki-Gassho-Meditation, die von Arjawa Frank Petter in den Aufzeichnungen Usuis wiederentdeckt wurde und in besonderem Zusammenhang mit der praktischen Anwendung der Lebensregeln steht. Um diese Meditation auszuüben, setzt sich der Übende auf einen Stuhl oder zum Beispiel ein Meditationskissen, legt die Handflächen vor seinem Herzen zusammen und richtet seine Aufmerksamkeit auf die Spitzen seiner Mittelfinger. Weiterhin sind meiner Erfahrung nach Reiki-Mentalheilungen mit ausgewählten Affirmationen zur gezielten Harmonisierung von Handlungsblockaden und auch die Reiki-Meditation mit dem Heilstein Amethyst nützlich, die ich in meinem Reiki-Handbuch ausführlich beschrieben habe.

Von enormer Bedeutung ist bei diesem tiefen spirituellen Heilungsprozess die Ergründung der tatsächlichen Ursache des Ärgers. Wer sich zum Beispiel über einen anderen ärgert, sollte nicht ruhen, bis er verstanden hat, was die eigenen Ängste angesprochen hat und was der andere ihm Unangenehmes über sich selbst zeigt. Wer sich über eine Begebenheit aus der Tagesschau, eine Filmszene oder eine Nachricht in der Zeitung ärgert, tut gut daran herauszufinden, was ihn das doch objektiv gesehen so weit Entfernte persönlich angeht. Wovor er wirklich Angst hat - denn Ärger ist immer mit Angst verbunden - und was für eigene, vielleicht verdrängte und ungeliebte Persönlichkeitsanteile durch das Erlebte stärker in das Bewusstsein aufgestiegen sind. Gute Hilfen für diesen wichtigen Heilungsprozess sind Gespräche mit einem spirituellen Lebensberater, regelmäßige Meditation und Orakelarbeit.

Mit den Sorgen verhält es sich ähnlich wie mit dem Ärger. Auch hier sollte in der Meditation der tatsächliche, reale persönliche Grund gefunden werden und die in sich gefangene Grundenergie der Sorgen in konstruktive, sinnvolle Handlungen umgesetzt und damit befreit werden.

Der Schlüssel zum göttlichen Geheimnis: Dankbarkeit


Dankbarkeit ist ein Anerkenntnis der besonderen Gnade, des göttlichen Segens, der in allem empfangen wird, was wir bekommen, sei es noch so klein oder noch so groß. Denn selbstverständlich ist nichts, was das Leben uns gibt. Die Flüsse der Energie des Göttlichen können zu uns strömen oder auch nicht. Unser persönlicher Verdienst ist gering, bezogen auf den gewaltigen Aufwand, den das Leben insgesamt treibt, um jeden Einzelnen zu nähren mit allem, was er oder sie braucht.

Dankbarkeit zu üben heißt den Schlüssel im Schloss des göttlichen Geheimnisses zu drehen und die Schatzkammer zu öffnen. Wenn ich dankbar bin, erkenne ich Gottes Größe an. Und damit gleichfalls den göttlichen Funken in seiner Macht, der in mir wie in jedem Menschen wohnt und das Herz am Schlagen hält. Dankbarkeit schafft auch Urvertrauen. Denn durch das mit der Dankbarkeit wachsende Bewusstsein der sorgenden Gegenwart des Göttlichen schwindet das Gefühl, allein und nur auf sich gestellt dem feindlichen Leben trotzen zu müssen. Plötzlich wird der Alltag gastlich und warm. Denn Gott lädt ein zum Festessen.

Das Letztere meine ich ernst, wörtlich und im übertragenen Sinne. Dankbarkeit macht erfolgreich. Wie oft übersehen Menschen die helfende, schenkende Hand der Schöpferkraft, weil sie sich auf eine ganz bestimmte Art von Glück und Erfolg versteift haben. Entweder aus der Ansicht heraus, selbst jederzeit zu wissen, was das Beste für sie sei, oder auch weil sie nicht verstehen, wer sonst für sie da sein könnte. Dankbarkeit schärft die Sinne für göttliche Einwirkungen. In der Chakrenlehre kann diese Wirkung dem sechsten Chakra in der Stirnmitte zugeordnet werden.

Hart an sich zu arbeiten hilft, hartnäckige Widerstände zu überwinden

Die Anweisung »gerade heute hart zu arbeiten« erleben viele als Provokation, leben wir doch in einer mehr oder weniger demokratischen Freizeitgesellschaft, die der »Diktatur« der Arbeit mittels Zerstreuungen aller Art zu entrinnen versucht. Nun mag es ja unbequem sein, aber eine spirituelle Berufung lässt sich, realistisch betrachtet, tatsächlich nur mittels harter Arbeit verwirklichen. Dass diese Arbeit keinen Spaß machen und nicht persönlich sinnvoll sein soll, hat ja schließlich niemand gesagt. Die Vorstellung, dass Jesus oder Buddha nach acht Stunden täglichen spirituellen Weges sagen, sie hätten jetzt frei und würden nun bis morgen diesen Stress nicht mehr wollen, oder dass Usui während seiner Meditationswochen auf dem Kuramaberg pünktlich jeden Abend um fünf vom Meditationskissen aufsteht, sich die Beine ausschüttelt und sich auf Freizeit einstellt, lässt mich ein wenig Schmunzeln. Arbeit im spirituellen Sinne ist vor allem und zuerst Arbeit an sich selbst. Nur wer diese auf die rechte Weise - und unermüdlich - ausführt, kann sich immer mehr auf sein göttliches Selbst einlassen.

Diese harte Arbeit ist keine von irgendjemandem auferlegte Fron. Sie ist nur notwendig, weil sonst alte, bestens geschulte Gewohnheitsmuster von Angst und Gier, Trennungsgefühl und Neid, Eifersucht und Hass, Selbstzweifeln und Unbewusstheit wieder die Herrschaft über den Lebensweg ergreifen und so die Heilungserfolge zunichte machen, die mit Liebe, Aufmerksamkeit, Bewusstseinserweiterung und hingebungsvollem, sinnvollem Handeln mühsam erreicht wurden. Usui konnte während seiner Meditation auf dem Kuramaberg nur seiner Berufung folgen und sie voll verwirklichen, wenn er sich weder durch den Achtstundentag noch durch die 35-Stunden-Woche einschränken ließ.

Viele sind es heute gewohnt, über ihren Beruf als etwas grundsätzlich Unspirituelles zu denken und Zerstreuung zum Götzen zu erheben. Doch so entstehen kein Glück, keine Erfüllung, keine Selbstliebe im spirituellen Sinne. Wer jetzt meint, ich möchte hier den Workaholic zum wahren Heiligen erklären, irrt. Es geht eben auch und gerade darum, sich echte Ruhe und Entspannung über harte Arbeit an sich Selbst zu ermöglichen. Eine weit verbreitete Krankheit ist heute die Schwierigkeit, sich wirklich zu entspannen. Viele werden in Gedanken und Gefühlen ständig hin- und hergerissen zwischen der Angst, etwas zu versäumen oder für »Faulheit« bestraft zu werden einerseits und der Furcht, sich in der Entspannung selbst zu nahe zu kommen und Unangenehmes nicht mehr weit genug verdrängen zu können, andererseits. Es ist einige Mühe notwendig, diese Art von schlechten Gewohnheiten zu heilen.

Mit harter Arbeit ist ernsthaftes Bemühen gemeint, den Weg zu Gott zu gehen. Jetzt und hier, nicht nur zweimal in der Woche im Meditationskurs. Denn nur durch diese Beständigkeit können die Blockaden, die den Menschen an der Wiedervereinigung mit dem Göttlichen hindern, dauerhaft harmonisiert werden. Natürlich gehört zu diesem heiligen Weg auch Entspannung. Yin und Yang sind allgegenwärtig.

Spirituelle Liebe zu praktizieren ist eine echte Herausforderung

Liebevoll mit anderen umzugehen ist vielleicht die härteste Herausforderung von allen. Warum? Nun, wirkliche, spirituelle Liebe hat das Beste des anderen im Sinne - nicht die nett gemeinte, doch letztlich oberflächliche Anpassung des Verhaltens. Liebevoll mit anderen umzugehen kann ein Lächeln und eine Umarmung im richtigen Moment bedeuten, ein gutes Wort oder eine Tat mit Herz ausgeführt. Aber genauso kann Liebe auch die Konsequenz, Klarheit und Macht sein, mit der jemand, der blindlings in sein Verderben rennen will, zurückgehalten wird, bis er wieder bei Sinnen ist und ruhig eine echte Entscheidung für seinen Weg treffen kann. Ein spiritueller Lehrer ist oft gefordert, seine Liebe zu seinen Schülern zu beweisen, indem er ihnen klar macht, wo ihre Blockaden und Schatten, ihre Selbstverleugnung und Lieblosigkeit liegen - und mit welchen Mitteln diese Hindernisse auf dem Weg zum Licht geheilt werden können. Nett wird er dabei seinen Schülern nicht immer erscheinen - eher unangenehm. Aber nur wer wirklich liebt, geht ein Risiko für das Wohl des anderen ein.

Nun bin ich mit meinen kurzen Erläuterungen zu den spirituellen Lebensregeln, die Mikao Usui uns überliefert hat, fast am Ende angelangt. Abschließend noch einige praktische Tips:

•  Führe 20 bis 30 Minuten die Reiki-Gassho-Meditation oder die Reiki-Meditation mit einem Bergkristall aus, die ich in meinem Reiki-Handbuch beschrieben habe, und sage dabei leise oder in Gedanken immer wieder eine der Lebensregeln, die Du für diese Übung ausgewählt hast.

• Verwende Reiki-Lebensregeln in der Reiki-Mentalheilung. Dies ist eine alte Reiki-Technik, die noch heute bei besonders schweren Gesundheitsproblemen in Japan angewendet wird.

• Denke immer wieder über die persönliche Bedeutung einzelner Lebensregeln für Dich nach und fertige Aufzeichnungen darüber an.

Ich hoffe, dass einige nützliche Anregungen für Deinen Reiki-Weg in diesem Beitrag enthalten sind. Möge der Segen der Göttin und des Gottes immer mit Dir sein und Licht und Liebe durch Dein Herz in diese Welt strahlen.  


Zur Person des Autors: Walter Lübeck, geboren als Wassermann mit Asz. Schütze im Jahre 1960, ist seit mehr als 10 Jahren als Reiki-Meister und spiritueller Lehrer im In- und Ausland tätig. Er schrieb 20 Bücher über Reiki, Alternative Heilweisen, Phyththerapien, Nahrungsergänzungen und esoterische Themen. In seinem Rainbow-Zentrum in Hameln gibt er Seminare und Beratungen. Der von ihm gelehrte Weg basiert auf Liebe, Eigenverantwortung und Bewußtseinserweiterung. Mit seiner Arbeit möchte er dazu beitragen, daß das Wassermannzeitalter möglichst bald Wirklichkeit wird.