„Die natürliche Fähigkeit zum Heilen ...“ Ein Interview mit Tadao Yamaguchi

Tadao Yamaguchi ist Gründer und Vorsitzender der Jikiden Reiki Kenkyukai in Kyoto, Japan. Basierend auf den Reiki-Lehren und der Reiki-Praxis seiner Mutter, Chiyoko Yamaguchi (1921-2003), die ab 1938 Reiki direkt bei Dr. Hayashi lernte, sowie dem Reiki-Wissen weiterer Verwandter der Yamaguchis, entstand der Reiki-Stil Jikiden Reiki, der in dieser Form seit 1999 gelehrt wird. Das Interview führte Gisela Stewart, selbst Praktizierende und Lehrende (Shihan) dieses Stils.

Gisela Stewart: Wie sind Sie und Ihre Familie mit Reiki in Berührung gekommen?

Tadao Yamaguchi: Meine Mutter lernte Reiki noch bevor sie heiratete. Mir wurde gesagt, dass ich sogar schon Reiki bekommen hatte, bevor ich geboren wurde. In meiner Kindheit war Heilung mit Reiki etwas vollkommen Normales, Alltägliches, denn meine Mutter gab mir in allen möglichen Situationen Reiki. Das war also für mich der Anfang. Ich erhielt schon Reiki, bevor ich mir dessen überhaupt bewusst war. Ich kann somit nicht sagen, „wann“ ich damit anfing – sondern Reiki war von Anfang an Teil meines täglichen Lebens. Wobei ich sagen muss, dass es meine Mutter war, die damit in unserer Familie anfing. Sie lernte Reiki, als sie ein junges Mädchen war. Weil man ihr sagte, dass es sehr nützlich sein würde, wenn sie heiratete und Kinder bekäme.

Gisela Stewart: Von wem lernte Ihre Mutter Reiki?

Tadao Yamaguchi: Meine Mutter lernte Reiki direkt von Herrn Chujiro Hayashi. Die Person, die ihr empfahl, Reiki zu lernen, war ihr Onkel, Herr Wasaburo Sugano. Er war wie ein Vater für sie, da sie ihre Eltern schon in frühem Alter verloren hatte.

Kindheit mit Reiki

Gisela Stewart: Wie war es für Sie, als Kind mit Reiki aufzuwachsen? Ich habe gehört, dass Ihre Mutter meist nicht einmal den Arzt rief, wenn Sie ernsthaft krank waren. Sie hatte wohl nicht mal einen Verbandskasten.

Tadao Yamaguchi: Das ist richtig. So war es. Bis ich in die Grundschule kam, dachte ich, es wäre in allen Familien so, dass man nicht zum Arzt gehen würde. Aber dann, in der Grundschule, entdeckte ich, dass meine Familie anders war. Das war aber kein Problem für mich. Ich dachte nur, dass unsere Familie anders als andere sei. Damit war kein besonderes Gefühl verbunden. Ich wurde während meiner Schulzeit nicht ernsthaft krank. Deshalb machte ich mir darüber auch keine weiteren Gedanken. Ich dachte nur: ,Bei uns zu Hause sind die Dinge ein bisschen anders.‘

Gisela Stewart: Gab es andere Reiki-Praktizierende in der Generation Ihrer Mutter? War Ihre Mutter die einzige ihrer Altersgruppe, die Reiki praktizierte?

Tadao Yamaguchi: Nein, es gab auch andere. Einer ihrer älteren Brüder, der ihr altersmäßig am nächsten war, und ihre Schwester, die sieben Jahre älter als meine Mutter war, waren beide eifrige Reiki-Praktizierende. Auch Herr und Frau Wasaburo Sugano, die meiner Mutter Reiki empfohlen hatten, praktizierten Reiki sehr leidenschaftlich. Mein Vater praktizierte ebenfalls Reiki. Die Mutter meines Vaters war die Schwester von Herrn Wasaburos Frau. Die Suganos unterrichteten die Mitglieder der Familienseite meines Vaters in Reiki. Um genau zu sein: Die Frau Wasaburos, die aus der Yamaguchi-Familie stammte, unterrichtete die Yamaguchis. Es war nicht Chujiro Hayashi, der die Familienseite meines Vaters lehrte. So viele Leute praktizierten Reiki in dieser Zeit. Sie hörten irgendwann damit auf, als sie älter wurden.

Viele meinen irrtümlich, meine Mutter sei die einzige Praktizierende des ursprünglichen Reiki gewesen. Dies ist nicht der Fall. Es ist wahr, dass meine Mutter über 60 Jahre lang Reiki praktizierte, ohne dass dies bekannt war. Aber das stimmt auch für ihre Geschwister, von denen sie viele hat – und für ihre Verwandten. Sie alle praktizierten Reiki.

Ich habe ungefähr 40 Vettern und Kusinen, und 80 Prozent von ihnen lernten Reiki von ihren Eltern. Sie alle praktizierten es, bis sie alt wurden. Sie wurden damit nicht in der Öffentlichkeit bekannt, da sie Reiki nur als Hausmittel nutzten, nicht geschäftsmäßig. Deshalb blieben diese Praktizierenden des ursprünglichen Reiki dem Rest der Welt unbekannt.

 „Geheime“ Heilkunst?

Gisela Stewart: Wie kam es, dass nur Ihre Famile Reiki praktizierte?

Tadao Yamaguchi: Ich denke, es lag daran, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan schwierig wurde, traditionelles Heilen zu praktizieren. Darum taten es danach weniger Leute.

Gisela Stewart: Warum wurde es schwieriger?

Tadao Yamaguchi: Die Gesetzgebung für die Anwendung und das Praktizieren traditioneller Medizin wurde straffer. Traditionelle Heilmethoden waren zwar von Anfang an durch das Gesetz eingeschränkt gewesen – nun aber wurde es noch strenger. Das die Medizin betreffende, überarbeitete Gesetz verbot alle Heilmethoden außer westlicher Medizin.

Dazu kam, dass sich die Dinge nach dem Krieg entwickelten – und viel Neues verfügbar wurde, einschließlich neu entwickelter medizinischer Ansätze. Traditionelle Heilmethoden – wie das, was wir praktizierten – wurden von den Leuten als nicht-wissenschaftlich eingestuft. Alte und traditonelle Methoden wurden als nicht-wissenschafltich gesehen. Das war die Denkweise in dieser Zeit.

Reiki als Hausmittel

Gisela Stewart: Welche Zustände kann man mit Reiki behandeln?

Tadao Yamaguchi: Im Grunde kann jeder Zustand mit Reiki behandelt werden. Um genauer zu sein: Wenn Sie Reiki zu Hause anwenden, können Sie beispielsweise Schnittwunden und Prellungen behandeln. Als ich ein Kind war, bekam ich oft Erkältungen und Bauchschmerzen. Zustände wie diese, die jedes Kind einmal hat, können mit Reiki behandelt werden. Meine Mutter behandelte uns alle mit Reiki – und machte uns gesund. Reiki ist das Beste, was man als Hausmedizin haben kann.

Als ich etwas älter war, vielleicht so um die 15 Jahre alt, fingen die Leute an, zu meiner Mutter zu kommen, um sich verschiedene Leiden von ihr behandeln zu lassen. Ich sah, wie es ihnen danach besser ging.

Gisela Stewart: Ihre Mutter nutzte Reiki über 65 Jahre, mehr oder weniger täglich. Können Sie mir Beispiele für Zustände geben, die sie damit erfolgreich behandelte?

Reiki bei Gelbsucht

Tadao Yamaguchi: Da gibt es viele. Es ist schwierig, etwas Bestimmtes zu nennen. Was könnte ein gutes Beispiel sein? Nun, ein denkwürdiger Fall war eine Person, die ein Leberproblem hatte. Sie hatte Gelbsucht. Kennen Sie Gelbsucht? Die Augen werden gelb. Die Leber filtert normalerweise die unnütze Flüssigkeit der Galle. Wenn die Leber gut arbeitet, wird die Gallenflüssigkeit aus dem Körper entfernt. Aber manchmal funktioniert die Leber nicht gut, und die Flüssigkeit wird nicht entfernt. Bleibt die Gallenflüssigkeit im Körper, dann werden der Körper, das Gesicht und sogar die Augen gelb. Dies war zur damaligen Zeit ein ernsthaftes Problem. Der Arzt sagte zu dem Patienten, dass man nichts tun könne, um ihm zu helfen – das einzige was er tun könne sei, sich auszuruhen. Es handelte sich um einen weit entfernten Verwandten von uns. So sagte ihm meine Mutter, dass er für eine Weile bei uns wohnen könne und sie ihn täglich behandeln würde.

Anstelle von Bezahlung, sagte sie ihm, könne er auf die Kinder aufpassen und vielleicht das Haus reinigen. Er blieb bei uns für rund einen Monat. Am Ende hatte er sich vollkommen erholt. Er ist jetzt über 70 Jahre alt und gesund. Dies ist ein erinnerungswürdiger Fall.

Reiki bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

Es gab auch einen Krebsfall. Das war vor ungefähr 17 Jahren. Es handelte sich um jemanden, bei dem man Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert hatte. Nach drei Monaten mit Reiki-Behandlungen erholte sich der Patient. Er war zu der Zeit Ende 20 und erholte sich völlig. Dies war vor mehr als zehn Jahren, und heute geht es ihm immer noch gut. Bis heute kam der Krebs nicht zurück.

Gisela Stewart: Nutzte er damals noch andere Therapien, um sich mit seinem Krebs helfen zu lassen, zum Beispiel Chemotherapie?

Tadao Yamaguchi: Er zog immer natürliche Behandlungsweisen vor. Sein Wunsch war es, Naturheilverfahren zu nutzen, um seinen Krebs zu behandeln. Anfangs hatte er Schmerzen in seinem unteren Rücken. Er wollte nicht zum Arzt gehen. Aber seine Rückenschmerzen wurden so schlimm und es ging ihm so schlecht, dass er am Ende gehen musste. Er wusste nicht, woher das Problem kam. Nach der Untersuchung wurde ihm gesagt, dass es Bauchspeicheldrüsenkrebs sei. Der Arzt empfahl ihm, Medikamente gegen Krebs zu nehmen. Glücklicherweise hatte sich der Krebs zu dieser Zeit noch nicht weiter als lediglich in der Bauchspeicheldrüse ausgebreitet. Deshalb meinte der Arzt, dass Medikamente gegen Krebs in diesem Fall ausreichend seien. Aber der Patient wollte die Medikamente nicht einnehmen. Jemand stellte ihm dann meine Mutter vor, und er vertraute ihr. Er kam jeden Tag zur Behandlung in unser Haus. Nach drei Monaten war er völlig frei von Krebs. Zu dieser Zeit hatte meine Mutter einen Assistenten. Beide zusammen, meine Mutter und ihr Assistent, behandelten immer eine Person gleichzeitig. Manchmal waren es sogar drei Leute zur selben Zeit. Ich half ihnen auch.

Gruppenbehandlung

Gisela Stewart: Ist es besser, wenn mehr als ein Praktizierender eine Reiki-Behandlung gibt?

Tadao Yamaguchi: Ein einzelner Behandler ist natürlich ausreichend wirksam. Aber wenn mehrere Personen zur selben Zeit eine andere Person behandeln, wird es noch wirksamer.  

Es kamen damals auch mehrere Brustkrebspatientinnen zu meiner Mutter, und allen ging es hinterher besser. Da ich ein Mann bin und diese Frauen Brustkrebs hatten, legte ich meine Hände normalerweise auf ihren Kopf, während meine Mutter ihren Brustbereich behandelte. Meine Mutter zog gewissermaßen andere weibliche Patienten an, da sie dem gleichen Geschlecht angehörte. Zum Beispiel Frauen mit Gebärmutter-Myom oder Endometriose. Endometriose scheint ein sehr schmerzhafter Zustand zu sein. Auch diese Zustände wurden durch die Behandlung meiner Mutter viel besser.

Gisela Stewart: Warum war Ihre Mutter so sicher, dass Behandlungen mit Reiki den Leuten helfen würden? Woher wusste sie, dass Reiki den Leuten helfen könnte?

Tadao Yamaguchi: Meine Mutter lernte Reiki mit 17 Jahren. In dieser Zeit praktizierten ihre Schwester, ihre Tante und ihre Großmutter Reiki. Sie sah, wie Leute nach Reiki-Behandlungen gesund wurden, seit sie zehn Jahre alt war. Es war normal für sie. 

Die Leute sagen, dass sie mit 17 Jahren sehr jung war, um Reiki zu lernen. Aber sie sagte, dass sie nicht länger habe warten wollen. Manchmal sagen die Leute: „Warum mit 17?“. Das war eigentlich die Idee ihres Onkels Wasaburo gewesen. Er dachte, sie könne Reiki direkt nach Abschluss der Schule lernen. Gleich nach dem Erlernen von Reiki fing meine Mutter an, ihrer Schwester und ihrer Tante zu assistieren.

Jeder kann Reiki lernen

Gisela Stewart: Muss man eine spezielle Fähigkeit haben, um Reiki zu praktizieren? Oder kann es jeder erlernen?

Tadao Yamaguchi: Jeder kann Reiki lernen – wenn er am Seminar teilnimmt und Reiju erhält. Im Seminar lernen die Leute die Grundlagen des Reiki.

Gisela Stewart: Was bedeutet Reiju?

Tadao Yamaguchi: Reiju ist der wichtigste Teil, wenn man Reiki lernt. Auf eine Weise ist es wie ein Ritual. Um Reiju richtig zu verstehen, muss man das Seminar besuchen. Aber kurz gefasst, mit wenigen Worten, würde ich sagen, dass Reiju die natürliche Fähigkeit zum Heilen wieder erweckt, die jeder Mensch besitzt.

Gisela Stewart: Wo kommt Reiju her?

Tadao Yamaguchi: Es ist natürlich Herr Usui*, der ursprünglich mit Reiju anfing.

Wie heilt Reiki?

Gisela Stewart: Wie heilt Reiki die Menschen?

Tadao Yamaguchi: Das ist eine schwierige Frage ... wobei Reiki gleichzeitig sehr einfach ist. Wir benutzen unsere Hände und berühren die Person. Diese Handlung des Berührens heilt die Person. Wenn Sie fragen, wie die Reiki-Energie Probleme heilt, ist meine Antwort: „Das weiß ich nicht.“ Ich glaube nicht, dass wir in wissenschaftlicher Weise verstehen, wie es funktioniert. Wenn die Reiki-Kraft wissenschaftlich erwiesen wäre, dann würde Reiki sich viel schneller verbreiten.

Wir alle haben eine natürliche Fähigkeit, uns selber zu heilen. Aber diese Fähigkeit funktioniert nicht immer richtig in vielen Menschen, aus verschiedenen Gründen. In vielen von uns schläft diese natürliche Heilfähigkeit. Ich glaube, dass Reiki diese Fähigkeit aktiviert und diesen Ursprungszustand wiederherstellt. Die Heilfähigkeit der Person fängt dann wieder an, so zu arbeiten wie es sein sollte. In unserer modernen Zeit sagen wir, dass unser Immunsystem gestärkt wird. Ich glaube, dass Reiki-Heilung etwas ist, was unsere Widerstandskraft erhöht.

Ergänzung zur konventionellen Medizin?

Gisela Stewart: Es unterstützt also den natürlichen Heilprozess. Was denken Sie über die Verbindung von konventioneller Medizin mit Reiki?

Tadao Yamaguchi: Ärzte der konventionellen Medizin sind hochgebildete Leute, die den menschlichen Körper bis in die Tiefe studiert haben. Ich wünschte mir sehr, dass sie Reiki studieren würden. Ich möchte, dass Ärzte Reiki lernen und Krankenschwestern in der Anwendung von Reiki unterrichten. Letztlich wäre es ideal, wenn die Ärzte zu den Patienten sagen könnten, dass diese sich selber heilen können. Ich denke, das ist wohl meine Vision, mein letztendliches Ziel. Auf diese Weise können wir die Kosten für die Medizin verringern, und weniger Leute würden unter den Nebenwirkungen der Medizin leiden.

Gisela Stewart: Können Sie sich Umstände vorstellen, in denen Reiki-Praktizierende und Ärzte Seite an Seite arbeiten?

Tadao Yamaguchi: Es dürfte schwierig sein, beide Methoden zur selben Zeit, also zeitgleich, anzuwenden. Zunächst könnten Patienten einen Reiki-Praktizierenden aufsuchen und Reiki-Behandlungen erhalten, während sie gleichzeitig mit westlicher Medizin im Krankenhaus behandelt werden. Ich habe nie zu jemandem gesagt, er solle sich der westlichen Medizin verschließen, und ich habe nie jemanden davon abgehalten, einen Arzt aufzusuchen. Ich kritisiere lediglich, dass wir uns zu sehr auf die westliche Medizin verlassen – aber ich bestreite nie ihre Wirksamkeit. 

Gisela Stewart: Was halten Sie von Operationen?

Tadao Yamaguchi: Es gibt viele Zustände, in denen Operationen notwendig sind. Wenn der Patient eine Reiki-Behandlung vor, während oder nach der Operation erhält, dann würde Reiki eine enorme Wirkung auf die Operation haben. Das ist es, was ich empfehle.

Gisela Stewart: Würde es einen Unterschied für jemanden machen, der sich nach einer Operation erholt, wenn er dann Reiki erhält?

Tadao Yamaguchi: Ich kann Ihnen vor dem Hintergrund meiner vielfachen Erfahrung sagen, dass es einen großen Unterschied macht, was die Erholung einer Person nach einer Operation angeht, wenn sie Reiki erhält. 

Gisela Stewart: Vielen Dank für das Interview, Herr Yamaguchi.

Tadao Yamaguchi: Gern geschehen.

 

 

Anmerkung:

* Mikao Usui, der Begründer der Reiki-Methode (Anm. d. Red.).

 

Redaktionelle Hinweise:
Das Interview führte Gisela Stewart.
Übersetzung aus dem Japanischen ins Englische: Rika Tanaka & Kyoko Atsumi
Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche: Nabila G. Welk
Redaktionelle Bearbeitung: Oliver Klatt
Copyright Fotos: Archiv Tadao Yamaguchi

Diese Fassung des Interviews besteht aus wesentlichen Teilen eines insgesamt längeren Interviews. Das vollständige Interview in englischer Sprache ist zu lesen auf: www.Simplyjikidenreiki.co.uk

 

 

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