Editorial 3/22

Liebe Leserinnen, liebe Leser:

„Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“, sagt ein altes Sprichwort. Nun, dieses Jahr haben wir die Gelegenheit dazu.

Das Jubiläum „100 Jahre Reiki“ hat ja offenbar eine besondere Zeitqualität; wohl eine, in der Heilung mehr als je vonnöten ist. Also: Leben wir Reiki! Und: Feiern wir Reiki … einhundert Jahre Reiki, von denen wir alle die eine oder andere Anzahl von Jahren schon miterleben durften. Es gibt also Grund zum Feiern. Und nächstes Jahr werden es dann bereits 101 Jahre Reiki sein.

Wenn ich derzeit ein 1. Grad-Seminar gebe, sage ich zu den Teilnehmern: „Ihr erlebt eure Reiki-Einweihung im Jubiläumsjahr: 100 Jahre Reiki …“ Das gefällt allen, man freut sich darüber. Und: es ist ein weiterer Grund zum Feiern. Fortwährend kommen weitere Reiki-Praktizierende hinzu, legen sich die Hände auf, behandeln Andere – und richten sich auf ihre innere Entwicklung mit Reiki aus.

Zwei gute Gelegenheiten gibt es in Deutschland, wo wir dieses Jahr gemeinsam vor Ort feiern können: Den großen Festkongress von ProReiki, Anfang Juli in Gersfeld. Und das Reiki-Festival im Oktober, ebenfalls in Gersfeld, der „deutschen Reiki-Hauptstadt“. Nun können wir endlich, nach über zwei Jahren, wieder richtig zusammenkommen, uns wieder physisch begegnen, ohne Restriktionen. Ich freue mich darauf!

Und, das zweite große Weltweit-Thema zur Zeit, „Krieg und Frieden“ … nun, dazu hat unsere Leserin Theresa Wenzel-Koch ihre Gedanken in einer „Meditation für Frieden“ zusammengefasst und uns zugesandt. Darin benennt sie wesentliche Punkte zur Allgemeinsituation, und auch, wie jeder Einzelne für sich damit umgehen kann, aus spiritueller Warte gesehen. Wir danken für die Zusendung des inspirierenden Textes.

Viel Freude mit der neuen Ausgabe!

Oliver Klatt

 

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