„Gott ist der wahre Heiler in uns.“

Bei seiner Einweihung zum Reiki-Meister/-Lehrer begegnete Christian Stippekohl innerlich Sathya Sai Baba, der ihn zu sich rief. Es folgten zwei Studienreisen nach Südindien, gemeinsam mit seinen beiden Reiki-Meistern/-Lehrern Pjotr Elkunoviz und Anne Hübner sowie weiteren Reiki-Meistern/-Lehrern und Neugierigen. Aus den Studienreisen wurden für ihn Abenteuerreisen, die ihm persönliche Erfüllung und eine Erweiterung seines Bewusstseins als Heiler brachten.


Sathya Sai Baba wird auch als „Avatar“ bezeichnet. „Avatar“ bedeutet „die Inkarnation göttlichen Bewusstseins auf Erden“. Ein so genannter „Gott-Mensch“ ist mit vollkommenen, göttlichen Eigenschaften ausgestattet. Sathya Sai Baba bedeutet übersetzt: Wahrheit (Sathya), göttliche Mutter (Sai) und göttlicher Vater (Baba). Wie es heißt, ist Sathya Sai Baba als der Weltlehrer unseres Zeitalters zu uns gekommen, um das Bewusstsein der Menschheit zum Höheren zu führen, zum Erkennen des Göttlichen in uns selbst. Dabei ist es unmöglich, seine Lehren nur durch Lesen seiner zahlreichen Schriften zu verstehen; man muss sie selbst in seinem eigenen Leben praktizieren.

Erste Begegnung mit Sai Baba

Nach etwa 15 Stunden Flug- und Fahrtzeit mit dem Jeep über Stock und Stein erreichten wir den Wohnsitz von Sai Baba in dem südindischen Dorf Puttaparthi, den Ashram Prashanti Nilayam, was „Wohnsitz des höchsten Friedens“ bedeutet. Tausende seiner weltweiten Anhänger empfangen dort zwei Mal täglich seinen Segen während des so genannten Darshans, der Messe, bei der sich der heilige Sai Baba ihnen persönlich zeigt. Als Besucher des Ashrams lebt man in sehr bescheidenen Verhältnissen. Dennoch wird für alle wichtigen Bedürfnisse liebevoll und sehr günstig gesorgt, vom geschmackvollen Essen in nationalen sowie internationalen Kantinen über einfache Unterkünfte mit Bett, Dusche und WC bis hin zu einem Einkaufscenter und einer umfangreichen Bibliothek mit Literatur, Bild- und Tonträgern in mehreren Sprachen. Ich fühlte mich sofort wohl und war gespannt, Sai Baba endlich persönlich zu begegnen.
So saß ich gleich nach meiner Ankunft um 7 Uhr morgens aufgeregt im Mandir, der riesigen Tempelanlage des Ashrams, in der die Darshans mit Sai Baba stattfinden. Schätzungsweise 15.000 Menschen finden dort, auf dem Boden sitzend, Platz zum Singen, Meditieren, Beten und Zuhören, wenn Reden gehalten werden. Von Sai Baba auserwählte Sänger und Musiker spielten religiöse indische Lieder, so genannte Bhajans, die durch unzählige kleine Decken- und Wandlautsprecher den gesamten Tempel erfüllten. Die Tempelbesucher stimmten in den Gesang mit ein. Auf diese Weise begrüßten sie Sai Baba, der mit einem roten Auto hinein gefahren wurde. Seine mächtige Präsenz werde ich in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Äußerlich nahm ich einen kleinen älteren Mann Ende Siebzig mit schwarzem, krausem Haar und einem orangefarbenen, schmalen Gewand wahr. Er wirkte sehr bescheiden und erfreut. Innerlich erfasste mich dann plötzlich eine Welle bedingungsloser Liebe und des Friedens, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Sai Baba saß bei unserer ersten Begegnung, während der Bhajans, vor den zahlreichen Besuchern des Mandirs schweigsam da, und dennoch sprach er mit mir auf einer anderen Wahrnehmungsebene. Er hieß mich von Herzen willkommen, meine Ausbildung begann!

Sathya Sai Baba

Sai Babas Lehren

Durch seine Darshans, Schriften und sein Vorbild inspirierte mich Sai Baba zur Anwendung seiner Lehren. Am Anfang war „nur“ das Vertrauen in seine Worte und meine innere Eingebung da. Die Beweise musste ich mir selbst durch eigene Taten, Schritt für Schritt, verdienen.
Der Kern der Lehren Sai Babas sind grundsätzliche Wahrheiten über die Gesetze des Lebens und das Wissen über die göttliche, allmächtige und heilende Kraft, die nicht nur in einem Avatar, sondern in jedem Menschen in gleicher Weise wohnt, egal welcher Nationalität oder welchem Glauben er zugehörig ist. Lebt man im Einklang mit dieser allgegenwärtigen Kraft, sind alle Krankheiten heilbar, und man erfährt Glückseligkeit. Der einzige Unterschied zwischen den Fähigkeiten eines Avatars und den Fähigkeiten eines „normalen“ Menschen ist das volle Bewusstsein darüber, wer er wirklich ist. Wir sind nicht der menschliche, sterbliche und damit begrenzte Körper, für den wir uns meist ein Leben lang halten. Wir sind vielmehr geistige, unsterbliche und unbegrenzte Wesenheiten, die von Zeit zu Zeit einen menschlichen Körper bewohnen, um Erfahrungen in der grobstofflichen Welt zu machen, für die persönliche Weiterentwicklung der eigenen Seele. Je umfassender ein Mensch sich dieser ewigen Wahrheit bewusst wird, desto umfassender kann er sein geistiges Potential nutzen. Sind wir im vollkommenen, göttlichen Bewusstsein, ist unser geistig-menschliches Potential unbegrenzt. Bereits Jesus Christus hat uns immer wieder gesagt: „Ihr könnt das tun, was ich getan habe!“ Scheinbar unglaubliche Wunderheilungen werden dann zur ganz natürlichen Realität, indem wir den Sieg des Geistes über die Materie leben.
Der Weg zur Verwirklichung des göttlichen Geistes in uns führt, laut Sai Baba, über die fünf menschlichen Werte Liebe, Wahrheit, Friede, Rechtes Handeln und Gewaltlosigkeit. Wendet man diese Werte durch die eigenen Gedanken, Worte und Taten miteinander im Einklang täglich an, erreicht man persönliche Erleuchtung. Sai Baba demonstriert uns diese Wahrheit in Vollkommenheit. Mehrere Millionen Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, Mentalitäten und Religionen erleben seine Fähigkeiten seit vielen Jahrzehnten mit ihren eigenen Augen und Herzen. Dazu gehören Wunderheilungen, Materialisationen von heiliger Asche und Gegenständen durch die Kraft des Geistes sowie die Umsetzung umfangreicher Hilfsprojekte für die indische Bevölkerung. Unter anderem ließ Sai Baba modernste Krankenhäuser bauen, wo Menschen bis hin zu komplizierten Operationen kostenlos behandelt werden sowie hunderte Dörfer mit frischem Trinkwasser versorgen und ein landesweites Bildungssystem nach seinen Lehren einrichten.

Meine Wunder mit Sai Baba

Während der Aufenthalte bei Sai Baba kam es zu erstaunlichen Erlebnissen mit ihm, die mir die Sprache verschlugen und mich nachhaltig sehr positiv veränderten.
Eines Tages saß ich im Mandir, in einer der ersten Reihen, und wartete auf den Beginn des Darshans. Als Sai Baba dann Platz nahm, kamen vier Studenten aus einer größeren Gruppe zu ihm, die für gewöhnlich immer in seiner Nähe sitzen. Er bat alle vier zu sich, da an diesem Tag Geschenke an ihn überreicht werden durften. Als sie Briefe und andere Dinge zu seinen Füßen legten, hob er mit hochgekrempelten Ärmeln sanft seine rechte Hand und strich mit der geöffneten und nach unten gerichteten Handfläche ohne Berührung über die vier Köpfe der Studenten, die sich ehrfurchtsvoll vor ihm verneigten, um seinen Segen zu empfangen. Aus seiner Hand schoss plötzlich ein Schwall heiliger Asche, so genannte Vibhuti, welche die Köpfe der jungen Männer nacheinander weiß-grau färbte. Er materialisierte mit seiner leeren Hand so viel Vibhuti, dass nachher sogar die Schultern bedeckt waren. Was für ein Erlebnis für alle Anwesenden. Mein Mund muss sperrangelweit offen gestanden haben. Als Sai Baba anschließend jedem der vier Studenten mit bloßen Händen noch jeweils einen Ring als Geschenk aus dem Nichts materialisierte, fing ich an zu weinen, so ergreifend war dieser Moment vor der raunenden Besuchermenge.

Berufung als Heiler

Die liebevolle Begegnung mit Sai Baba, seine Lehren und jetzt dieses wundervolle Erlebnis spornten mich an, Gott in mir immer mehr zu verwirklichen. So kam es schon während der beiden Aufenthalte im Ashram immer wieder zu Gelegenheiten, meiner Berufung als Heiler nachzugehen, indem ich anderen Menschen die Hände auflegte. Nicht, dass ich mich ihnen vor Übermotivation aufdrängte, im Gegenteil, es schien mir so, als ob Sai Baba mich zu diesen Gelegenheiten durch seine unsichtbare Hand führte. Er diente mir auf diese Weise, damit ich meinem Herzenswunsch, Gott in mir zu verwirklichen, nachgehen konnte. „Dienst du anderen Menschen, dienst du Gott in dir!“, hörte ich ihn immer wieder innerlich sagen. Diese Weisheit nahm ich mir zum Beispiel.
Eine ältere, krebskranke und von der Schulmedizin als unheilbar entlassene Dame aus unserer Reisegruppe, die sich aus Hingabe den heilerischen Fähigkeiten Sai Babas gegenüber mit weit über 80 Lebensjahren diesen für sie großen Reise- und Aufenthaltsstrapazen aussetzte, kam eines Tages zu mir und bat mich um meine Hilfe als Heiler. Nicht, dass ich mir das nicht grundsätzlich zugetraut hätte, wo ich doch bereits bei mir selbst eine, laut Schulmedizin, unheilbare Krankheit durch Reiki und Geistiges Heilen vollständig überwunden und nicht wenigen Menschen durch Handauflegen zu dauerhafter Heilung verholfen hatte. Nur wimmelte es im Ashram und letztendlich in unserer eigenen Reisegruppe vor erfolgreichen Heilern. Warum also gerade ich?
Diese Dame war sich jedoch ihrer Sache sicher, da Sai Baba zu ihr innerlich gesprochen hatte und so ihre dringende Bitte nach Hilfe erhörte. Er schickte sie also zu mir, und so lag sie eines Nachmittags auf einer Steinbank am Rande eines Aufenthaltsplatzes im Ashram vor mir, und ich stimmte mich auf eine der bedeutsamsten Heilbehandlungen ein, die ich bis heute einem anderen Menschen geben durfte. Nachdem ich am Kopf zu behandeln begonnen hatte, führte mich meine Intuition schnell zu der geistigen Ursachenquelle der Krankheit, dem Bereich um ihre Leber herum. Wie mir die Dame von sich aus mitteilte, sei sie von unzähligen Metastasen in ihrem Körper befallen, was auch ihre Leber bis zur Hälfte zerstört habe. Als ich mit geschlossenen Augen die Hände auf diese Stelle legte, geschah das Wunder. Sai Baba trat vor meinem geistigen Auge von hinten an mich heran und schien von dort aus in meinen Körper zu gehen. Seine Hände wurden zu meinen. Wir waren Eins und behandelten gemeinsam. Meine Hände fingen innerlich an zu strahlen und entwickelten eine unglaubliche Hitze, wie mir die Dame anschließend, ohne meinen Hinweis darauf, exakt bestätigte. Die Leber erleuchtete in grellem, weiß-goldenen Licht und erschien mir als Ganzes und geheilt. Später in Deutschland angekommen, erfuhr ich durch einen Telefonanruf der Dame unter Tränen, dass alle Metastasen verschwunden seien und der Körper wieder seine normalen Funktionen aufgenommen habe. Dies bestätigte sie auch auf einem Reiki-Treff in der Heilerschule meiner Meister/Lehrer vor knapp 100 Menschen mit einem ärztlichen Attest in der Hand.

Geistiges Heil- und Schulungszentrum in Berlin

Danke Sai Baba, danke Gott!

Es gab viele weitere Gelegenheiten, diese göttlichen Heilkräfte zu erleben. Zum Beispiel in Kinder- und Altersheimen in Puttaparthi, wo durch meinen Meister Pjotr Elkunoviz hindurch hunderten Kindern und älteren Menschen in Sekundenschnelle ihre krankmachenden Körperschiefstände, wie zum Beispiel Wirbelsäulenverkrümmungen, Becken- und Schulterblätterschiefstände sowie Beinlängendifferenzen genommen wurden. Durch die so genannte „Göttliche Aufrichtung“, deren Segen auch ich bei meiner Heilung erfahren durfte und die ich heute selbst durch Gottes Gnade praktizieren darf, konnte bereits tausenden Menschen aus aller Welt dauerhafte Heilung gebracht werden.
Diese und andere unzählige Wunder sind nachweislich geschehen und geschehen heute noch, ob nun durch Sai Baba persönlich als Mensch oder auf geistiger Ebene durch die göttlichen Heilkräfte anderer Menschen hindurch. Obwohl ich zuvor schon viel über Sai Babas Wunder aus sehr glaubwürdigen Quellen gehört und gelesen hatte, ist es doch etwas Einzigartiges, seine göttlichen Heilkräfte persönlich zu erleben. Für mich gibt es aus heutiger Sicht nur einen wahren Heiler, und das ist Gott, der allgegenwärtig durch uns Menschen wie durch einen Kanal oder Katalysator in den unterschiedlichsten Heilfrequenzen wirkt, je nach Bewusstseinszustand und individuellem Bedarf des Menschen. Sein Wille geschehe!

Sai Babas Botschaft an die Heiler

Sai Baba hat während unseres Aufenthalts im Ashram durch meine mediale Meisterin Anne Hübner dazu folgende Botschaft durchgegeben:

Anne Hübner:
„Kannst Du uns, die wir Heiler sind, etwas sagen?“

Sai Baba:
„Ihr, die Ihr hier seid, seid die wirklichen Heiler!
Ein wirklicher Heiler repräsentiert Gott!
Er ist ein Helfer Gottes!
Ein Heiler zu sein, ist daher mehr, als alle Berufe dieser Welt es sein können …
Es ist eine „Berufung“ …
Ein wirklicher Heiler zu sein, heißt in Hingabe und Fürsorge das Heil zu verkünden. Mit allem, was ein wirklicher Heiler macht, ist er im „Gott-Sein“!
Es wird nie einen wirklichen Heiler geben, der nicht heilt!
Ein Heiler, der nicht handelt, ist kein wirklicher Heiler.
Ihr haltet noch an Symptomen fest und wartet auf deren Besserung …
Ein wirklicher Heiler weiß, dass dies nicht seine Aufgabe ist.
Er heilt das, was zu heilen gilt.
Er heilt, wie Gott heilt.
Er heilt durch seine Liebe, denn nur die Liebe kann heilen.
Er gibt dem Kranken sein Herz, gefüllt wie ein Krug, der überläuft.
Einen wirklichen Heiler erkennt man an seinem inneren Licht, was ihm die Sicherheit gibt.
Ein wirklicher Heiler erklärt nicht viel, sondern handelt, wann immer er gebraucht wird.
Ein wirklicher Heiler ist Eins mit Gott.
Sein Kern ist der Kern Gottes.
Seine Kraft, die heilt, ist die Gottes-Kraft.
Sie präsentiert sich in geweckter Form, um täglich mehr und mehr zu erwachen.
Ein Gott-Heiler zu sein ist das Absolute!
Ihr, die Ihr jetzt zu mir kamt, wurdet von Eurer Herzensfülle geschult.
Sie führte Euch den rechten Weg zum Lernen.
Nun heilt Ihr durch Eure bedingungslose Hingabe und Liebe.
Ihr seid die wirklichen Heiler, die die Welt zur Heilwerdung braucht.
Ihr seid das Absolute!
Jeder, an dem Ihr Hand anlegt, wird durch Euch das Heil erfahren!
Der Glaube an Euch, in Eurem Gott-Eins-Sein, ist die Kraft, die den Heilsegen bringt!
Gehet hin und handelt aus Eurem wirklichen Gott-Sein!
Der höchste Segen sei Euch gewiss!“
Danke Sai Baba, danke Gott!


Christian Stippekohl, 1972 in Berlin geboren, ist geschäftsführender Gesellschafter eines Geistigen Heil- und Schulungszentrums in Berlin und Textilunternehmer mit seiner eigenen Marke Reiki Wear. Als Reiki-Meister/-Lehrer und Geistiger Heiler/Lehrer gibt er in Berlin und in Zürich (Schweiz) regelmäßig Reiki- und Heiler-Seminare, diverse Geistige Heilbehandlungen und praktiziert als Geistiger Begradigungstherapeut die „Göttliche Aufrichtung“ in kleineren Gruppen. Seine Ausbildung erhielt er bei Pjotr Elkunoviz und Anne Hübner.

Kontakt:
Christian Stippekohl
c/o Master of Life
Geistiges Heil- und Schulungszentrum
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