Reiki im Pflegedienst

Simone Bressau führte ein Interview mit Telse Danker, einer der ersten Mitarbeiterinnen in dem ambulanten Pflegedienst „Humanitas“. Das Besondere ist, daß Reiki in die Pflege integriert wird. Auch die aktive Verbindung unter den MitarbeiterInnen, sich gegenseitig die Hände aufzulegen und zu unterstützen, ist ein hervorstechendes Merkmal dieses Pflegedienstes.



Simone
: Wer hat den ambulanten Pflegedienst „Humanitas“ ins Leben gerufen, und wie kam es zur Überlegung, eine ganzheitliche Betreuung zu praktizieren?

Telse: Der Begründer ist dabei besonders zu erwähnen. Sein Name ist Hans Joachim Walter, und er arbeitete zuerst als Krankenpfleger. Er hatte sich schon jahrelang mit Reiki beschäftigt und wurde 1991 zum Reiki-Meister eingeweiht. Er war ein spiritueller Mensch mit sehr viel Sinn für Humor.

Nachdem er schon viele Erfahrungen gesammelt und besonders am eigenen Leib erlebt hatte, entstand der Wunsch, sein Wissen auch weiterzugeben. Das hieß aber für ihn, nicht auf abgehobenen Ebenen stehenzubleiben, sondern es ganz praktisch in die Tat umzusetzen. Hans Joachim arbeitete im Krankenhaus und versuchte, sein Wissen der humanen Medizin und über den Umgang mit Patienten auf eine liebevolle Art umzusetzen. Besonders fühlte er sich zu den HIV-positiv Erkrankten hingezogen. Hier kam natürlich auch das Thema Sterbebegleitung hautnah mit herein, das für Hans Joachim kein Tabuthema darstellte.

Ein großer Teil seiner Arbeit bestand darin, in den verschiedenen Abschnitten des Krankheitsverlaufes mit Reiki zu begleiten. Dann wurde ihm immer klarer, daß diese Arbeit nicht mehr zu seiner vollen Überzeugung im Krankenhaus auszuführen war. Anfang 1993 traute sich Hans Joachim, den Schritt zu machen, der für ihn wichtig geworden war. Er gründete einen eigenen ambulanten Pflegedienst, dem er den Namen „Humanitas“ gab, mit dem Schwerpunkt HIV-positiver Patienten. Wie immer beim Beginn einer neuen Firma bedeutete das sehr viel persönlichen Einsatz. Glücklicherweise bot sich ein lieber Freund an, der die Büroangelegenheiten in seiner Freizeit ausführte. Dann kam die erste Pflegerin mit dazu, am Anfang für ein paar Stunden und später dann als Vollzeitkraft. Aber schnell war die Arbeit zu dritt nicht mehr zu schaffen. Das war dann der Tag, an dem ich persönlich mit diesem Projekt in Verbindung kam.

Simone: Telse, wo hast du Hans Joachim Walter das erste Mal getroffen, und wie bist du dann mit Reiki und der Arbeit im ambulanten Pflegedienst in Kontakt gekommen?

Telse: Alles begann durch eine astrologische Beratung, die Hans Joachim von mir haben wollte. Es war nicht einfach, einen gemeinsamen Termin hierfür zu finden, weil immer wieder ein unerwarteter Einsatz im Pflegedienst dazwischen kam. Ich fing an nachzufragen, was für eine Arbeit er denn betreibe, die ihn so herausforderte, tagsüber und auch nachts. Hans Joachim erzählte mir viel über seinen neugegründeten ambulanten Pflegedienst. Ich war sehr beeindruckt von seinen Gedankengängen und seiner Art, die Dinge umzusetzen mit so viel Herz. Ich spürte, daß wir die gleiche Wellenlänge hatten.

Ich selbst war zu dieser Zeit schon seit 22 Jahren Röntgenassistentin und Heilpraktikerin. Seit meinem sechzehnten Lebensjahr hatte ich mich schon für das Thema Sterben interessiert. Später habe ich durch den Buddhismus viele meiner Fragen über Tod und Leben beantwortet bekommen. Was mir in dem Moment der Begegnung mit Hans Joachim fehlte, war die Möglichkeit, in meiner Arbeit den Bereich Heilung und alle Dinge im psychisch/spirituellen Bereich zusammenzubringen.



Er erzählte mir unter anderem auch von Reiki. Eigentlich hatte ich kein Interesse daran, weil mir das Angebot von Reiki-MeisterInnen viel zu unüberschaubar erschien. Aber durch den persönlichen Kontakt bekam ich Vertrauen und nahm an einem I. Grad Seminar bei Ihm teil. An dem Wochenende träumte ich, daß ich in dem Pflegedienst „Humanitas“ arbeitete. Ich nahm allen Mut zusammen und erzählte es dann Hans Joachim. Er lachte nur und sagte: „Das wußte ich schon. Natürlich, ja, ich möchte Dich gerne bei mir mit im Team haben.“

Zuerst war das für mich gar nicht so einfach, meine sichere Stellung im Krankenhaus aufzugeben und in eine unsichere Stellung auf Honorarbasis umzusteigen. Aber dann kam ein für mich sehr entscheidender Moment in meinem Leben. Mein Vater starb, und ich hatte das große Glück, ihn zwei Wochen ganz bewußt begleiten zu können, bis zum Tod. Das hat eine sehr große Veränderung in mein Leben gebracht. Bis dahin war ich eine sehr logisch strukturierte Frau gewesen. Plötzlich hatte ich aber ein Gefühl, als ob meine andere Gehirnhälfte aufgegangen wäre. Für mich war das in einer Weise der Beginn meiner Arbeit im Pflegedienst.

Simone: Der Schwerpunkt bei „Humanitas“ lag am Anfang in der Pflege von HIV-Patienten, was auch oft mit Sterbebegleitung zusammenhing. Wie sah die Arbeit für euch dabei aus?

Telse: Damals war es oft so, daß Patienten erst zu uns kamen, wenn sie nicht mehr persönlich in der Lage waren, sich zu versorgen. Aber oft wollten sie nicht ins Krankenhaus. Die Versorgung erfolgte mit den Medikamenten, die benötigt wurden. Häufig kamen plötzlich Infektionen dazu. Durch das Vertrauen, das die PatientInnen durch unsere Versorgung bekamen, entwickelte sich eine Verbindung, die längere Zeit oder später auch bis zum Tode anhielt. Wenn medizinisch alles abgeklärt war, begannen Gespräche über die Probleme, persönliche, familiäre, rechtliche und solche gesellschaftlicher Art. Es ist immer unser Ansatz gewesen, hier viel Unterstützung zu geben.

Wir haben auch die geistige, spirituelle und alternative medizinische Versorgung mit angeboten, je nachdem, wie die PatientInnen es sich wünschten. Die Sterbebegleitung nenne ich persönlich in letzter Zeit nur noch Lebensbegleitung, weil die Menschen die Chance haben, durch das Wissen vom bevorstehenden Sterben ihr Leben noch zu regeln. Und wirklich noch leben zu lernen, ganz bewußt im Moment des Augenblicks ihres bleibenden Lebens. Ein sehr wesentlicher Punkt, den ich bei dem Sterbeprozeß meines Vaters erleben konnte, war, daß ich meine Vorstellung, wie das aussehen könnte, als erstes verabschieden mußte. Dieses Erlebnis hat mir viel geholfen in meiner späteren Arbeit mit Sterbebegleitung.

In der Endphase kurz vor dem Sterben begleiten wir immer sehr viel mit Reiki. Besonders auch mit den Techniken des II. Grades der Fern- und Mentalbehandlung. Auch wenn der Patient schon klinisch tot ist und noch Zeit braucht, seinen Körper zu verlassen. Dann begleiten wir ihn noch weiter, bis er sich verabschiedet hat. Denn der Körper ist ein vertrauter Ort, und von dem muß sich der Verabschiedende lossagen. Es ist auch gut, wenn die Möglichkeit besteht, im eigenen Zuhause zu sterben, weil alles vertraut ist und dadurch keine Angst entsteht, denn Angst ist ein erschwerender Punkt beim Prozeß des Ablösens. Viel Vertrauen und Reiki-Unterstützung sind dabei eine wichtige Bereicherung. Auch für die Hinterbliebenen kann es dadurch leichter werden.

Simone: Betreut Ihr heute auch andere Gruppen von Patienten?

Telse: Ja, seit 1995 haben wir auch die Pflege von älteren Menschen mit aufgenommen. Genauso wie Krebspatienten, die nicht mehr ins Krankenhaus gehen und auch zu Hause sterben möchten.

Simone: Wie wendet ihr Reiki am Patienten an? Sprecht ihr darüber ausführlich, was Reiki ist, oder praktiziert ihr es einfach?

Telse: Grundsätzlich finde ich es wichtig, den Patienten zu fragen, ob er es überhaupt mag, wenn ich die Hände auflege. Ich frage meistens: „Ist es dir recht, wenn ich meine Hände hier hinlege?“ Und dann tue ich es. Oft kommen dann hinterher die Worte: „Oh, das wird ganz heiß und tut mir sehr gut.“ Wenn dann Interesse besteht, fange ich an, von Reiki zu erzählen. Es gibt auch Patienten, die sich entscheiden, zu unseren regelmäßigen Reiki-Austauschabenden zu kommen. Genauso haben auch einige die Initiative ergriffen, einen Reiki-Grad selber zu erlernen.

Um noch einmal auf die Anwendung zurückzukommen: Ich lege die Hände da auf, wo der Patient es gerade benötigt. Zum Beispiel wenn jemandem schlecht ist und kein Mittel mehr hilft; als Begleitung oder auch zur Unterstützung, damit sich der Patient wieder mehr entspannen kann. Ein Patient zum Beispiel war sehr kritisch Reiki gegenüber. Ich kam zu ihm, als er sehr starke Bauchschmerzen hatte und auch schon teilweise Morphium erhielt. Ich fragte ihn dann auch vorsichtig, ob ich die Hände auflegen dürfe, und er war einverstanden. Kurze Zeit darauf ging es ihm schon besser, und er konnte einschlafen. Daraufhin hatte er Vertrauen zu Reiki gefunden. Es war sogar so, daß er, als er im Sterben lag, noch Reiki bekommen wollte.

Ein nettes Erlebnis war auch der erste Besuch bei einem Patienten, der schon seit fast zwei Tagen an Schluckauf litt und sich nicht mehr zu helfen wußte. Ich legte meine Hände auf seinen Solarplexus, und schon hörte der Schluckauf auf. Er war natürlich gleich völlig begeistert. Das sind dann auch Momente, in denen ich versuche, Reiki nicht zu glorifizieren, und sage, daß das bestimmt auch mit diesem besonderen Moment zu tun hätte, weil wir uns das erste Mal getroffen haben.

Simone: Kannst du einen Unterschied feststellen zwischen den Patienten, die Reiki erhalten, und denen, die kein Reiki möchten?

Telse: Erst einmal möchte ich dazu sagen, daß die Patienten alle sehr unterschiedlich sind. Bei einigen ist sofort eine Offenheit da, und bei anderen kommt sie erst ganz zuletzt. Einen Reiki-Meister haben wir auch begleitet, bis der Moment des Abschiednehmens gekommen war. Es war sehr schön, mit dabeigewesen zu sein. Er war sehr bewußt in seinen Prozeß des Sterbens gegangen. Er wollte keine medizinische Versorgung haben. Er hat sich viel Reiki geben lassen und nahm nur noch Bachblüten ein. Ich selber bin auch immer wieder sehr froh, daß ich Reiki in meinen Händen zur Verfügung habe. Immer mehr ist mir klar geworden, daß es dem anderen und auch mir besser geht, wenn ich meine Hand ihm aufs Knie, die Schulter oder eine andere Stelle lege.

Ich weiß auch von einer Frau, die schon in einem sehr fortgeschrittenen Stadium war. Sie hatte eine Entzündung im Bein, es sollte eine Amputation durchgeführt werden. Sie hat sehr intensiv mit Reiki gearbeitet, und es ging ihr sehr gut damit. Eine Amputation war nicht mehr erforderlich.

Wir haben auch viel über die psychischen Hintergründe bei HIV-positiven Menschen nachgedacht. Ein Punkt, den ich gefunden habe, hat mit der persönlichen Entwicklung zu tun. Ich habe in Gesprächen rausgefunden, daß oft dramatische Ereignisse in der Kindheit vorgefallen waren, die mit drastischen Erfahrungen des Nichterwünschtseins zusammenhingen.

Simone
: Könnt ihr Reiki offiziell über die Krankenkasse abrechnen?

Telse: Nein, Reiki-Behandlungen können wir nicht abrechnen. Die Krankenkassen rechnen Leistungen ab wie: eine Infusion gleich dieser Satz usw. Da fallen solche Unterstützungen wie Reiki nicht drunter. Wir füllen die Zeit, die offiziell abgerechnet wird aus mit den anerkannten Leistungen und machen Reiki zusätzlich.

Leider ist die Abrechnung mit den Krankenkassen im Moment schwerer geworden. Der ganze psychologische und soziale Bereich, für den wir von vor zwei bis drei Jahren an mehr Zeit hatten, ist durch das Streichen gekürzt worden. Richtig möglich ist das nur noch durch die Pflegeversicherung, die aber z. B. bei HIV-positiven Patienten kaum funktioniert, weil sich der Zustand von einem zum anderen Tag ändern kann, von gut zu schlecht und wieder andersherum. Oft können sie aber noch alleine aufstehen. Die Pflegeversicherung tritt jedoch erst ein, wenn sie sterbenskrank sind und nicht mehr selber etwas tun können. Neue Medikamente, die auf den Markt gekommen sind, haben viel Hoffnung und Lebensverlängerung für HIV-positive Menschen gebracht. Darum wünschen sich viele Patienten auch eine weiterführende Begleitung auf der psychischen und sozialen Ebene. Aber das wird leider im Moment noch nicht in der Krankenkassenverordnung mitbedacht.

Simone
: Haben alle MitarbeiterInnen bei Euch Reiki selbst erlernt? Wie geht Ihr untereinander damit um?

Telse: Unser Team besteht im Moment aus zwölf MitarbeiterInnen. Einige davon sind Aushilfen. Die Festangestellten haben fast alle Reiki erlernt. Das sind neun Personen, die den I. oder II. Grad haben, und ich selbst bin seit Ende letzten Jahres Reiki-Meisterin. Es ist aber keine Grundvoraussetzung bei uns zur Anstellung, auch Reiki zu erlernen, denn das ist eine ganz persönliche Entscheidung jedes einzelnen. Oft ist es erst durch die Erfahrung mit der Arbeit, daß sich einige dazu entschließen, durch eine Behandlung und dadurch, daß sie von Reiki hören oder sehen, wie wir damit umgehen. Das kann zum Beispiel so aussehen, daß ich im Büro sitze und die Dienstpläne schreibe und eine liebe Reiki-Hand auf meinem Herzen ruht. Wir bitten uns gegenseitig um Reiki. Das ist wirklich ein tolles Gefühl, wenn immer jemand da ist, der mir auch die Hand auflegen kann und ich ihm. Eine richtige Reiki-Firma!

Es ist auch sehr wichtig, daß wir das untereinander tun. Denn es gibt auch immer wieder schwere Zeiten, wenn auch mal zehn bis zwölf Stunden gearbeitet werden muß, wenn MitarbeiterInnen plötzlich durch Krankheit oder einen Unfall ausfallen. Für uns alle ist es auch ein wichtiger Faktor zu sehen, daß es nicht nur um die Arbeit am Patienten geht.

Es geht auch um die Arbeit an uns selbst. Als Unterstützung findet alle zwei bis drei Wochen eine Supervisionsgruppe mit uns allen statt. Das ist ein wichtiger Aspekt der Begleitung für jeden selber und für unsere Gemeinschaft in der Firma. Wir begleiten uns gegenseitig mit Fern- und Mentalbehandlungen. Ich selbst gebe in letzter Zeit auch viel Fern-Reiki auf die Firma, MitarbeiterInnen und auf die Patienten. Ich habe interessanterweise mitbekommen, daß die Rückmeldungen sehr positiv sind. Es ist mehr zu hören, diesem Patienten geht es besser und dieser gut. Aber ich merke, daß es auch wichtig ist, an Reiki zu denken und es zu praktizieren.

Simone: Wie war für Dich der Unterschied zum Betriebsklima deiner vorherigen Firma und deiner jetzigen zu spüren?

Telse: Mir fällt immer wieder auf, wenn ich in Krankenhäusern oder in anderen Pflegediensten bin, wie anders die Energien dort sind. Das hängt bestimmt auf der einen Seite damit zusammen, daß wir uns mit Reiki austauschen. Wir haben dadurch natürlich einen intensiveren Kontakt, und unsere Herzen öffnen sich mehr füreinander. Auch spielt dabei eine Rolle, welche Einstellung jeder einzelne Mitarbeiter zu seiner Arbeit hat. In einem Team zu arbeiten, wo ich Freud und Leid teilen kann, ist mir persönlich auch wichtig.

Ein wesentlicher Ansatz, über den ich mich auch mit den anderen ausgetauscht habe, ist die Art, wie ich die PatientInnen wahrnehme. Sehe ich sie als die Kranken und Hilflosen an, mich als Pflegerin dagegen als die Gesunde, und lebe ich noch mein Helfersyndrom aus? Dann entsteht der Zustand von Macht und Ohnmacht zwischen uns.

Ich bin in das Gefühl hineingegangen, wie es ist, wenn ich selbst nicht in meiner Kraft bin, wenn mich eine Erkrankung dazu führt, daß ich mir nicht mehr selber helfen kann, sondern auf die Hilfe von anderen angewiesen bin. Das hat mich zu dem Punkt gebracht, wie ohnmächtig ich mich fühle. Darum benutze ich auch ungern die Vokabel „Patient“, sondern sehe meine Arbeit mehr als Begleitung und mein Gegenüber als einen Menschen, dem ich begegne. So haben wir uns beide gleichviel zu geben.

Simone: Hat sich in den Jahren seit Bestehen der Firma etwas verändert? Konntet Ihr Eure Vorstellungen und Wünsche realisieren, die Ihr am Anfang hattet?

Telse: Eine große Veränderung war letztes Jahr der Tod von Hans Joachim. Wir haben in der Anfangszeit viel zu tun gehabt, die Aufgaben neu zu verteilen. Hans Joachims Frau Liesel und sein Sohn Björn haben die Geschäftsleitung übernommen. Intern haben wir auch Aufgaben neu verteilt und Entscheidungen gemeinsam besprochen. Für uns alle war aber das Wichtigste, daß wir eine Art „Erbe“ weitertragen, mit den Gesichtspunkten der humanen und spirituellen Begleitung der Patienten.

Viel kam auch durch die politische Situation von außen auf uns zu, vor allem die Veränderungen der Pflegesätze. Wir haben uns Gedanken über neue Konzepte gemacht, und jetzt sind auch im Äußeren neue Möglichkeiten an uns herangetreten wie z. B. die Zusammenarbeit mit anderen Pflegediensten.

Simone: Vielen Dank, Telse, für dieses interessante und spannende Gespräch. Ich wünsche Dir und Humanitas weiterhin viel Erfolg.

 

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