Die Reiki-Lebensregeln: 3. „Sei dankbar!"

Die neuen Übersetzungen der Reiki-Lebensregeln nach Mark Hosak nimmt Reiki-Meister und Diplom-Psychologe Harald Wörl zum Anlass, sich neue Gedanken über die Inhalte der Lebensregeln zu machen. In Teil drei der Serie geht es um das Thema Dankbarkeit.

 

Bei der dritten Station unserer Reise durch die Lebensregeln begegnen wir einer ganz kurzen und prägnanten Formulierung. Hier heißt es ganz einfach: „Sei dankbar!"(1) Es ist die letzte Lebensregel, in der die überlieferten Übersetzungen bzw. Formulierungen weitgehend mit der neuen Übersetzung nach Mark Hosak übereinstimmen. Bei den zwei noch kommenden ist das dann nicht mehr so. Als Zwischenbilanz ein Gedankenexperiment: Wenn ich mich von den fünf Lebensregeln für eine entscheiden müsste, eine einzige auswählen müsste, die ich am wichtigsten finde, für welche würde ich mich entscheiden? Für mich ist nach 15 Jahren(2) diese Lebensregel noch immer die wichtigste. Warum?

Wofür dankbar sein?

Zum einen finde ich die Dreiheit(3) wesentlich, in deren Zusammenhang diese Regel genannt wird: „Ärgere Dich nicht! Sorge Dich nicht! Sei dankbar!" Während die ersten beiden Äußerungen darauf abzielen, was wir nicht tun, was wir eher vermeiden sollen, bekommen wir mit der dritten Formulierung die – erste – Aufforderung dazu, was wir (stattdessen) tun sollen. Offen bleiben bei dieser einfach formulierten, aber nicht einfach umzusetzenden Aufgabe mindestens zwei wesentliche Fragen: Wofür soll ich dankbar sein? Und: Wie soll ich das machen?

Schauen wir uns an, wofür Menschen normalerweise am leichtesten dankbar sind: Wenn man von einer vielleicht schweren Krankheit heilt, dem „Tod von der Schippe gesprungen" ist, ein drohender, emotional schmerzlicher Verlust oder ein Unglück abgewendet werden konnte oder nicht wie befürchtet eintritt, vor allem wenn dies überraschend oder in nicht erwarteter Weise geschieht, dann fühlen wir uns dankbar. In solchen Überraschungsmomenten kann dann auch ein „Gott sei Dank!" über die Lippen kommen, selbst wenn der- oder diejenige gar nicht an „Gott" glaubt oder kein ausgeklügeltes Bewusstsein dafür hat, was denn unter Gott oder dem Göttlichen überhaupt verstanden werden kann. Dankbar sind wir dann zumindest für eine Weile, die länger oder aber eher meist weniger lang ausfallen kann.

Dankbar sind die meisten Menschen auch für sogenannte Wunder, wobei schon der Philosoph Augustinus darauf hinwies, dass ein Wunder nicht gegen die Natur passiert, sondern gegen unser Wissen von der Natur. Ist das Wunderbare vorbei, das ganz unerwartet in unser Leben getreten ist, kehren wir doch relativ schnell zu einem „business as usual" zurück. Für spontan gefühlte(!) Dankbarkeit gibt es dann – anscheinend – keinen weiteren Grund. Wir verfallen dann wieder in eine Art Un-Bewusstheit oder Nicht-Bewusstheit, in einen „Schlaf", gegen den Menschen auch schon vor Gurdjeff „ankämpften".(4)

Seien wir nachsichtig mit uns: Wir haben unser Gehirn und dessen bzw. unsere Gewohnheiten dafür einfach – noch nicht – voll auf unserer Seite. Unsere automatisch ablaufende Wahrnehmung ist aus gutem Grund vor allem auf Veränderung hin ausgerichtet, um zu überprüfen, ob gerade irgendetwas passiert, was unser Überleben bedroht. Und es gibt Teile in uns, die schon bei sehr geringfügigen Veränderungen uns lieb gewonnener Gewohnheiten mächtig Alarm schlagen und unser Überleben existentiell bedroht sehen. (Gehirn-)Teile in uns rastern die Welt reflexhaft permanent danach ab, ob wir gegen etwas ankämpfen oder vor etwas flüchten sollen. Die damit einhergehenden Gefühle des Ärgers (Wut) oder der Sorge (Angst) senden uns dabei ihre Botschaften in unser Bewusstsein.

Hilfreicher Weckruf

Sollten wir also einmal feststellen, dass es gerade nichts gibt, gegen das wir kämpfen oder vor dem wir flüchten sollen –­ dass also diese lebensgeschichtlich früher wesentliche Entscheidung z.B. bezüglich eines uns gerade unfreundlich anschauenden Säbelzahntiger momentan keine Priorität hat –, dann ist es nur allzu verständlich, wenn wir uns mal ein Nickerchen gönnen. Anders formuliert: Selbst wenn es uns gelingt, die beiden ersten Lebensregeln zu beherzigen und uns nicht zu ärgern und uns nicht zu sorgen, gibt es auf dieser Ebene erst einmal nichts, was dafür an diese Stelle treten würde. Auf die Idee, das so entstehende „Vakuum" damit zu füllen, dass wir dann dankbar sind, kommen wir erst einmal nicht. Jedenfalls nicht automatisch.

„Sei dankbar!" ist unter diesem Gesichtspunkt ein sehr hilfreicher Weckruf. Er kann als Hinweis und als praktikables Werkzeug dafür verstanden werden, den Fokus der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten. Auf diesen gegenwärtigen Moment, dieses sagenumwobene „Jetzt", das in jüngerer Zeit durch Eckhart Tolle ziemlich bekannt geworden ist.(5) Wer meint, dass es einfach sei, einfach so in diesem Jetzt zu verweilen, sollte nur einmal versuchen, dies zehn bewusste Atemzüge lang zu tun ;-) Meine Erfahrung ist, dass wir „Hilfsmittel" dafür benötigen, Anleitungen, wie wir das hinbekommen können. Viele meiner Patienten müssen sich von mir anhören, dass unser Gehirn mit einem ausgezeichneten Computer verglichen werden kann, für den wir aber leider keine Gebrauchsanleitung mitgeliefert bekommen haben (bei wem oder wo können wir hier reklamieren? ;-)

Der zeitliche Aspekt

Es ist schwierig bis unmöglich, dankbar zu sein bzw. Dankbarkeit zu empfinden(!), wenn wir nicht in der Gegenwart sind. Trifft es umgekehrt auch zu, dass wir uns kaum im Jetzt befinden, wenn wir nicht auch gleichzeitig dankbar sind? Falls dies zuträfe, wäre es ja ein guter Test dafür, ob wir gegenwärtig sind. Und wenn wir nicht in der Gegenwart sind, sind wir dann überhaupt? ;-) Betrachten wir das Dankbar-sein unter einer zeitlichen Perspektive, so scheint es uns wesentlich leichter zu fallen, Dankbarkeit für etwas zu empfinden, das bereits eingetreten ist, also im Nachhinein. Sich beispielsweise über einen Lottogewinn zu freuen bzw. dankbar zu sein ist wesentlich einfacher, wenn das gekaufte Los auch gezogen wurde bzw. gewonnen hat. Die Dankbarkeit auf einen möglicherweise eintretenden Gewinn zum Zeitpunkt des Loskaufes hält sich dagegen meist in Grenzen. Ist das Leben und das Dankbar-sein mit einem Lotteriespiel vergleichbar?

An dieser Stelle muss angemerkt werden, dass Mikao Usui meinem Verständnis nach mit seiner Formulierung zum Dankbar-sein nicht meinte: „Sei (nur) dankbar, wenn Du Glück gehabt hast!" Und er meinte auch nicht: „Schiebe Dein Dankbar-sein auf, bis etwas Angenehmes in Deinem Leben passiert ist!" Es ist vielmehr der Hinweis darauf, dass wir die Möglichkeit einer – alltäglichen – Praxis der Dankbarkeit in jedem Moment zur Verfügung haben, mindestens potentiell. Bei einer schon weiter zurückliegenden Beschäftigung mit dieser Thematik(6) hat mir der Gedanke gefallen, dass wir ja nicht warten müssen, bis etwas Dankenswertes in unser Leben getreten ist, sondern wir können ja schon vorher für das dankbar sein, was in unser Leben treten wird. Sich unter diesem Aspekt mit Dankbarkeit bzw. Dankbar-sein zu beschäftigen, halte ich für lohnenswert, und man kann schon jetzt dafür dankbar sein, welche Fülle von positiven Erfahrungen dies für das eigene Leben bringen wird.

Bedeutet dies nun, dass Dankbar-sein lediglich eine Variante davon ist, sich einfach nur zu wünschen, was man haben will, und dass man dies dann auch so bekommt? Aus meiner Sicht und Erfahrung nicht. Vielleicht habe ich ja nur nicht positiv genug gedacht – aber nicht alle Wünsche meines Lebens sind in Erfüllung gegangen. Wenn ich ehrlich bin, kenne ich auch niemanden, bei dem dies anders wäre ;-) Meine Erfahrung ist, dass es zum einen so war, dass die Ergebnisse andere und bessere waren, als von mir gewünscht. Betrachtet man dies unter der Perspektive von „Bestellungen beim Universum"(7), dann könnte man sagen: Gott sei Dank wurde ich hier nicht wörtlich genommen, hat das „Universum" die Wunschbestellung meines begrenzten Bewusstseins nicht ausgeführt. Sind Ergebnisse besser als erwartet, fällt es nicht schwer dankbar zu sein.

„Klagen auf hohem Niveau"

Ich kenne aber auch, dass sich gewünschte Ergebnisse in meinem Leben nicht einstellten, egal ob ich im voraus schon dankbar war und egal was ich dafür machte und wollte (und auch mit Reiki ließen sich bestimmte Resultate einfach nicht „herbeizwingen"). Interessanterweise gibt es zu der nicht erfolgreichen Wunscherfüllung sehr viel weniger Literatur. Wenn etwas „nicht klappt", ist es „etwas" schwieriger, dafür dankbar sein zu sein, vor allem je lebenswichtiger es ist oder scheint. Enttäuscht zu sein und frustriert zu sein sind dann eher die Gefühlszustände, die sich ganz easy und von selber einstellen, diese beiden könnte man als Schwestern des Sich-Ärgerns ansehen.

Eine weitere „Schwester" davon könnte auch eine sich entwickelnde oder sich ausbreitende Un-dankbarkeit sein. Sind wir nicht aktiv und bewusst dankbar, wird die „Gefahr" größer, dass wir passiv und unbewusst eine anklagende Un-dankbarkeit entwickeln, die eventuell andere eher an uns bemerken als wir selbst. Wir erleben uns dann als Opfer von Umständen, an denen wir scheinbar nichts ändern können. Un-dankbar zu sein bedeutet oft, zu „klagen auf hohem Niveau", jemandem anders nicht vergeben zu können und uns selbst nicht die Macht zu geben, etwas oder uns selbst zu ändern.

Die „Lösung" für dieses Dilemma („trotzdem" dankbar zu sein, auch wenn es „nicht so gut läuft") ist jedoch – zumindest theoretisch ;-) – gar nicht so schwer. Die eine Lösungsvariante wäre, sich immer „das Richtige" zu wünschen – dann kann ich immer dankbar sein, schon vorher und auch hinterher. Das scheitert leider meist an unserem begrenzten Bewusstsein dafür, zu wissen, was die richtigen Wünsche für uns sind. Die andere Lösung wäre, für alles, aber auch wirklich alles dankbar zu sein, was mir widerfährt. Das scheitert leider in der Regel auch wieder an unserem begrenzen Bewusstsein (bzw. unserer Identifikation damit), das einfach nicht alles gut findet und sich auch durch gutes Zureden keines Besseren belehren lässt.

Glücklicherweise gibt es jedoch nicht nur zwei weitere Lebensregeln, sondern auch weitere Möglichkeiten bzw. Sichtweisen, die uns die Aufnahme einer alltäglichen Praxis des Dankbar-seins erleichtern können. Ich kann mich zum Beispiel an eine Situation erinnern, wo ich sehr erkältet war und sehr dankbar für das viele Fernreiki von anderen war, weil es mir dadurch besser ging und ich schnell wieder gesundete. Gesundheit wird so möglicherweise in dem dann wieder einsetzenden Alltag schnell wieder selbstverständlich. Gesundheit ist aber – wie alles andere im Leben – alles andere als selbstverständlich. Usuis Lebensregel „Sei dankbar!" könnte in diesem Sinne also auch verstanden werden als „Sei dankbar für das (scheinbar) Selbstverständliche!".

Nichts ist selbstverständlich

Denken wir tiefer oder eingehender darüber nach (statt „denken" kann man das natürlich auch anders bezeichnen), werden wir feststellen, dass es wirklich nichts gibt, was selbstverständlich ist – nicht einmal, dass wir leben und existieren. Wenn wir wahrnehmen, dass nichts selbstverständlich ist, könn(t)en wir natürlich auch dazu übergehen, dieses Nicht-Selbstverständliche (mehr) zu schätzen. Dafür dann dankbar(er) zu sein und diese Dankbarkeit auch zu fühlen, ist dann nur noch ein kleiner(er) Schritt.

Diese Haltung der Dankbarkeit einzunehmen, sie sich quasi anzugewöhnen, hat wesentliche Auswirkungen für unser gesamtes Leben. Dankbar zu sein verhilft uns dazu, mehr mit dem in Kontakt zu kommen, uns mehr mit dem zu verbinden, was wir jenseits unseres begrenzten Bewusstseins von uns sind. Dankbarkeit bzw. Dankbar-sein lenkt unseren Blick und unser Empfinden mehr auf das, was ist, und „weg von dem", was (zumindest scheinbar) noch nicht ist. Es hilft uns, auf die Fülle und Reichhaltigkeit in uns und außerhalb von uns zu fokussieren. So hilft Dankbar-sein auch, unser begrenztes Bewusstsein zu entgrenzen, was vielleicht am wesentlichsten ist.

Ich kenne für diese Lebensregel auch die Formulierung „Sei dankbar für die vielen Segnungen!", eine innere Haltung, die ebenfalls hilfreich sein kann. Denn zum einen ist dies der Hinweis darauf, dass wir, unser alltägliches Leben, gesegnet sind. Und zum anderen, dass es sich bei diesen Segnungen nicht um einzelne Wassertropfen handelt, die scheinbar wirkungslos auf einem ausgedörrten Wüstenboden verdunsten. Sondern dass es viele Segnungen sind und gibt, die die in uns schlummernden Potenziale auf der Bühne des Lebens zum Erblühen bringen. Was nützen uns beispielsweise Segnungen, wenn wir diese nicht dankbar wahrnehmen (können) und sie für selbstverständlich halten?

Dankbarkeit als Herzöffner

Die oben schon erwähnte Auswirkung der Erweiterung unseres Bewusstseins von uns und der Welt durch Dankbar-sein kommt auch durch eine weitere Funktion der Dankbarkeit zustande, bei der es nicht ausreicht, sie zu beschreiben, da sie erfahren, erlebt werden muss: Dankbar-sein bedeutet, dass sich das eigene Herz öffnet. Der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry lässt den „kleinen Prinzen" sagen: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."(8) Ebenso reicht es nicht aus, sich mit dieser Lebensregel nur gedanklich zu beschäftigen, sie muss im wahrsten Sinne des Wortes be-herz-igt werden. Wenn Dankbarkeit nur ein mentales Konstrukt bleibt und nicht zu einem alltäglichen Dankbar Sein wird – selbst wenn dies ein lebenslanger Prozess ist bzw. bleibt –, dann besteht immer die Gefahr, dass Dankbarkeit zu einem Lippenbekenntnis entartet oder nur aus Worthülsen besteht. Mich beeindrucken zum Beispiel Menschen, die in einfacher und authentischer Art davon sprechen, dass sie dankbar sind, etwas Bestimmtes machen zu dürfen. Hier schwingt für mich dann echte Demut mit und gelebte Liebe zu den Menschen und der Umwelt.

Dankbarkeit muss empfunden und gelebt werden, sonst ist es keine wirkliche bzw. echte, die zu einem Sein führt, das auf einer tief empfundenen Dankbarkeit basiert. Wäre es nicht schön, wenn unser Leben permanent von einer solchen Basis aus gelebt und erlebt werden könnte? Was für einen Unterschied zu unserem bisherigen Leben würde das machen? Und wäre es nicht erstrebenswert, dass wir uns immer wieder erneut mit dieser Basis verbinden können, wenn sie uns einmal oder auch öfter verloren geht? Dankbar zu sein bietet diese Möglichkeit. Es ist ein Hilfsmittel, das mir dazu verhelfen kann, mich daran zu erinnern, mich immer wieder erneut mit dieser Basis zu verbinden. Jede Versicherungsgesellschaft hat ihrerseits wieder Rückversicherungen, die dazu dienen, das Risiko von Großschäden auszuschließen bzw. zu minimieren. Dankbar-sein könnte man auch als eine solche Art von Rück-Versicherung ansehen.

Bin ich in einem Zustand von Dankbarkeit, fällt es mir leichter zu erkennen, wofür vermeintlich oder tatsächlich „Negatives" da ist, wozu es „gut" oder notwendig ist, was von mir selbst oder auch kollektiv gelernt und entwickelt werden muss. Dankbar-sein führt zu einem vermehrten „Annehmen können was ist", wobei dies nicht bedeuten muss, nun alles klaglos hinzunehmen, was mir widerfährt. Dankbar-sein hilft mir zu unterscheiden, ob bzw. was angenommen werden sollte und wofür ich mich einsetzen sollte, es zu verändern.

Heilende Kraft von Reiki

Ich vermute, dass die heilende Kraft von Reiki sehr viel mit dieser transformatorischen Kraft der Dankbarkeit zu tun hat. Menschen, die eine Reiki-Behandlung bekommen haben, müssen nicht unbedingt verbal äußern, dass Sie jetzt dankbar(er) sind (wofür auch immer), aber häufig sind sie es. Dankbar-sein führt zu innerer Entspannung, zu innerem Frieden mit sich und der Welt. Und dass auch die äußere Welt noch viel mehr an Frieden benötigt, wird zeitlos gültig sein, nicht nur während ich gerade diese Zeilen schreibe. Man könnte sagen, dass Dankbar-sein immer heilsam ist, ohne Ausnahme, weil es dabei hilft, gerade die emotionalen Wunden zu heilen, von denen wir alle noch genug in uns tragen. So gesehen wartet sowohl die äußere Welt als auch unsere eigene innere Welt darauf, durch ein Mehr an Dankbarkeit und ein häufigeres Dankbar-Sein geheilt zu werden.

 




Harald Wörl, Diplom-Psychologe, seit 1984 als Psychotherapeut in eigener Praxis tätig. Hilft Menschen zusammen mit seiner Frau bei der Selbstentfaltung ihres Potentials. Gibt seit 1992 als Reiki-Meister Seminare und Behandlungen.

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Anmerkungen:

(1) „Neue Forschungen über die Lebensregeln des Mikao Usui", Mark Hosak, in: Reiki Magazin, Ausg. 1/13, S. 40 und Ausg. 4/13, S. 40.
(2) Siehe meinen früheren Artikel zu dieser Lebensregel im Reiki Magazin (in zwei Teilen), in den Ausg. 3/99 und 4/99 / auch online lesbar: www.reiki-magazin.de > „Frühere Ausgaben" > „Alle Ausgaben" > 3/99 & 4/99.
(3) „Neue Forschungen über die Lebensregeln des Mikao Usui", Mark Hosak, in: Reiki Magazin, Ausg. 1/13, S. 40.
(4) Siehe: „Gurdjeff. Der Kampf gegen den Schlaf", Colin Wilson, 1990.
(5) Eckhart Tolle: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart", 2010.
(6) Siehe z.B.: „Die heilende Kraft des Dankens. Der Weg ins Glück", Angela Schäfer, 2006.
(7) Siehe u.a.: „Bestellungen beim Universum. Ein Handbuch zur Wunscherfüllung", Bärbel Mohr, 2004.
(8) „Der kleine Prinz", Antoine de Saint-Exupéry.

 

 

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