Nachgefragt! 11 Fragen an ... Andrea Leitold

11 Fragen rund um Reiki

 

- Name Andrea Leitold
- Beruf Dipl. Sozialarbeiterin, freischaffende Künstlerin, Autorin, Reiki Lehrerin
- geb. am 3.4.1966 in Alsfeld (Hessen)
- Sternzeichen/Aszendent Widder/Krebs
- Erster Kontakt mit Reiki wann?/wo? 1992, in Oberursel/Frankfurt
- Reiki-Grad Meister/Lehrer seit 1995/98
- Wirkungsort Langen bei Frankfurt
- Familienstand verheiratet, eine Tochter

 

Andrea Leitold entdeckte 1993 Reiki für sich, als sie mitten im Studium der Sozialarbeit steckte. Seit 1998 ist sie Reiki-Lehrerin – und bildet mittlerweile im Reiki-System aus, ohne dass sie dafür die traditionellen Symbole verwendet.

 

1. Wie bist du zu Reiki gekommen?

Auf der Party einer Kommilitonin bekam ich von einem Partygast Reiki und war so schwer beeindruckt, dass ich mich einige Monate später zu einem Kurs bei Jürgen Kindler anmeldete.

2. Wie oft behandelst du dich mit Reiki?

Von einmal bis mehrmals täglich, je nachdem wie fordernd die Zipperlein so sind.

3. Kombinierst du Reiki mit anderen Methoden?

In meiner Heilarbeit kombiniere ich Reiki mit der medialen „Befragung" des Bewusstseinsfeldes der Person, um Ursachen für das Leiden ans Licht zu holen, die z.B. aus früheren Inkarnationen stammen. Im Grunde ist das für mich eine erweiterte Form von Mental-Reiki. Damit lassen sich sogar schiefe Wirbel richten. Mir ist wichtig, dass der Energie-Aspekt von Reiki mit Bewusstseinsarbeit – also Erkenntnis – verbunden wird. Denn nur dann ist nach meiner Erfahrung die Heilung von Dauer.

4. Wann hast du das letzte Mal Reiki angewandt?

Heute im Auto (als Beifahrerin) habe ich einem kleinen Jungen zur Genesung nach einer Stammzellentransplantation Fern-Reiki geschickt.

5. Hast du einmal ein Wunder mit Reiki erlebt?

Erstmal an mir selbst, weil meine Schilddrüsenunterfunktion spurlos verschwunden ist. Bei anderen auch, allerdings bin ich oft die letzte, die davon erfährt. Die Leute kommen, wenn sie krank sind, und wenn dann der Burn-out oder die chronische Unterleibsentzündung weg sind, vergessen sie mir davon zu erzählen.

6. Hat auch mal etwas mit Reiki nicht geklappt?

Klar, Reiki kann ja viel, aber wenn z.B. ein Weisheitszahn zwickt, dann muss er raus. Allerdings hilft Reiki, dass die Wunde lehrbuchmäßig verheilt und die Wange nicht dick wird.

7. In welcher außergewöhnlichen Situation hast du schon einmal Reiki gegeben?

In der Sammelumkleide im örtlichen Hallenbad. Eine Frau hatte einer anderen die Umkleidetür versehentlich an den Knöchel geschlagen, den ich dann spontan – nur mit Badetuch bekleidet – behandelt habe.

8. Welches ist dein Reiki-Lieblingsbuch?

„Das Reiki-Feuer" von Frank Arjava Petter, denn es hat die wahre Geschichte von Meister Usui ans Licht gebracht und mein Verständnis von Reiki sehr erweitert.

9. Welche Musik findest du, als Begleitung für Reiki-Behandlungen, besonders gelungen?

Ich mag die Music von Merlino, besonders die CD „Healing Light" kommt auch bei meinen Schülern gut an.

10. Welche Person (lebendig oder verstorben) würdest du gerne mal treffen? Warum?

Klar würde ich gern Meister Usui mal persönlich befragen, vor allem was er über seine Erleuchtungserfahrung am Wasserfall berichten kann. Und über die Themen „Überwindung des Egos" und „Erleuchtung" würde ich mich gern mit Buddha, Jesus und Mohammed unterhalten.

11. Was ist deine Vision mit und für Reiki?

Ich wünsche mir, dass es ganz normal wird, sich selbst und andere mit Lebensenergie zu versorgen und sich selbst zu heilen. In jedem Krankenhaus sollten alle Ärzte und Krankenschwestern Reiki praktizieren – wie schnell könnten die Kranken gesunden! (Und wieviel Geld könnten die Krankenkassen sparen.)

 

 

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