Kater Musch – süchtig nach Reiki ...

Reiki-Erlebnisse mit Katzen bereiten immer wieder Freude. Reiki-Meisterin Elke Queitsch traf eines Tages auf Kater Musch – und seinen unersättlichen Durst nach Reiki.

Kater Musch stellt sich vor: „Ich bin 15 Jahre alt und will Reiki."

Es gibt Menschen, die Lust zum Babysitten haben. Wir, also mein Mann und ich, haben uns dem Katzen-Sitting verschrieben. Immer wenn unsere Freundin mal eine Auszeit nimmt, beziehen wir ihr schönes Fachwerkhaus in Gochsheim und betreuen ihre Katzen. Natürlich kommen wir bei ihr auch sonst einfach mal so zu Besuch und fühlen uns dort wie zu Hause.

Zwei Katzen leben ebenfalls dort, Musch und Mieferle – wobei Musch der Chef im Hause ist. Beide Katzen lassen sich von Fremden kaum streicheln, denn sie sind scheu.(Das ist auch gut so!) Vor zwei Jahren aber gab ich meiner Freundin nach einer schweren Rückenoperation Reiki – dies um die Schmerzen, die sie danach noch plagten, zu lindern. Da gesellte sich plötzlich Musch dazu. Er setzte sich einfach neben sein Frauchen und sah mit seinen großen Katzenaugen auf meine Hände ... und zwar die ganze Zeit über, während der Behandlung.

Als die Behandlung beendet war, schüttelte sich Musch, als sei er gerade aus dem Wasser gezogen worden. Er verschwand, und schließlich entdeckten wir ihn wieder an seinem Fressnapf.

Lautes Maunzen

Wir übernachteten bei unserer Freundin, und am nächsten Morgen, als wir beim Frühstück saßen, besuchte uns Musch erneut. Er setzte sich nicht wie gewohnt zu Frauchen, um die üblichen Streicheleinheiten abzuholen, sondern er nahm direkt vor mir am Fuß des Tisches Platz und fing an zu maunzen. Und hörte nicht damit auf. Bis ich mich erbarmte und Musch zum Mitkommen aufforderte – denn ich nahm an, dass er etwas zu fressen wollte. Er machte jedoch keinen Versuch aufzustehen, im Gegenteil, er verharrte am Fuß des Tisches. Sein Maunzen wurde nun immer lauter. Da gab mir mein Mann, der in den 2. Reiki-Grad eingeweiht ist, einen Tipp: „Versuch's doch mal mit Reiki!"

Er hatte die Situation richtig erkannt. Nach dem ich meine Hände in Richtung Kater hielt, richtete er sich auf, beendete das Maunzen und setzte sich direkt vor meine Hände, die er unverwandt anstarrte. Nach mehr als zehn Minuten bewegte er seinen Kopf nach rechts, stand auf, sah noch einmal zu mir zurück – und trottete dann zu seinem Fressnapf.

Reiki-Dusche

Hinterher diskutierte ich lange mit meinem Mann darüber, was da passiert war. Fragen warfen sich auf. Hatte Musch die Reiki-Energie gespürt, als ich sein Frauchen mit Reiki behandelt hatte? Oder sie sogar gesehen? Warum weiß Musch, wann er die Energie braucht – und wann er genug davon hat?

Langer Rede, kurzer Sinn: Musch gab uns von sich aus die Antwort. Denn seit dieser Zeit, wenn wir sein Frauchen und ihn besuchen, geschieht stets dasselbe Ritual: Er maunzt mich an, bis ich mich immer an derselben Stelle am Tisch hinsetze, meine Hände auf ihn richte, dann wird er ruhig, schaut auf meine Hände und genießt sichtbar die Energie, die ich ihm übertrage. Seit Neuestem streicht er nach der Reiki-Dusche sogar noch einmal um meine Beine. Ich deute dies als ein persönliches Dankeschön. Jetzt warte ich noch darauf, dass er mir irgendwann einmal als Energieaustausch seinen Jagderfolg vor die Füße legt.

Mieferle, die zweite Katze im Haus, hat in der Zwischenzeit die Reiki-Energie ebenfalls entdeckt. Allerdings hat sie sich den Vorgarten als Behandlungszimmer ausgesucht. Dabei versteckt sie sich hinter dichten Büschen, denn dort ist ihr Lieblingsplatz. Sie will Reiki ganz in Ruhe genießen können. Man darf ihr dabei nicht zu nahe kommen.

Fernreiki

Ganz aus der Nähe, also mit Sichtkontakt, schicke ich ihr dann über die Ferne Reiki. Letztlich auf dieselbe Weise wie bei Musch, nur mit etwas mehr Entfernung. Dabei nimmt Mieferle die Reiki-Energie mit starrem Blick auf mich gerichtet auf. Und wenn sie genug hat, kuschelt sie sich auf ihrem Lieblingsplatz zusammen und schläft ein „wie auf Wolke sieben".

Endergebnis: Zwei glückliche und gesunde Katzen, eine glückliche Katzenmutter – und nicht zuletzt eine glückliche und zufriedene Reiki- Meisterin.

 

Eine Tatsachengeschichte – erzählt von Reiki-Meisterin Elke Queitsch, niedergeschrieben von Frieder Queitsch.

 

Elke Queitsch, Freie Reiki-Meisterin und -Lehrerin.

Kontakt:
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www.reiki-klick-bruchsal.de

 

 

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