Nachgefragt! 11 Fragen an ... Sabine Hochmuth

11 Fragen rund um Reiki

 

- Name Sabine Hochmuth
- Beruf Reiki-Meisterin/-Lehrerin, Reiki-Coach, Ethnologin, Politologin, Pädagogin (M.A.)
- geb. 26. September 1966 in Pforzheim
- Sternzeichen/Aszendent Waage/Schütze
- Erster Kontakt mit Reiki wann?/wo? 2001, im Rahmen einer reinkarnationstherapeutischen Session
- Reiki-Grad Freie Reiki-Meisterin/Lehrerin, 1. und 2. Grad im Jikiden Reiki
- Wirkungsort Schlangenbad-Bärstadt, nahe Wiesbaden und drumherum
- Familienstand Der, den es auf offiziellen Formularen nicht gibt – und Kinder habe ich viele, u.a. drei Nichten und zwei Neffen und noch viele mehr ...

 

Sabine Hochmuth arbeitet hauptberuflich als freie Reiki-Meisterin/-Lehrerin und Reiki-Coach in eigener Praxis. Ihre in über elf Jahren gesammelten Erfahrungen fließen in ihrer Methode „Intuitives Reiki" zusammen, die sie für Erwachsene und Kinder zur spirituellen Entwicklungsbegleitung wie auch für Ausbildungen in allen Reiki-Graden anbietet. Sabine ist ProReiki-Gründungsmitglied, Mitglied beim RVD und Referentin bei der Reiki Convention.

 

1. Wie bist du zu Reiki gekommen?

Im Jahr 2000 hatte ich einen schweren Motorradunfall mit Nahtoderfahrung und der Diagnose Querschnittslähmung. Auf der Suche nach Erklärungen und Lösungsansätzen begegnete mir auch Reiki.

2. Wie oft behandelst du dich mit Reiki?

Mindestens zwei Mal täglich.

3. Kombinierst du Reiki mit anderen Methoden?

Ja. In manchen Fällen halte ich es für sinnvoll, Techniken wie beispielsweise die Arbeit mit dem Inneren Kind, Glaubenssatzarbeit oder auch schamanische Praktiken in einen Behandlungsablauf miteinzubeziehen.

4. Wann hast du das letzte Mal Reiki angewandt?

Gerade eben beim Schreiben dieser Zeilen bin ich in Verbindung ...

5. Hast du einmal ein Wunder mit Reiki erlebt?

Ja, meine eigene „Heilung". Und es ist für mich jedes Mal wieder wie ein Wunder, wenn ich nach den Sitzungen in die leuchtenden „Reiki-Augen" meiner Klienten schaue.

6. Hat auch mal etwas mit Reiki nicht geklappt?

Nicht dass ich wüsste. Manchmal kam nicht unbedingt das Ergebnis heraus, das sich mein Kopf so vorgestellt hatte. Im Nachhinein betrachtet war genau das dann allerdings gut und richtig.

7. In welcher außergewöhnlichen Situation hast du schon einmal Reiki gegeben?

Während der (Haus-)Geburten einiger meiner Neffen und Nichten. Aber auch schon während eines Sterbeprozesses und bei einem schweren Unfall. Außergewöhnlich war auch die Arbeit mit einem Kind, das im Wachkoma lag. Und zur erfolgreichen Schlichtung eines Streites.

8. Welches ist dein Reiki-Lieblingsbuch?

„Der Weg zum wahren Reiki-Meister" von Andreas Dalberg. Gelungen finde ich auch „Reiki für Dummies" von Nina L. Paul und Birgit Strunz.

9. Welche Musik findest du, als Begleitung für Reiki-Behandlungen, besonders gelungen?

„Danke – Thanks, Piano Songs for silence, Vol. II" von Joachim Goerke.

10. Welche Person (lebendig oder verstorben) würdest du gerne mal treffen? Warum?

Schwierige Frage, denn ich empfinde alle Menschen und Wesen als mehr oder weniger inspirierend. Mit Jesus würde ich gerne mal von Angesicht zu Angesicht über Themen wie Überwindung von Angst, konsequente Lebensführung sowie Liebe und Visionen leben, sprechen.

11. Was ist deine Vision mit und für Reiki?

Ich wünsche mir, dass Reiki als alltägliches Werkzeug allen Menschen zur Verfügung steht. Reiki ist so wunderbar einfach in der Anwendung und gleichzeitig so effektiv, wenn es darum geht, sich und anderen Wesen etwas Gutes zu tun, mit sich selbst in Kontakt zu kommen, den eigenen Weg zu finden und zu gehen, um sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Also: Reiki für alle und für ein selbstbestimmtes, kraft- und vertrauensvolles, ein lächelndes Leben in Liebe und Verbundenheit!

 

 

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