Nachgefragt! 11 Fragen an ... Andreas Müller

11 Fragen rund um Reiki





- Name Andreas Müller
- Beruf Webprogrammierer und angehender Psychologe
- geb. 13. April 1977, in Hannover
- Sternzeichen/Aszendent Widder/ Löwe
- Erster Kontakt mit Reiki wann?/wo? Juli 1994, bei einem Reiki-Treffen in Hamburg
- derzeitiger Reiki-Grad Reiki Meister
- Wirkungsort Hannover
- Familienstand/Kinder? in fester Partnerschaft, eine kleine Tochter


Andreas Müller arbeitet seit 1994 mit Reiki und ist seit 2007 Reiki-Meister. Er ist Mitglied des Organisationsteams der Reiki Convention und unterstützt das Online-Forum Reiki-Land.de als Moderator. Andreas: „Beruflich liege ich in den letzten Zügen meines Psychologie-Studiums und verdiene mein Brot als selbstständiger Web-Programmierer. Die schönste Zeit verbringe ich mit meiner kleinen Tochter Johanna, die Reiki bereits im Mutterleib genießen durfte.“

1. Wie bist du zu Reiki gekommen?

Ich hatte schon als Kind das Bedürfnis, mich Gott nahe zu fühlen. Als mir ein Freund das erste Mal Reiki gab, war diese Nähe zu Gott besonders spürbar, und ich wurde neugierig. So fuhr ich zu einem Austauschtreffen nach Hamburg und lernte kurz darauf Reiki.

2. Wie oft behandelst du dich mit Reiki?

Die viele Arbeit am Computer ist eigentlich nur mit Reiki zu ertragen, zumindest eine Kurzbehandlung im Sitzen ist immer drin. Schön wird es, wenn ich meine Akkus nachmittags mit einer kompletten Ganzbehandlung aufladen kann und der Tag auf diese Weise noch einmal mit neuer Kraft von vorne beginnt.

3. Kombinierst du Reiki mit anderen Methoden?


Ich habe Reiki früher gerne mit Mineralien und Bachblüten kombiniert, diese Methoden aber irgendwann aus den Augen verloren. Vermutlich weil ich meine Hände im Unterschied zu den Rescue-Tropfen immer dabei habe.

4. Wann hast du das letzte Mal Reiki angewandt?

Soeben habe ich mir eine Mentalbehandlung als Vorbereitung für das Interview gegönnt. Das war sehr erfrischend!

5. Hast du einmal ein Wunder mit Reiki erlebt?

Angefangen mit vom Sterbebett auferstandenen Nagetieren über spontan verschwundene Hexenschüsse bis hin zur Heilung meiner eigenen Epilepsie hat mir Reiki eindrucksvolle Erlebnisse geschenkt. Die leisen und kleinen Wunder finde ich aber spannender: Wie platt jemand ausschauen mag, bevor er sich auf den Reiki-Tisch legt, und wie beseelt, nachdem er sich wieder aufsetzt. Es muss nicht jemand übers Wasser laufen, damit es ein Wunder ist!

6. Hat auch mal etwas mit Reiki nicht geklappt?

In meinen ersten Monaten mit Reiki habe ich kaum etwas wahrgenommen. Ich glaube, das nährte mein Vertrauen stärker, als wenn von Anfang an alles wie in der Legende von Mikao Usui „geklappt“ hätte. Für mich hat Reiki viel mit Vertrauen und Demut gegenüber dem Unbegreiflichen zu tun.

7. In welcher außergewöhnlichen Situation hast du schon einmal Reiki gegeben?

Da muss ich mich als Langweiler outen. Immerhin aber haben sich bei meinen zahlreichen Zugfahrten durch die charakteristischen Handpositionen schon so manche interessante Gespräche ergeben.

8. Welches ist dein Reiki-Lieblingsbuch?

Zuletzt hat mir „Das ist Reiki“ von Arjava Petter mit seiner bildhaften Sprache gut gefallen. Mein Evergreen ist aber „Hawayo Takata´s Story“ von Helen Haberly, worin ich immer wieder gerne stöbere.

9. Welche Musik findest du, als Begleitung für Reiki-Behandlungen, besonders gelungen?


Niemals satt hören werde ich mich an den „Silver Wings“ von Mike Rowland. Die Melodien sind zwar etwas dick aufgetragen, aber heben mich seit Jahren in die höchsten Reiki-Sphären.

10. Welche Person (lebendig oder verstorben) würdest du gerne mal treffen? Warum?

Unbedingt würde ich Hawayo Takata kennenlernen wollen. Seit ich ihren veröffentlichten Tonaufnahmen lauschen durfte, fasziniert mich diese Meisterin mit ihrer authentischen und intensiven Art. Sie ist für mich das Vorbild eines Menschen, der sein Leben ganz dem Reiki widmete. Weiterer Favorit war meine „Reiki-Oma“ Mary McFadyen, die ich glücklicherweise im Oktober 2010 noch einmal bei ihrem letzten 2. Grad Seminar treffen durfte.

11. Was ist deine Vision mit und für Reiki?

Einiges an Vision wird soeben in die Realität umgesetzt: Reikianer aller Schulen sitzen mit offenem Herzen zusammen bei der Reiki Convention. Reiki wird ein Beruf mit gesellschaftlicher Anerkennung durch die Arbeit von ProReiki. Eine tolle Entwicklung!

 

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