Reiki gemeinsam

Oliver Klatt, Herausgeber des Reiki Magazins, berichtet über die vier großen deutschsprachigen Reiki-Treffen – aus persönlicher Perspektive und mit allen wissenswerten Details und Informationen.

Die Idee zu diesem Artikel kam mir während einer Ratssitzung von ProReiki – der Berufsverband. Entstanden ist der Artikel dann, als ich von der diesjährigen Reiki Convention zurückkam, nach vier wunderbaren Tagen auf Gut Hübenthal ... als ich wieder einmal erfüllt war von dem Reiki-Gemeinschaftsgeist, der auf solchen Reiki-Veranstaltungen immer so schön spürbar ist. Als Feedback dazu habe ich gerade auf der Website der Reiki Convention gepostet: „Es war dieses Jahr wieder ein ganz wunderbares Erlebnis für mich, auf allen Ebenen! Der große Gemeinschaftsgeist, die hervorragende fachliche Qualität der Vorträge und Workshops, das lockere Beisammen-sein, Quatschen und Feiern auf dem wunderschönen Gut Hübenthal, das Networking, das hier immer so gut läuft, weil so viele Reiki-Menschen vorort sind, die etwas mit Reiki bewegen, und die immer spürbare, hohe Authentizität, die bei allem mitschwingt – das alles macht die Reiki Convention zu einem Reiki-Ereignis der besonderen Güte, dicht dran am Puls von Reiki."

Reiki Convention

Die Reiki Convention gibt es seit 2010. Dieses Jahr hatte sie ihren fünften Geburtstag – und beginnt so langsam, eine Geschichte zu haben. Bei der ersten Convention vor fünf Jahren waren es noch rd. 60 Teilnehmer/innen – ein voller Erfolg für ein „erstes Mal", bei einem mehrtägigen, überregionalen Reiki-Treffen. Es war eine besondere Gründerstimmung spürbar, ein Aufbruch in ein neues Wir innerhalb der Reiki-Szene – denn hier wurde stilübergreifend zum ersten Mal in Deutschland in dieser großen Dimension miteinander gelebt, sich ausgetauscht und gefeiert. Dies fand statt zwei Jahre nach der Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Reiki Magazins, 2008 in Berlin, die einen ersten Startpunkt für ein stilübergeifendes Miteinander gesetzt hatte. Auf der Convention war es dann das erste Mal, dass Meister und Praktizierende verschiedener Stile sowie Freie Meister zusammenkamen, um vier Tage miteinander zu leben und sich aktiv auszutauschen.

2011 waren es dann schon hundert Teilnehmer/innen, denn es hatte sich schnell herumgesprochen, wie toll die erste Convention gewesen war. Seitdem hat sich die Reiki Convention immer weiter entwickelt, und es war nie langweilig. Ich war bei allen fünf Veranstaltungen dabei und kann sagen: Jede Convention hatte ihr eigenes Gesicht. Und: Es gibt auch gleichbleibende Momente wie beispielsweise das „Gemeinsam im Café sitzen, plaudern, scherzen und philosophieren bis in die Nacht" sowie die große Offenheit für spontane Aktionen und Entwicklungen, auch hinsichtlich der Programmpunkte, was ich sehr schätze, da es auf diese Weise zu viel Lebendigkeit kommt.

Die Reiki Convention fand bislang Ende Mai, Anfang Juni statt – und wird sich vom Datum her in der Zukunft noch mehr in den Juni hineinbewegen. Die Anmeldung läuft ausschließlich über die Website. Veranstaltungsort ist das Parimal Gut Hübenthal, eine von Osho inspirierte Lebensgemeinschaft auf dem ehemaligen Gutshof eines malerisch liegenden Schlosses, in der Nähe von Göttingen – ein wunderbarer Ort für ein solches Treffen, der eben auch das gemeinsame Wohnen ermöglicht.

Auf der Reiki Convention kann prinzipiell jede/r Reiki-Praktizierende Vorträge und Workshops halten. Vorschläge sind jeweils im Jahr davor beim Programmteam einzureichen und werden von diesem geprüft. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zu Barcamps, also zu spontanen Vorträgen, wenn diese das Interesse der Gemeinschaft treffen. Vorträge und Workshops finden überwiegend parallel statt, meist zwei oder drei gleichzeitig. Hier kann jeder seine eigenen Wege gehen – und dennoch in Gemeinschaft sein. Die Themen sind vielfältig, von spirituellen über heilerische bis hin zu beruflichen Aspekten, die immer in einem direkten Zusammenhang zu Reiki stehen. An den Abenden gibt es Tanzveranstaltungen und Live-Musik. Außerdem einen gemeinsamen Reiki-Austausch sowie manchmal auch Podiumsdiskussionen, zu aktuellen Reiki-Themen. Auf einer solchen Podiumsdiskussion wurde 2011 auch ein wichtiger initialer Moment für den Berufsverband ProReiki gesetzt, der sich daraufhin direkt nach der Convention auf Gut Hübenthal gründete.

Mit dabei in den letzten Jahren waren u.a. Don Alexander, Walter Lübeck, Tanmaya Honervogt, Frank Arjava Petter, Mark Hosak und viele viele andere. Entstanden ist die Reiki Convention in Reaktion auf Dynamiken rund um das Reiki Festival in Gersfeld, wo Frank Doerr viele Jahre lang eine wichtige Rolle im Team spielte – und bis dahin mehrfach versucht hatte, Akzente in Richtung stilübergreifendes Miteinander einzubringen, die damals jedoch nicht auf fruchtbaren Boden fielen. Schließlich wagte er es, eine völlig neue Reiki-Veranstaltung ins Leben zu rufen, um seine Vision verwirklicht zu sehen. Frank Doerr ist Reiki-Buch-Autor und Chefredakteur des Reiki-Online-Magazins Reiki-Land.de, mit angeschlossener Reiki-Online-Community. Im Veranstaltungsteam sind von Anfang an mit dabei: Janina Köck, Nicole und Dirk Sznur sowie, in den ersten fünf Jahren, auch Heike Wagner.

Reiki Festival

Das Reiki Festival ist das älteste deutsche, überregionale Reiki-Treffen. Es findet dieses Jahr bereits zum 22. Mal statt, davon 21 Mal in Gersfeld, in der Rhön, bei Fulda. (Das allererste Treffen hatte in Vietze stattgefunden, rd. 50 Kilometer südöstlich von Hamburg, organisiert von Gerald Blomeyer.) Ich war bisher gefühlte zehn Mal mit dabei. 1995 war hier „mein erstes Mal". Gerade anderthalb Jahre in Reiki eingeweiht, traf ich dort auf Paul Mitchell und Phyllis Furumoto. Auf diesem gut besuchten Festival (rd. 300 Teilnehmer) gaben Phyllis und Paul auch einen Workshop für Meister-Kandidaten. Obwohl ich damals noch keiner war, nahm ich daran teil – da ich vorhatte, einer zu werden; wozu es dann, ein halbes Jahr später, auch kam, auf einem Aikido-Workshop mit Paul, wo meine Meisterausbildung bei ihm begann.

Das Reiki Festival wurde begründet von Meistern aus dem Umkreis der Reiki Alliance und dem Usui Shiki Ryoho. Sehr viele Jahre wurden als Gäste, die vor der großen Gruppe sprechen durften, auschließlich Phyllis Furumoto bzw. Paul Mitchell eingeladen (wobei nicht jedes Jahr beide oder einer von beiden dabei war). Daneben gab es immer auch verschiedene Arten von Kleingruppen, Mini-Workshops oder Ähnliches, so dass neben der großen Gruppe jeder Teilnehmer auch stets eine kleinere Gruppe als Bezugspunkt hatte; so entstehen verschiedene Ebenen von Zugehörigkeit ... bis hin zu dem großen, alles verschmelzenden, auch heute noch stattfindenden, gemeinsamen Reiki-Austausch, der mit so vielen Teilnehmern in der wunderschönen Stadthalle von Gersfeld ein wirklich einmaliges Erlebnis ist.

Als ich 1995 mit dabei war, tauschten rd. 300 Reiki-Praktizierende gleichzeitig Reiki miteinander aus. Um die 75 Behandlungstische waren aufgebaut, mit je vier Personen pro Tisch, wobei immer drei Personen der jeweils vierten Person Reiki gaben. Alle fünf Minuten gab es leise Gongschläge, zu denen alle im Saal gleichzeitig die Handpositionen wechselten – und es gab gemeinsame Wechsel der jeweils behandelten Personen. So entstand eine wunderbar leichte und zugleich konzentrierte Atmosphäre, die, angereichert durch die inspirierende Live-Musik, ihresgleichen sucht. Bis heute bleibt dies eines der beeindruckendsten Erlebnisse in meinen bisher 20 Jahren mit Reiki.

Das Reiki Festival findet regelmäßig im Herbst statt, im Oktober oder November. Es gibt einen extra zu diesem Zweck gegründeten Verein, der das Festival trägt und die Energie hält. Dazu in der Zusammenstellung wechselnde Festivalteams, wobei einige Teams auch über mehrere Jahre in derselben oder ähnlicher Zusammenstellung bleiben bzw. blieben. In den verschiedenen Teams waren über die Jahre u.a. mit dabei: Eva-Etta Busch, Jürgen Kindler, Lore Massar, Elfie Schlumberger, Shanti D. Schnedler, Monika Vogeser, Utkantha Schulz, Simone Grashoff, Fokke Brink, Maria Kumb, Rupert Weis, Janina Köck (um nur einige zu nennen) ... Das jetzige Team formiert sich aus Peter Mascher, Krishna Kloers, Elfi Groß und Hildegard Martens.

Auf der Teilnehmerebene war und ist das Reiki Festival schon immer offen für Praktizierende aller Reiki-Stile; wobei es in den Anfangsjahren lange nicht so viele Freie Meister und eine solche Vielfalt der Stile in Deutschland gab wie heute. Auf der Ebene der Gäste war meines Wissens 2010 Mary McFadyen die erste eingeladene Meisterin, die sich nicht dem Usui Shiki Ryoho nach Phyllis Furumoto zugehörig fühlte und dennoch vor der großen Gruppe sprechen durfte – dies sicherlich aufgrund der gemeinsamen Wurzeln der Lehrweise in Hawayo Takata. Ebenfalls seit 2010 sind auch bei den Workshop-Leitern und im Organisationsteam Reiki-Meister/innen mit dabei, die teils aus anderen Reiki-Traditionen stammen. Und für dieses Jahr wurde mit Don Alexander erstmals ein aus einer völlig anderen Reiki-Richtung stammender Meister als Haupt-Gast eingeladen. Man sieht, dass auch das Reiki Festival sich mittlerweile sehr geöffnet hat für die ganze Vielfalt des Reiki. So gibt es mittlerweile auch einen großen gemeinsamen Reiki-Austausch mit intuitiven Behandlungselementen.

Ein Hauptmerkmal des Festivals ist, dass alles gemeinsam gemacht wird. Bis auf die Mini-Workshops gibt es keine Parallel-Veranstaltungen – und auch das darin Stattgefundene wird wiederum in einem gemeinsamen Programmpunkt hinterher miteinander geteilt. So steht vor allem das rituelle Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund, mit so manch' feierlicher Zeremonie und gemeinsamem Singen und Tanzen. Veranstaltungsort ist die wunderschöne Stadthalle in Gersfeld, einem „Traum aus Holz". Gegessen wird mittags und abends gemeinsam (optional), gewohnt wird in Hotels, Pensionen und Appartements vorort, wobei die Fußwege zur Stadthalle meist kurz sind. Als besonderes „Reiki Festival Hotel" hat sich über die Jahre das dicht an der Stadthalle gelegene Hotel Sonne entwickelt, mit seinen sympathischen Mitarbeitern und der immer freundlichen Atmosphäre.

ProReiki Jahreskongress

Seit der Gründung des Berufsverbandes ProReiki, 2011 auf Gut Hübenthal, war klar: ein Verband braucht einen alljährlichen Kongress! Und dieser sollte auch dort stattfinden, wo der Vereinssitz des Verbandes ist: in Gersfeld. Bisher gab es drei Kongresse – in 2012, 2013 und 2014 – die alle recht unterschiedlich waren. Eine gleichbleibende Form hat sich bislang kaum herausgebildet, was jedoch auch seinen Reiz hat und viel Raum für innovative Entwicklungen lässt. Und: Solange es feste Programmpunkte gibt, die bei einem Verein rechtlich bindend sind, wie die Jahreshauptversammlung, mit ihrem eher statischen Ablauf, ist es vielleicht auch gar nicht nötig, darüber hinaus eine gleichbleibende Form für die anderen Programmpunkte zu finden, so dass diese etwas „fließender" formiert sein können.

Der ProReiki-Jahreskongress richtet sich in erster Linie an die Mitglieder des Berufsverbandes, ist aber auch offen für Gäste – jeder kann also an allem teilnehmen, auch wenn er nicht Mitglied ist. Selbst bei der Mitgliederversamlung dürfen Gäste mit dabei sein, haben aber kein Stimmrecht. Die thematische Ausrichtung der Vorträge und Workshops ist vor allem auf das Thema „Reiki als Beruf" ausgerichtet. Dazu kamen seit dem zweiten Kongress, nicht zuletzt durch die Präsenz von Ehrenmitgliedern, Workshops und Vorträge eher spirituellen Charakters, die u.a. von Ehrenmitgliedern durchgeführt wurden. Bislang wurden von den Mitgliedern des Verbandes mehrere Ehrenmitglieder gewählt, die dazu auch jeweils anwesend waren, darunter Don Alexander, Phyllis Furumoto sowie Edith und Horst Günther.

Als Gründungsmitglied von ProReiki liegt mir das Wirken des Berufsverbandes sehr am Herzen. Ich war bei allen drei Kongressen mit dabei, und mir gefällt vor allem die spürbar geerdete Grundstimmung, die sehr konkret auf das Ziel ausgerichtet ist, Reiki in die gesellschaftliche Anerkennung zu bringen. Während der erste Kongress noch sehr rudimentär in seiner Ausrichtung war, aber dennoch eine spürbar neue Atmosphäre hatte, die auf keinem der beiden anderen großen Reiki-Treffen in Deutschland so existiert, war es auf dem zweiten Kongress, vor allem durch die vielen Parallelveranstaltungen, etwas wuseliger – aber, wie ich fand, auch viel lebendiger und freier. Vor allem der Netzwerktag auf diesem zweiten Kongress, bei dem Vertreter von Verbänden aus anderen europäischen Ländern – England, Österreich und Portugal – ihre Erfahrungen mit uns teilten, war für mich ein echtes Highlight, auch mit Blick auf den „europäischen Grundgedanken".

Beim dritten Kongress wurde dann dahin zurückgekehrt, stets nur eine Veranstaltung zur Zeit stattfinden zu lassen, so dass wieder alles gemeinsam erlebt werden konnte, ähnlich wie beim Reiki Festival. Dies hat zwar den Vorteil eines Gemeinschaftserlebnisses, jedoch den Nachteil, dass man nichts zu tun hat, wenn ein Programmpunkt einen mal nicht so interessiert. Zudem wurde der dritte Kongress stark dominiert durch Workshops von Ehrenmitgliedern, was den Bedürfnissen der meisten anwesenden Mitglieder offenbar entgegenkam. Auf der von Angela Zellner und anderen Vorstandsmitgliedern souverän geleiteten Mitgliederversammlung fanden dieses Jahr erstmals seit Gründung des Verbandes Vorstandswahlen statt, womit ein neuer Drei-Jahres-Zyklus für den frisch gewählten Vorstand begann. Mit rd. 100 Teilnehmern war der dritte Kongress der bislang am besten besuchte – und damit ein voller Erfolg für den jungen Berufsverband, der mittlerweile schon über 300 Mitglieder hat und beständig weiter wächst.

Der ProReiki-Jahreskongress findet regelmäßig am 1. Mai sowie an den Tagen davor oder danach statt. Wie beim Reiki Festival wird mittags und abends gemeinsam gegessen (optional), gewohnt wird in Hotels, Pensionen und Appartements in Gersfeld und Umgebung. Da es sich, anders als beim Reiki Festival und der Reiki Convention, beim ProReiki-Kongress auch lohnt, einfach mal an einem Tag vorbeizuschauen, um einen kurzen Eindruck mitzunehmen, können Reiki-Praktizierende, die nicht allzu weit von Gersfeld entfernt wohnen, auch auf einen Tagesbesuch vorbeischauen, ohne dass eine Übernachtung nötig ist.

RVD Workshops

Seit beinahe zehn Jahren gibt es jetzt den Reiki-Verband-Deutschland e.V. (RVD) – und seit gut neun Jahren auch die halbjährlich stattfindenden RVD-Workshops. Die Veranstaltungsorte sind wechselnd: Zunächst hatte der Frühjahrs-Workshop jahrelang in Allenbach, bei Idar-Oberstein, stattgefunden; seit letztem Jahr nun regelmäßig in Gersfeld. Die Herbst-Workshops finden an ständig wechselnden Orten statt, in stets verschiedenen Bundesländern. Ich war im September 2011 mit dabei, in Bad Bramstedt, Schleswig-Holstein. Es herrschte eine fröhliche, interessierte Reiki-Atmosphäre vor, in der ich mich sofort wohlfühlte.

Die alljährliche Hauptversammlung des Vereins findet regelmäßig auf dem Frühjahrs-Workshop statt. Bei Bedarf gibt es eine zusätzliche Mitgliederversammlung auf dem Herbst-Workshop. Der Reiki-Verband-Deutschland e.V. hat derzeit rd. 150 Mitglieder. Neben Dozenten aus der Mitgliederschaft wie Regina Zipfl, Rolf Blum, Michaela Weidner und Carsten Kiehne, sind immer wieder auch Gast-Dozenten auf den Workshops mit dabei, so in den vergangenen Jahren u.a. Peter Mascher und Janina Köck.

Die RVD-Workshops gehen jeweils von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag. Ab 2015 ist ein zusätzliches Angebot nur für Meister eingeplant, voraussichtlich am Freitagvormittag. Anfangs gab es jeweils um die 10-15 Teilnehmer, mittlerweile nehmen regelmäßig um die 35-40 Personen teil, Tendenz steigend. Die Vorträge und Workshops richten sich an Mitglieder des RVD wie an Gäste gleichermaßen. Die Themen sind vielfältig, von Reiki-Symbolen über Existenzgründung bis hin zu den Reiki-Lebensregeln. Es geht darum, mit den Workshops u.a. ein Netzwerk für Reiki-Praktizierende zu schaffen, sich in und mit Reiki weiterzubilden, auch in verwandten Disziplinen wie Chakra-Arbeit, Heilsteine, Klangschalen etc. – und eine Seriosität für Reiki in der Außenwirkung zu kommunizieren. Und natürlich kommt auch der Spaß mit Reiki im Miteinander nicht zu kurz.

 

 

PS: Ein größeres deutschsprachiges Reiki-Treffen, bei dem ich noch nicht dabei war, ist das Österreichische Reiki-Symposium. Es fand bislang zwei Mal statt, 2012 und 2013 in Wien, und war beide Male gut besucht. Es wird vom Österreichischen Berufsverband der Diplomierten Reiki-TherapeutInnen (ÖBRT) veranstaltet und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ich freue mich, auf dem Symposium nächstes Jahr, im September 2015, als Referent mit dabei sein zu dürfen.

 

 

Oliver Klatt, Reiki-Meister/-Lehrer, Buchautor, Herausgeber Reiki Magazin. Seminare 1. & 2. Reiki-Grad und Meister-/Lehrerausbildung.

Kontakt:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.einfach-nur-reiki.de

 

Weitere Infos:

Reiki Convention:
www.reiki-convention.de

Reiki Festival:
www.reiki-festival.de

ProReiki-Jahreskongress:
www.proreiki.de

RVD Workshops:
www.reiki-verband-deutschland.de/

Österreichisches Reiki-Symposium:
www.reikisymposium.at

 

 

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