Reiki in der Gesundheits- und Krankenpflege

In ihrer Fachbereichsarbeit zum Thema „Reiki zur Gesundheitsförderung bei Energiefeldstörungen in der Gesundheits- und Krankenpflege“ berichtet Reiki-Lehrerin Elisabeth Zabernig von einem Fall, der mit Reiki begleitet werden konnte.


Markus G. ist heute ein lebensfroher, 47-jähriger Mann. Das war aber nicht immer so. Im Alter von 30 Jahren erlitt er einen Arbeitsunfall. Markus war Holzfäller und musste im Winter 1999 Lawinenholz mit der Kettensäge zerkleinern und verräumen. Da es sich um Laubholz handelte, war dies besonders gefährlich, denn solches Holz steht unter starker Spannung und schnellt beim Schneiden leicht in die Höhe. Leider kam es genau dazu: Ein Baumstamm schnellte in die Höhe und traf Markus mit voller Wucht am Kopf. Er fiel zurück und schlug mit dem Hinterkopf hart auf dem Boden auf.

Gefährliche Situation

Markus wurde sofort ohnmächtig. Seine Arbeitskollegen leisteten Erste Hilfe und verständigten gleich den Notarzt. Aufgrund des schwierigen Geländes kam der Rettungswagen jedoch nicht durch. So musste der Rettungshubschrauber verständigt werden. Schließlich wurde Markus in das Bezirkskrankenhaus Schwaz geflogen, wo er erstversorgt wurde. Anhand der Anamnese und einer Computertomographie wurde bei ihm eine schwere Gehirnerschütterung sowie ein Hämatom im Kopf festgestellt. Nach zehn Tagen stationären Aufenthalts wurde Markus in elterliche Pflege entlassen, da er erst vor kurzem seine Scheidung hinter sich gebracht hatte.

Eine Woche später sollte Markus sich wieder zur Kontrolle im Krankenhaus Schwaz melden. Er litt zu diesem Zeitpunkt noch immer unter starken Kopfschmerzen und Schwindel. Es wurde erneut eine Computertomographie erstellt. Das Hämatom war immer noch gleich groß. Markus wurde an die Pierer Klinik in Innsbruck überwiesen. Dort wurde zwei Mal ein MRI* gemacht.

Ein Arzt der Pierer Klinik hegte Verdacht auf einen Tumor. Markus: „Er hat mich voll mit der Diagnose konfrontiert. Es war ein Schock, für mich brach eine Welt zusammen. Ich wusste anfangs nicht, wie mir geschah! Mir wurde dann eine Biopsie gemacht. Erst rasierten sie mir die Haare weg, was nicht viel Arbeit war bei meiner Frisur, dann schnallten sie mir einen Eisenring um den Kopf, damit sie die Einstichstelle fixieren konnten. Ich wurde dann mit dem Bett vom Operationssaal in den Keller gebracht, wo noch einmal anhand einer Computertomographie vermessen wurde, ob der Ring auch richtig sitzt. Es war schrecklich, und ich hatte das Gefühl wie bei den alten Foltermethoden, wo sie einem den Kopf zusammen schrauben. Es tat weh!

Nach der Computertomographie brachten sie mich wieder in den Operationssaal. Ich bekam zwei Narkose-Spritzen in die Stirn und zwei am Hinterkopf, und eine Gewebsprobe wurde dann entnommen. Anhand eines Bildschirms kontrollierten die Ärzte, ob sie richtig waren. Ich war immer bei vollem Bewusstsein. Beim Durchbohren des Schädels hatte ich richtig das Gefühl zu spüren wie sie durch waren. Zwischendurch musste ich immer wieder meine Hände bewegen, um die Motorik zu testen. Ich war in dieser Zeit eine Woche stationär, dann wurde ich nach Hause zu meinen Eltern entlassen, und ich musste 14 Tage in Bangen warten und ausharren. Ich
ging in dieser Zeit Tag und Nacht durch alle Höhen und Tiefen. Aber ich bin ein Mensch der immer positiv denkt und somit war diese Zeit einigermaßen überstehbar.
 
14 Tage nach meinem Termin in der Pierer Klinik wurde mir dann der  Tumor bestätigt. Es war schlimm! Ein Schock! Aber ich dachte immer irgendwie positiv weiter und wollte es schaffen. 1999 war ich dann wieder voll berufstätig. Meinen alten Beruf konnte ich nicht mehr ausüben, da er zu anstrengend für mich gewesen wäre. Ich arbeitete in einer Après-Ski-Bar. In meiner Freizeit ging ich tanzen, welches eines meiner größten Hobbys war. Ich verdiente mir auch als ,Taxi Tänzer‘ ein wenig dazu. Um zu körperlichen Kräften zu gelangen, ging ich mit meinem Freund Joe ins Fitness-Studio.“

Im Jahr 2000

Im März 2000 kam es erneut zu einem Zwischenfall: „Wir waren zuerst in der Sauna, anschließend ging ich duschen, wobei ich schon Kopfschmerzen und Schwindel verspürte. Ich sagte es meinen Freund Joe. Wir gingen noch in das Dampfbad, weil ich unbedingt rein wollte, obwohl mir mein Freund riet, es nicht mehr zu tun. Joe verließ etwas früher das Dampfbad. Ich wollte noch bleiben. An das, was weiter geschah, kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich kann nur das wiedergeben, was mir mein Freund erzählt hat.“

Joe hörte einen lauten Knall, als wenn eine Hantel im angrenzenden Fitness-Studio zu Boden gefallen wäre. Da ihm aber nicht ganz wohl war, weil Markus zuvor über Schwindel und Kopfschmerz geklagt hatte, schaute er im Dampfbad nach. Er fand Markus am Boden liegend vor. Markus war nicht ansprechbar, er war bewusstlos. Joe verständigte sofort den Notarzt.

Markus wurde in das Krankenhaus Schwaz gebracht. Dort vermutete man, dass Markus einen epileptischen Anfall erlitten hätte. Er wurde an die Universitätsklinik Innsbruck überwiesen. Markus wurde an das ,Monitoring‘ angeschlossen. Die Epilepsie wurde bestätigt. Markus hatte fokal-motorische Anfälle. Er wurde mit Anti-Epileptika eingestellt. Etwa alle drei Monate erlitt Markus einen Anfall.

Im Zuge des Aufenthaltes in der Innsbrucker Klinik wurde ein Walnuss-großes Gliom festgestellt und chirurgisch entfernt. Die Operation dauerte zwischen fünf und sechs Sunden. „Ich musste einen Aufenthalt von ungefähr drei Wochen absolvieren. Damals nahm ich noch keine Chemotherapie in Anspruch, weil mir meine Mutter davon abriet“, erzählt Markus. „Im Jahr 2002 lernte ich dann meine heutige Frau Birgit kennen und lieben.
 
Birgit: „Markus war ein toller Mann. So richtig ein sportlicher, witziger Typ. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir suchten gemeinsam eine nette kleine Wohnung und verbrachten eine wunderschöne Zeit miteinander, bis dann wieder 2004 erneut alles von vorne losging.“

Im Jahr 2004

Bei einer Routinekontrolle wurden mehrere aufnehmende Herde gefunden, welche operativ entfernt werden sollten. Es wurde Markus auch nahegelegt, sich anschließend einer Bestrahlung und Chemotherapie zu unterziehen. Markus fühlte sich zu dieser Zeit schon sehr schlecht, klinisch wie psychisch. Auf Zuspruch seiner Freundin Birgit und aufgrund seiner körperlichen Schwäche stimmte er der Operation zu. Es konnte aber bei der Operation nicht der gesamte Tumor entfernt werden, da sonst motorische Ausfälle zu erwarten gewesen wären. Markus erhielt nun Bestrahlung und Chemotherapie. Während der Bestrahlung wird die Chemotherapie niedrig gehalten. Psychisch war Markus am Ende, er war verzweifelt.

Birgit: „Er hat öfters geäußert, dass er nicht mehr leben mag. Vor der Operation sagte er einmal zu mir, dass es ihm das Liebste wäre, wenn er nicht mehr aufwachen würde. Damals kannte ich Reiki leider noch nicht, um ihm zu helfen. Während Markus im Operationssaal war, hatte ich total Angst. Ich betete zu Gott, dass mein Freund wieder erwacht und mich erkennt. Auch hatte ich schon etwas Ängste, wie es werden würde, wenn Markus den Rest seines Lebens in einem Rollstuhl verbringen muss. Ich ging in die Firma zu meinem Chef und bat um Pflegeurlaub, damit ich Markus beistehen könne. Ich wurde dann von der Firma für drei Monate freigestellt. Mein Chef war sehr verständnisvoll und stand mir in dieser schweren Zeit zur Seite.“

Nach seinem Klinikaufenthalt kehrt Markus in die gemeinsame Wohnung von Birgit und ihm zurück. Es ist eine schwere Zeit. Birgit pflegt ihren Freund. Sie wäscht, sorgt für seine Ernährung, gibt ihm die Medikamente.

Die Bestrahlung ist zu Ende, die Chemotherapie wird erhöht. Birgit fühlt wie all ihre Kräfte schwinden, aber aus Liebe gibt sie alles! Manchmal wird sie aggressiv gegenüber Markus, weil sie sich in ihrer Hilflosigkeit und Überforderung nicht mehr zu helfen weiß. Anschließend bereut sie, dass sie gemein zu Markus war, weil er ja im Grunde nichts dafür kann. Birgit: „Es ist so schwer, ich wusste manchmal einfach nicht mehr weiter. Aber er ist ja so lieb, und ich liebe ihn von ganzem Herzen.“

Reiki hält Einzug

Bei einem Besuch bei Markus Eltern kommt dann überraschend die Schwägerin von Markus vorbei. Sie ist schon seit fünf Jahren Reiki- Praktizierende und erzählt Markus und Birgit von ihren wundervollen Erfahrungen mit Reiki. Birgit, die schon vorher auf der Suche gewesen war, aber nie genau gewusst hatte, was sie machen solle, wurde sofort hellhörig. Sie spürte dass dies genau die Kraft war, die ihr und Markus helfen könne.

Markus war auch begeistert, brauchte aber noch etwas Zeit und wollte es sich durch den Kopf gehen lassen. Birgit fragte bei der Schwägerin nach der Adresse der Reiki-Meisterin und meldete sich dort sofort zu einem Seminar an. Am Abend, als Birgit von der Arbeit nach Hause kam, überraschte Markus sie, indem er ihr erzählte, dass er sich ebenfalls zum Seminar angemeldet habe. Birgit wollte ihn zu nichts drängen, war aber heilfroh, als sie von seiner Entscheidung hörte.

Im Juni 2004 wurden beide in den ersten Reiki Grad eingeweiht. Birgit: „Ich spürte sofort die gewaltige Energie. Es war wie ein Geschenk des Himmels. Ich fühlte mich seelisch und körperlich nicht mehr so energielos.“ Bei Markus änderte sich auch ganz viel: „Mir wurde ganz warm. Es war ein schönes Gefühl. Ich kann es mit Worten nicht beschreiben.“ Birgit und Markus gaben sich von nun an jeden Tag gegenseitig Reiki. Sie besorgten sich eine Massageliege und legten sich gegenseitig die Hände auf.

Oftmals legte Birgit Markus die Hände nur auf den Füßen auf, je nachdem wie er es wollte und benötigte. Markus: „Ich habe in meinen Füßen warme, wellenförmige Energie gespürt, es war ganz warm und angenehm. Meistens bin ich spätestens nach zehn Minuten bei einer Behandlung eingeschlafen, weil ich mich so entspannen konnte.“ Birgit spürte und sah wie Markus immer mehr an Lebensenergie und Lebensfreude bekam. Auch sich selbst gab sie jeden Tag eine Eigenbehandlung. Sie gewann immer mehr an Zuversicht, und auch ihre Ängste besserten sich im Laufe der Zeit. Von ihrer Reiki-Meisterin bekam Birgit überdies viel Fernreiki geschickt, welches sie als sehr wohltuend und entspannend empfand.

Gute Heilerfolge

Beide waren nun vom Heilerfolg durch Reiki so begeistert, dass sie sich im Juli 2004 in den zweiten Grad einweihen ließen. Nun konnten beide mit den Reiki-Symbolen arbeiten. Birgit gab Markus im ersten Dreivierteljahr nach der Operation täglich eine Behandlung, verstärkt durch die Symbole des zweiten Grades. Markus: „ Auch meine Medikamente segnete Birgit dann mit Reiki, weil ich oft so Durchfall bzw. Verstopfung und Bauchschmerzen nach Einnahme der Medikamente bekam. Ich bin voll begeistert, der Durchfall ist zwar noch in abgeschwächter Form vorhanden, aber ich empfinde nicht mehr so arge Bauchschmerzen, und die Nebenwirkungen der Medikamente sind auch nicht mehr so stark.“

Birgit: „Ich bin so froh, dass ich Reiki habe, schade, dass ich nicht schon viel früher davon gehört habe. Aber wie es so im Leben ist, kommt ja immer alles zur rechten Zeit. Wenn ich Markus Reiki gegeben habe, fühlte ich einen richtig starken Sog in meinen Händen. Ich habe gespürt wie er die Reiki-Energie aufgenommen hat. Bei einer Ganzkörper-Behandlung bin ich meistens ca. vier Minuten in einer Position verweilt. Manchmal kam es auch vor, dass es mich wieder zu einem Punkt zurückzog, wo ich dann spürte, dass Markus mehr Energie benötigte. Ich habe immer nur die vordere Körperhälfte von Markus behandelt, weil er es am Rücken nicht als angenehm empfand. Aber genau das ist ja der Vorteil von Reiki: dass die Energie überall fließt und man nicht auf spezielle Techniken angewiesen ist.

Nach einem Dreivierteljahr gab ich ihm dann nur mehr sporadisch Reiki, aber eine Behandlung war es immer, meistens sogar eher zwei bis drei pro Woche. Wenn Markus nicht wollte, dass ich ihn anfasse, was aber eher selten vorkam, schickte ich ihm Fernreiki.“ Markus: „Auch Fernreiki fühlte sich immer ganz fein warm an, ich konnte auch hier die feinen wellenförmigen Bewegungen des Energieflusses spüren. Es ist so ein feines Gefühl während und nach einer Reiki-Behandlung, dass es sich nur schwer in Worte fassen lässt. Ich bin überzeugt, dass Reiki zu meinem Heilerfolg beigetragen hat. Bitte schreibe in deiner Arbeit, dass Reiki als Alternativmedizin sehr zu meiner Heilung beigetragen hat. Ich wäre echt froh, wenn es in der Klinik angeboten würde, damit auch andere Patienten diese wundervolle Energie spüren dürfen. Reiki hat mich viel sensibler gemacht.“

Im Jahr 2007

Zunächst musste Markus noch jeden dritten Monat in die Klinik zur Nachuntersuchung. Die Ärzte waren begeistert von ihm, es wurden keine neuerlichen Tumore festgestellt. Auch neurologisch ging es Markus gut, er hatte keine Ausfälle. Von den Ärzten wurde schließlich in Erwägung gezogen, die zeitlichen Abstände der Kontrolltermine auf jeweils ein halbes Jahr auszudehnen.

Birgit: „Ich bin überzeugt, dass Reiki sehr zum Heilerfolg von Markus beigetragen hat! Die Ärzte haben zu mir gesagt, dass es zurzeit sehr gut um Markus steht. Normalerweise sagen die Ärzte, dass es in dem ersten Jahr nach der Operation am gefährlichsten ist, dass sich ein neuer Tumor entwickelt, und mein Markus hat nun schon drei Jahre keine Beschwerden mehr. Er hatte sogar in den letzten drei Jahren nur mehr einen epileptischen Anfall, und sonst nie mehr. Jetzt müssen wir nur noch drei weitere Jahre warten und hoffen, sagen die Ärzte ... denn wenn es sieben Jahre gut geht, bei dieser Tumor-Form, dann ist es überstanden.“

Birgit und Markus haben am 12. Mai 2007 geheiratet. Sie wünschten sich von ganzem Herzen ein Kind, was auch aus medizinischer Sicht kein Problem darstellte. Markus hatte seine letzte Chemotherapie ein halbes Jahr zuvor erhalten. Er ließ einige spezielle Untersuchungen vornehmen, weil ihm gesagt worden war, dass ein Kinderwunsch nach der Chemotherapie eventuell nur schwer erfüllbar sei. Die Untersuchungen ergaben jedoch, dass diesbezüglich alles in Ordnung war, was die beiden auch auf Reiki zurückführen.

Markus fühlt sich in seiner Rolle als Mann in keiner Weise eingeschränkt. Er  lebt von der Invaliditätsrente und macht nebenbei kleine Aushilfsarbeiten als Hausmeister. Er meistert den Haushalt und verwöhnt seine Frau Birgit kulinarisch, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt. Birgit ist überglücklich, dass es Markus so gut geht. Natürlich bestehen ihrerseits Ängste vor einem neuerlichen Rückfall, aber mit Reiki, so sagt sie, gehe es ihr viel besser, und die Ängste seien im Gegensatz zu früher viel geringer geworden.

Von 2007 bis jetzt

Markus ging es in dieser Zeit insgesamt gesundheitlich gut, und er konnte seinen Traum von einer Familie mit Kind verwirklichen. In der Uniklinik Innsbruck wurde Markus immer wieder von den Ärzten dahingehend motiviert, eine Operation oder eine Chemotherapie durchführen zu lassen, da laut MRT-Befund unklar war, ob es sich um eine Narbe oder um Krebs handle.

Im Oktober 2011 wurde ihm dazu geraten, sich in die Uniklinik Köln zu begeben, in das dortige Zentrum für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirugie. Markus fuhr nach Köln und ließ seine Frau Birgit sowie seinen zweijährigen Sohn Fabian zu Hause zurück. In dieser Zeit wurde Markus immer wieder von seiner Frau und mir mit Reiki behandelt (in Direktbehandlung sowie in Fernbehandlung). Beim ersten MRT, das man bei ihm in der Uniklinik Köln durchführte, wurde kein Krebsgeschwür festgestellt. Daraufhin wurde Markus ein weiteres Mal dort untersucht, und wiederum wurde kein Krebs festgestellt. So konnte Markus nun wieder nach Hause zu seiner Frau und seinem Kind.

Da für Birgit die Belastung als Angehörige sehr stark war, wurde sie durch mich über die Jahre bis jetzt mit Reiki begleitet und unterstützt, was sie als sehr wohltuend empfand. Heute sind beide geschieden, können als gute Freunde miteinander in Kontakt sein und sich das Sorgerecht für Fabian gut teilen.

Im Januar 2016 gab es eine neuerliche Befundbesprechung in den Tiroler Landeskrankenanstalten: Es ist kein Krebs mehr im MRT sichtbar, und somit ist auch präventiv keinerlei Chemotherapie notwendig.

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Anmerkung:

* MRI = „Magnetic-Resonance-Imaging“. Identisch mit MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) oder kurz: MR. Es handelt sich um eine Untersuchung, bei der nicht mit Röntgenstrahlen, sondern ausschließlich mit Magnetfeldern und elektromagnetischen Wellen gearbeitet wird.

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Wichtiger Hinweis: Die Reiki-Behandlungen, die in diesem Artikel geschildert werden, wurden stets die Schulmedizin unterstützend eingesetzt.
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel entstand auf Basis eines Teils der zugrunde liegenden Fachbereichsarbeit (siehe unten) und wurde für diese Veröffentlichung leicht redaktionell bearbeitet sowie erweitert. Markus G. und Birgit G. haben der Veröffentlichung in dieser Weise im Reiki Magazin zugestimmt.

Facharbeit: Wer sich für die Fachbereichsarbeit zur Erlangung des Diploms für den gehobenen Dienst der Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege zum Thema „Reiki zur Gesundheitsförderung bei Energiefeldstörungen in der Gesundheits- und Krankenpflege“ der Autorin interessiert, kann diese unentgeltlich bei ihr per E-Mail als pdf-Datei anfordern.


Elisabeth Zabernig, Diplomierte Psychiatrische Gesundheits- und Krankenschwester (DPGuKS), Ganzheitliche Naturheiltherapeutin, Reiki-Meister und -Lehrerin aller Grade, Klangmassagepraktikerin nach Peter Hess®, Aromaberaterin in Kooperation mit Primavera.  

Kontakt: Reikizentrum Amaterasu
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www.reikizentrum-amaterasu.at
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