Editorial 4/20

Liebe Leserinnen, liebe Leser:

heute schon Reiki angewandt? Ich habe mir heute morgen eine Ganzbehandlung gegeben, was mich gut gestärkt und vitalisiert hat für den Tag!

Während alle auf „Corona“ starren und Testwerte, Verordnungen und Maskenpflicht rauf- und runterdiskutieren, spricht kaum noch jemand über die anderen großen Themen unserer Zeit, die unser Zusammenleben auf der Erde womöglich bald schon massiv verändern werden: der Ausbau des 5G-Netzes und die damit einher gehende Strahlenbelastung, Künstliche Intelligenz, Roboter und Androiden ...

Was den Ausbau des 5G-Netzes betrifft, so sehen nicht bloß hunderte Wissenschaftler weltweit, sondern auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) noch Forschungsbedarf.* Mögliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf den Körper, so das BfS, könnten „Haut und Augen“ betreffen. Es gebe „offene wissenschaftliche Fragen“, und das BfS weist explizit darauf hin, dass derzeit noch nicht abgeschätzt werden könne, wie sich die Zunahme von Sendeanlangen darauf „auswirken wird, in welchem Maße die Bevölkerung der Strahlung ausgesetzt sein wird“. Überdies bestehen generell „weiterhin wissenschaftliche Unsicherheiten hinsichtlich möglicher Langzeitwirkungen intensiver Handynutzung“. Für eine abschließende Beurteilung sei die Technologie „noch zu jung, da sich beispielsweise Krebserkrankungen über Zeiträume von 20-30 Jahren entwickeln. Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet.“

Nun frage ich mich: Wenn eine deutsche Bundesoberbehörde solche Aussagen trifft ... warum wird dann, zum Schutz der Bevölkerung, der weitere Ausbau des 5G-Netzes nicht erst einmal gestoppt? Die Großstädte Brüssel und Genf machen es vor: Beide haben den Ausbau von 5G vorerst auf Eis gelegt.

Doch wie auch immer die Entscheidungen ausfallen ... ähnlich wie bei „Corona“ gilt auch hier, nicht in Angststarre zu verfallen, sondern sich den Themen unserer Zeit beherzt zu widmen. Und dies am besten mit einem gesundem Selbstbewusstsein und der klaren inneren Überzeugung, dass kein Virus und keine Strahlung der Welt letzlich mehr Einfluss auf uns haben können als die universelle Lebensenergie Reiki.

Und: Warum nicht auch technische Geräte, Maschinen und Roboter mit Reiki behandeln? In Japan haben erste Shinto-Priester damit begonnen, Roboter, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, zu segnen. Ich bin zwar kein Freund solcher Roboter, jedoch: wenn sie schon mal da sind, ist es sicher besser, sie zu segnen, als „gegen sie“ zu sein ... Ich mache seit Jahrzehnten gute Erfahrungen damit, meinem Computer, meinem Drucker, meinem Smartphone, meinem Fernseher und meinem Auto von Zeit zu Zeit etwas Reiki zu geben. Sie alle halten insgesamt recht lange, gehen selten kaputt und tun fast immer, was ich von ihnen möchte ;-)

In diesem Sinne: Viel Freude mit der neuen Ausgabe des Reiki Magazins, die weiterhin ohne Gerät lesbar ist.

 

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Bundesoberbehörde im Bereich des Bundesumweltministeriums / Quelle Zitate: www.bfs.de/DE/themen/emf/kompetenzzentrum/mobilfunk/basiswissen/5g.html (13.08.2020)

 

 

 

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