Reise nach Seattle

Wanja Twan (1934-2019) war eine der 23 von Hawayo Takata ausgebildeten Reiki-MeisterInnen. Hier teilt sie ihre Erlebnisse rund um eine sich immer weiter ausdehnende Reise, die sie drei Jahre nach ihrer Meistereinweihung unternahm.

Oktober 1982

An einem schönen Tag im September, im ‚roten Haus‘ in Kaslo, sagten die Mädchen zu mir, als sie von der Schule nach Hause kamen, zum Mittagessen: „Mom, du hast mal gesagt: Wenn du nach Indien fährst, würdest du uns wieder mitnehmen …“
„Das ist richtig“, sagte ich.
„Und was hast du als nächstes vor?“
„Ich rufe bei Greyhound Bus an, um herauszufinden, wann ich per Bus nach Seattle reisen kann.“
„Okay … und was ist mit uns?“
„Ich fahre nur über’s Wochenende dorthin. Einige Frauen, die ich beim Squilax Medicine Wheel  getroffen habe, möchten, dass ich zu ihnen rüberkomme und sie in Reiki unterrichte.“
„Okay … und du fährst nach Indien!“
„Nein, nein, warum sollte ich das tun?“
„Du wirst!“, sagten sie beharrlich.
„Aber nein … ich werde sofort zurückkommen. Wir haben so viele Pflaumen und Birnen hier, die ich noch alle einmachen muss. Das in Seattle wird in einigen Tagen geschafft sein, und dann komme ich sofort nach Hause zurück.“

Sie blickten mich ungläubig an, verließen die Küche mit sauren Gesichtern und riefen mir noch zu „Nimm lieber deinen Reisepass mit …!“.

Ich seufzte und wunderte mich, warum sie so darauf beharrten, während ich auf die Infos von Greyhound wartete. Schließlich hatte ich alles hinbekommen: eine zehnstündige Busfahrt nach Vancouver, dann drei Stunden über die Grenze, bis nach Seattle. Mit dem Reiki-Kurs zusammen wird das fünf Tage dauern, bis ich wieder zu Hause sein werde.
Meine Schwierigkeiten mit dem Reisen hatten immer damit zu tun, wie ich von Nelson los- und später wieder zurückkomme, da es hier keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Ich entschied mich, ein paar Telefonate zu führen und herauszufinden, wer zu den Zeiten, wenn ich reisen würde, vielleicht auch gerade von Nelson los- oder wieder zurückfährt – und schnell war meine Reise komplett organisiert.

Als die Mädchen abends wieder von der Schule nach Hause kamen, schauten sie mich fragend an, während ich das Abendessen zubereitete, und sie sagten zu mir: „Wann fährst du also jetzt?“
„Ich fahre frühmorgens bei jemandem mit, so kriege ich den Bus und werde spätabends in Seattle ankommen. Das wird ein langer Tag werden. Ich habe auch jemanden gefunden, der hierher kommt und für die Tage mit euch sein kann, wenn ihr das wollt?“

Reiki-Kurs in Seattle

Zwei Tage später stehe ich in einem Klassenzimmer in Seattle. Es waren noch mehr Leute geworden, für den Reiki-Kurs, also wurde entschieden, ihn im Schulgemeindezentrum stattfinden zu lassen. Gut, dass es dort so viel Platz gab, wir hatten zwei Behandlungsliegen aufgestellt, sodass jeder Behandlungen erhalten konnte. Die Amerikaner sind gut in praktischen Dingen, und wir hatten auch viel Spaß dabei. Die Hälfte des Kurses lag bereits hinter uns.

Als ich zurück war, dort wo ich für die Tage untergebracht war, erhielt ich eine Nachricht von vier Frauen, die vor einiger Zeit hier Reiki von mir erlernt hatten. Sie fragten, ob es möglich sei, dass sie noch mehr von mir lernen könnten, während ich in der Stadt war. Ich lud sie ein, am kommenden Tag zum Kurs dazu zu kommen, und dann würden wir weitersehen.

Nachdem dieser lange Tag zuende war, blieb morgen nur noch ein einziger Tag. Am Abend des letzten Tages wollten wir ein Meditationszentrum besuchen, wo ein Tanz-Event stattfinden sollte. Morgens dachte ich daran – während ich im Klassenzimmer alleine darauf wartete, dass die Kursteilnehmer kommen würden. Plötzlich ging ich an die großen Fenster und schaute über die Baumwipfel im Hof, hoch in den klaren Morgenhimmel. Ich sah eine weiße Taube aufsteigen – sie schien aus meinem Herzen gekommen zu sein – und ich begann zu singen*: „One fine morning, when my work is over, I’m going to fly away home …“

Ich dachte bei mir: ‚Was tue ich hier? Jeden Moment können die Leute kommen …’ Doch ich sang das Lied ganz zuende, und es vergingen sogar noch einige Momente, bevor ich die Tür öffnete. Es war immer noch keiner da. Und ich setzte mich hin, wartete und fragte mich, was anderswo in der Welt wohl geschehen war.

Überraschende Entwicklung

Nachdem der Kurs an diesem Tag zuende war, nahmen wir ein schönes frühes Abendessen zu uns. Danach brachen meine Freunde und ich auf, in Richtung Meditationszentrum. Als wir dort ankamen, fiel uns auf, dass nicht wenige Leute draußen vor dem Gebäude standen. Manche saßen in kleinen Gruppen zusammen, überall verteilt, andere standen zusammen. Irgendetwas war passiert … jeder schien irgendwie traurig und aufgewühlt zu sein. Indem wir herumfragten, fanden wir heraus, dass Muktananada** an diesem Morgen in Indien verstorben war.

Wir nahmen drinnen an der Veranstaltung teil. Und als wir wieder aufbrachen, hörten wir Gespräche darüber, wie es möglich sei, bald nach Indien zu reisen, um dem Heiligen die letzte Ehre zu erweisen. Es ging um die besten Routen nach Bombay sowie um Preise, Fluggesellschaften und Flugverbindungen. Ich hörte es überall um mich herum, während wir durch die Lobby gingen, und mir wurde klar, dass auch ich die Mittel besaß, dorthin zu reisen – durch die vier Frauen, die heute dazu gekommen waren, um weitere Reiki-Techniken von mir zu lernen. Das reichte aus für ein Rückflugticket nach Indien!

Wow, und die Mädchen hatten es mir angekündigt. Und was würde nun aus den Pflaumen und Birnen werden, die unter dem Küchentisch weiter vor sich hin reiften? Nun … vielleicht könnte ja jemand zu uns kommen und sie für uns einmachen. Oder die Mädchen könnten sie an andere verschenken. Wir hatten schon ausreichend eingemachtes Obst im Keller eingelagert.

Neue Pläne

Am nächsten Tag stand ich sehr früh auf. Anstatt zum Greyhound Busbahnhof zu gehen, um nach Hause zu fahren, telefonierte ich herum, für ein Flugticket nach Indien. Innerhalb von einer Stunde hatte ich alles geregelt, die Tickets würde ich am Schalter der Fluggesellschaft bekommen, kurz vor meinem Abflug am Nachmittag – vorausgesetzt, ich hätte meinen Reisepass dabei. Das hatte ich! Die Mädchen hatten mir ja gesagt, dass ich ihn mitnehmen soll.

Ich telefonierte nach Kaslo, um ihnen von meinen neuen Plänen zu erzählen. Sie sagten, dass sie schon von Muktanandas Übergang wüssten, jemand hatte überall in der Welt Leute angerufen, um es sie wissen zu lassen, und sie nach Indien eingeladen.
„Nun wissen wir wenigstens, warum du nach Indien fährst“, sagten sie.
„Es tut mir so leid“, sagte ich, „ich wusste es selbst nicht.“
„Gut, dass wir im Frühjahr dort waren, als er seine Nachfolger benannt hat, wenigstens waren wir dort dabei …“, sagten sie. Und: „Hast du dir ein paar Sommer-Kleidungsstücke gekauft?“ 
„Nein, dafür hatte ich keine Zeit. Ich habe nur einen Rucksack, mit Wäsche für einen weiteren Tag, weil ich dachte, ich würde heute Abend wieder zu Hause sein, bei euch.“
„Nun“, sagten sie, „es gibt immer noch die Ashram Free Box. Darin findest du bestimmt ein paar Saris und andere nützliche Dinge. Was sollen wir mit den Früchten machen?“
„Verschenkt sie, wir haben schon genug davon.“
„Okay, eine gute Reise dir!“
„Danke, ich werde euch ein paar Postkarten schicken.“
Beide versicherten mir, dass sie zu Hause alleine klar kommen würden, Kristina würde in drei Monaten 13 werden, und Anneli in drei Wochen 14.

Letzte Regelungen

Nach einem gelungenen amerikanischen Mittagessen, bei dem meine Freunde und ich die Ereignisse der letzten Tage diskutierten, schaute ich aus dem Fenster. Draußen stoppte plötzlich ein schnelles rotes Auto. ‚Mrs. Takatas Enkelin hat so ein Auto …’, dachte ich noch, kurz bevor sie ausstieg. Wir gingen hinaus und begrüßten Phyllis Furumoto.

„Ich habe gehört, du fährst nach Indien“, sagte sie.
„Wo hast du das gehört, und wie konntest du mich hier finden?“, fragte ich sie.
„Oh, das ist eine lange Geschichte“, sagte sie. „Kann ich irgendetwas für dich tun? Ich fahre morgen nach Hause, nach Nelson.“
„Nun ja, es wäre großartig, wenn du Zeit dafür hättest, mal nach Kaslo zu fahren um die Mädchen zu sehen und ihnen ein paar Lebensmittel und etwas Geld zu bringen. Ich weiß nicht genau, wann ich zurück sein werde.“
Ich gab Phyllis Geld für einen Monat mit und dankte ihr für ihre Hilfe. Wir umarmten uns, bevor sie wieder davonfuhr.

Kurz darauf fuhren wir zum Flughafen. Es war ein wunderbarer Tag in Seattle, die Blätter der Bäume wechselten ihre Farbe, die Sonne schien nachmittäglich golden und wurde durch alle Fenster reflektiert. Die Luft war geradezu knusprig, mit einem Hauch von Salz und Seetang, der aus dem Pazifik kam.

Am Flughafen

Am Flughafen sagte meine Freundin, dass sie noch mit reingehen wolle, um zu sehen, dass ich gut loskomme. Sie schlug vor, dass ich meinen Rucksack als Gepäck aufgebe, damit ich ihn nicht die ganze Zeit über zwischen den Füßen haben würde, auf dem langen Flug. Der Mann, der ihn entgegen nahm, fragte mich, wohin ich reisen würde, und ich sagte: „Bombay.“ Er fragte noch einmal, und meine Freundin sagte schnell: „Bombay.“ Er füllte ein Papier aus und fragte aus Sicherheitsgründen nach meinem Ticket, auf dem ‚Bombay‘ stand. Nachdem ich meinen kleinen Rucksack auf dem Laufband hatte verschwinden sehen, gingen wir weiter, tranken noch einen Kaffee und aßen einen richtig schönen amerikanischen Apfelkuchen mit Eis.

Als es Zeit für das Boarding wurde, folgte mir meine Freundin bis zum Boarding-Bereich, wo eine Stewardess mein Ticket checkte. „Sie reisen nach Bombay?“ Ich bejahte. Sie sagte: „Nun, ihr Gepäck geht nach Tokyo.“
„Oh“, sagte ich, recht überrascht, während meine Freundin ziemlich wütend wurde und sagte: „Wir haben diesem Mann drei Mal gesagt, dass ihr Gepäck nach Bombay gehen soll.“
Die Stewardess sagte, dass sie da nicht mehr viel machen könne, weil das Gepäck bereits auf dem Weg in das Flugzeug nach Tokyo sei, aber dass sie dafür sorge, dass man es mir so schnell wie möglich nachsenden würde. Ich sagte ihr, dass gar nicht so viel in dem Rucksack sei und dass es eine Free Box im Ashram gebe und darin sicherlich etwas sein würde, was eine Zeitlang für mich ausreichen würde. Sie wirkte erleichtert, und ich verabschiedete mich von meiner Freundin, die, ganz perplex, mit dem Kopf schüttelte.

Schließlich war ich im Flieger, fand meinen Platz, und die Anstrengung von fünf geschäftigen Tagen senkte sich auf mich herab. ‚Ich werde mich einfach ausruhen und schlafen‘, dachte ich, während ich auf meinen Sitz glitt.

Stürmischer Flug

Ich wachte auf, als ich eine Ankündigung vernahm. Ein großer Sturm war im Anmarsch, und der Pilot umflog ihn bestmöglichst, indem er eine Route weiter hoch, über Alaska, flog. Deshalb würden wir beim ersten Halt, in Tokyo, mit zwei Stunden Verspätung ankommen. Ich schaute in meinem Flugplan und fand heraus, dass ich dadurch meinen Pan Am-Anschlussflug verpassen würde, während der Kapitän noch sagte, dass alle, die durch diese Verspätung Probleme bekämen, ein Hotelzimmer und Abendessen von der Fluggesellschaft bezahlt bekommen würden. Da mich niemand in Indien erwartete, war es nicht so wichtig, ob ich einen Tag früher oder später dort ankam – also ließ ich mich wieder in den Schlaf fallen, während das Flugzeug weiter durch die Nacht flog.

Kurz nach der Ankündigung zur Landung und der Bestätigung, dass wir zwei Stunden zu spät ankamen, wegen des Sturms, den wir erfolgreich umflogen hatten, begann ein älteres Paar hinter mir recht laut miteinander zu reden. Ich hörte die Worte „Jugendherberge in Hong Kong“ und entschied, mich umzudrehen. Ich war erstaunt, als ich mich selbst sagen hörte: „Entschuldigen Sie, aber es war nicht zu überhören, dass Sie von Jugendherbergen in Hong Kong sprachen.“
„Oh ja“, sagten sie, „möchten Sie die Adressen haben? Es gibt dort zwei richtig gute.“
Ich fragte sie, ob Menschen meines Alters dort wohnen könnten, und sie sagten ja, sie hätten bereits einmal für ein paar Tage dort übernachtet und seien nun wieder auf dem Weg dorthin. Sie gaben mir einen großen Zettel, ich war sehr dankbar und spürte: ‚Sie sind bestimmt Lehrer, die immer gerne Informationen mit anderen austauschen und dies als ihren Beitrag zur Gesellschaft verstehen‘. Sie lächelten mich sehr freundlich an, während sie ihre Notizbücher und Karten wieder in ihren Taschen verstauten.

Als ich mich wieder setzte, um den Zettel in meine Handtasche zu tun, hörte ich das Paar vor mir darüber reden, ein Taxi zu ihrem Hotel zu nehmen. Als ich ihnen auf ihre Schultern klopfte (ich konnte es kaum glauben, dass ich das wirklich tat!), drehten sie sich um, und ich fragte sie, ob wir uns vielleicht ein Taxi teilen wollen. Sie sagten, das würde ihnen gut passen, da es eine ganze Stunde Fahrt nach Tokyo sei, und so könne man sich die Kosten teilen. Sie fragten mich, wo ich unterkommen würde, und ich sagte, das wüsste ich noch nicht. Daraufhin sagten sie, sie würden in ihrem Hotel anrufen, sobald wir das Flugzeug verlassen hätten, um zu fragen, ob dort noch ein Zimmer frei sei.

Ankunft in Tokyo

Die Schlangen am Zoll waren lang, und als ich endlich dran war, sagte der ältere Zollbeamte zu mir: „Sie werden morgen mit dem Pan Am-Flugzeug weiterfliegen, die Fluggesellschaft hat alles entsprechend vorgesehen, bitte gehen Sie weiter!“ Ich schaute ihn an und erschrak regelrecht über mich selbst, als ich plötzlich zu ihm sagte: „Ich möchte eine Woche in Japan bleiben!“ Er schaute mich überrascht an und sagte: „Madam, machen Sie sich keine Sorgen, alles ist in Ordnung, Sie können Ihre Reise morgen fortsetzen, zur selben Zeit.“ Ich sagte noch einmal, dass ich gerne eine Woche in Japan bleiben würde. Er schaute mich noch einmal an – fragend. Ich zerbrach mir den Kopf darüber, was ich nun sagen sollte … und stieß schließlich heraus: „Ich möchte die Tempel in Kyoto und Nara sehen!“

„Okay, okay …“, sagte er, während er einen schnellen Blick aus meinem Gesicht auffing, und griff nach meinen Reisepass auf dem Tisch. Er beugte sich nach unten, ich konnte hören, wie er unter seinem Schreibtisch mehrere Papiere abstempelte … und mit strahlendem Gesicht kam er schließlich wieder hoch, händigte mir meinen Reisepass mit einem großen Lächeln aus und sagte: „Willkommen in Japan! Haben Sie eine wunderbare Zeit in den Tempeln von Kyoto und Nara!“ Ich verbeugte mich vor ihm und schaute in meinen Pass, der nun alle nötigen Visa hatte.

Draußen, in der Ankunftshalle, hatte mein Reisebekanntschaftspaar auf mich gewartet. Sie hatten bereits im Hotel angerufen, aber dort gab es keine freien Zimmer mehr. Wir entschieden, dennoch gemeinsam ein Taxi bis in die Innenstadt zu nehmen. Als wir in der Hotel-Lobby ankamen, schickte mir der Mann an der Rezeption ein Lächeln rüber, zeigte auf mich und fragte, ob ich die Freundin sei, die ein Zimmer für eine Nacht benötigte. Es sei ein sehr kleines Zimmer gefunden worden. Als ich nach meinem Gepäck gefragt wurde, erzählte ich ihnen die Geschichte dazu, und sie sagten: „Nun, dann sollte es hier in Tokyo angekommen sein. Wir kümmern uns für Sie darum.“

 

- Fortsetzung folgt -

 

Wanja Twan, Reiki-Meisterin (1934 bis 2019) und Autorin von fünf Büchern, die in englischer Sprache vorliegen: „In the Light of a Distant Star“, „Memories of Hawayo Takata“, „Looking in Boxes and Other Stories“, „Winter in the Red House“ und „A Slight Twinkling in the Atomic Structure“.

Diese Geschichte stammt aus dem Buch „A Slight Twinkling in the Atomic Structure“ (siehe links) / Übersetzung ins Deutsche: Oliver Klatt / Abdruck der deutschen Fassung mit freundlicher Genehmigung von Anneli Twan

 

Lesetipp:

Dieses Buch (in englischer Sprache) sowie weitere Bücher von Wanja Twan in englischer Sprache sind erhältlich über:
Anneli Twan
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Anmerkungen:

*
Dtsch.: „Eines schönen Morgens, wenn meine Arbeit getan sein wird, werde ich fortfliegen, nach Hause.“   

**
Swami Muktananda war Anfang der 1980er Jahre einer der weltweit bekanntesten Yoga-Meister, er ist der Begründer des Siddha Yoga, dessen zentrales Element Shaktipat ist, eine Form der Kundalini-Erweckung durch Energieübertragung durch den Meister.

 

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