Das Licht in der Höhle

Reiki-Meisterin Beate Mazur erzählt, wie vor 23 Jahren Reiki in ihr Leben trat – und es dann vollkommen veränderte.

1986 hatte ich nach der Geburt meines Kindes ein Nahtoderlebnis. Daraufhin veränderte sich sehr viel in meinem Leben. Ich hatte mich in diesem Prozess bewusst für das Leben entschieden.

Einige Monate nach diesem Erlebnis bekam ich ein Buch in die Hand: „Hilfe aus dem Unbewussten“ von Erhard F. Freitag. Als ich es las, dachte ich: ‚Das ist genau das, was ich immer schon tief in mir gewusst, aber nie formuliert habe.’

Trance-Reise

1987 besuchte ich dann ein Selbsterfahrungsseminar, das von Gudrun Freitag geleitet wurde. Das Seminar hatte das übergeordnete Thema Heilung. Im Rahmen einer Gruppentrance hatten wir Teilnehmer/innen die Möglichkeit, die eigene Hüterin der Gesundheit in unserem Inneren zu fragen, was für unsere Gesundheit jeweils wichtig sei.

Während dieser Trance-Reise bestieg ich einen Berg und betrat eine Höhle. Auf der rechten Seite der Höhle war ein riesiges Licht. Dieses Licht sprach zu mir, ich sollte nach links schauen. Dort lag ein Mensch auf einer Liege, und auf seinem Körper lagen an mehreren Stellen jeweils zwei Hände. Als ich wieder zu dem Licht schaute, erkannte ich in der Mitte des Raumes zwei Hände wie in Licht gefasst. Dazu hörte ich eindringlich sagen, das solle ich tun.

Licht-Erleben

Dieses Licht-Erleben und die Worte hatten eine so große, durchdringende Kraft. Ich konnte es nach der Trance-Sitzung kaum über meine Lippen bringen. Auch wusste ich nicht, was ich tun sollte, geschweige denn was das, was mir gezeigt worden war, sein könnte. So vertraute ich dieses Erleben Gudrun Freitag an, die mir sagte, dass ich dies selbst herausfinden müsse.

Eine zweite Seminarleiterin wiederum äußerte die Vermutung, es könne Reiki sein. Dieser Begriff war mir nicht bekannt, und so machte ich mich auf die Suche. Ein Seminarteilnehmer kannte Reiki, „Hurra!“, und gab mir Kontaktdaten aus Hamburg.

Energie-Aktivierung

Wieder zu Hause angekommen, telefonierte ich mit meiner Schwester, um ihr von meinen Erlebnissen zu berichten. Sie hatte starke Migräneschmerzen. Während wir miteinander sprachen, ging wie von selbst mein linker Arm hoch, und ich spürte, wie Energie in meine linke Hand durch meinen Körper in den Hörer strömte. Am Ende des Gesprächs hatte meine Schwester keine Schmerzen mehr.

Um mehr über Reiki zu erfahren, suchte ich das Reiki-Zentrum von Klaudia Hochhuth und Peter Didaskalu an der Außenalster auf. Damals gab es ja noch nicht die Möglichkeit, etwas zu googeln. Ich bekam dort an einem Infoabend zum ersten Mal Reiki-Energie zu spüren, welche wundervoll in meinem ganzen Körper zirkulierte. Doch überzeugt war ich erst, als ich sah, wie eine Teilnehmerin von mehreren Personen gleichzeitig Reiki erhielt. Das war genau das Bild, das ich in der Höhle gesehen hatte!

Reiki-Einweihung

Daraufhin meldete ich mich sogleich bei Mary McFadyen zum Reiki-Kurs für den 1. Grad an. Inzwischen hatte ich innerlich wahrnehmen können, über mein Hohes Selbst, dass es meine Aufgabe ist, Reiki-Meisterin zu werden. Das war für mich zum damaligen Zeitpunkt eine utopische Vorstellung. Doch sieben Jahre später, am 29. März 1995, war es soweit: Ich wurde zur Reiki-Meisterin eingeweiht.

Ich bin sehr dankbar für die geistige Führung, die mir zuteil wurde. Dieses innere Wissen, dass Reiki mein Weg ist, veränderte mein berufliches und privates Leben und das Wichtigste – mein Bewusstsein.            

Namaste.        

                                          

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Beate Angelika Mazur
, Reiki-Meisterin, Pädagogin und Heilpraktikerin. Zwei Kinder, verwitwet. „Die Führung zu Reiki durch die hypnotische Trance zeigte mir zwei Wege auf, die mir entsprechen. Als Reiki-Meisterin und Heilpraktikerin nutze ich beide und weitere Möglichkeiten in meiner Praxis. Ich gebe Reiki-Kurse und Selbsterfahrungs-Seminare im deutschsprachigen Raum.“

Kontakt:
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www.beate-mazur.de

 

 

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